{"id":1061,"date":"2016-08-03T16:31:14","date_gmt":"2016-08-03T14:31:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=1061"},"modified":"2017-08-12T23:13:08","modified_gmt":"2017-08-12T21:13:08","slug":"gebaendigter-titanismus-kaikhosru-sorabjis-opus-clavicembalisticum-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2016\/08\/03\/gebaendigter-titanismus-kaikhosru-sorabjis-opus-clavicembalisticum-in-berlin\/","title":{"rendered":"Geb\u00e4ndigter Titanismus: Kaikhosru Sorabjis \u00bbOpus Clavicembalisticum\u00ab in Berlin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><em>Im Rahmen des eint\u00e4gigen Berliner Festivals \u00bbSchwelbrand Overkill\u00ab im Heimathafen Neuk\u00f6lln am 31. Juli 2016 bezwang der belgische Pianist Daan Vandewalle das legend\u00e4re \u00bbOpus Clavicembalisticum\u00ab des englischen Komponisten Kaikhosru Sorabji (1892-1988), eines der l\u00e4ngsten und zugleich schwierigsten Klavierwerke \u00fcberhaupt, auf beeindruckende Weise; leider vor fast leerem Auditorium.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Rezensent hatte bereits 1983 im Rahmen des Bonner Beethovenfestes die Gelegenheit, die deutsche Erstauff\u00fchrung des <em>Opus Clavicembalisticum<\/em> mit dem australischen Pianisten Geoffrey Douglas Madge mitzuerleben. In v\u00f6lliger Unkenntnis dessen, was einen dort \u2013 mit einer geschenkten Karte \u2013 in der Beethovenhalle erwarten w\u00fcrde, war er seinerzeit nach \u00fcber f\u00fcnf Stunden Klaviermarathon wirklich schockiert und \u00fcberrascht zugleich. \u00dcberrascht im positiven Sinne, dass ein echter Repr\u00e4sentant der Avantgarde der sp\u00e4ten Zwanzigerjahre (das Werk entstand 1929-30) doch so v\u00f6llig unbekannt geblieben war und nun endlich zu Geh\u00f6r gebracht wurde. Schockiert wie wohl die meisten Zuh\u00f6rer dar\u00fcber, was ein Komponist in geradezu \u201eunversch\u00e4mter\u201c Weise sowohl der H\u00f6rerschaft wie nat\u00fcrlich vor allem seinen Darbietenden abzuverlangen wagt. Denn das <em>Opus Clavicembalisticum <\/em>war nur dem Titel nach aus dem <em>Guinness Buch der Rekorde<\/em> bekannt, wo es seinerzeit \u2013 f\u00e4lschlicherweise \u2013 als l\u00e4ngstes (non-repetitives) Klavierwerk aufgef\u00fchrt war. Erwartet hatte man eher ein meditatives, wom\u00f6glich langweiliges Werk etwa in der Art der damals aufkommenden langen St\u00fccke von Morton Feldman, jedenfalls etwas, was vielleicht als Vorl\u00e4ufer einer Postmoderne einzustufen gewesen w\u00e4re. Trotz Kenntnis der gro\u00dfen virtuosen Klavierwerke der &#8222;Tastenl\u00f6wen&#8220; um und nach der Jahrhundertwende (Busoni, Godowsky, Medtner usw.) war der Rezensent von der ihm damals zun\u00e4chst nur als pure Gigantomanie erscheinenden Orgie an Komplexit\u00e4t und Klangmassierung v\u00f6llig erschlagen. Nichtsdestotrotz lie\u00df einen das St\u00fcck aber danach nicht mehr los. 1984 erschien Madges Utrechter Interpretation von 1982 \u2013 die erste nach der Urauff\u00fchrung des Werks 1930 durch den Komponisten \u2013 auf Vinyl. In den Liner Notes waren auch einige Notensysteme abgedruckt, aus denen klar wurde, dass dieses St\u00fcck alles andere \u2013 einschlie\u00dflich Stockhausen, Boulez und Xenakis \u2013 an Schwierigkeit \u00fcbertraf. Bis eine Kopie der als Druck l\u00e4ngst vergriffenen Notenausgabe (248 Seiten gro\u00dfes Querformat, st\u00e4ndig auf 3-5 Systemen notiert) greifbar war, vergingen noch etliche Jahre.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Madge war der erste Pianist, der vom Komponisten autorisiert wurde, das Werk \u00f6ffentlich zu spielen; dies tat er sechs Mal, darunter zuletzt die zweite Auff\u00fchrung in Deutschland (MaerzMusik, Berlin, 2002). Bekanntlich hat sich Sorabji ab ca. 1936 komplett als Pianist und Komponist aus der \u00d6ffentlichkeit zur\u00fcckgezogen, obwohl er bis ins hohe Alter weiter komponierte \u2013 u.a. noch acht weitere Klavierwerke, die das <em>O.C. <\/em>(so das K\u00fcrzel innerhalb der Fangemeinde) an L\u00e4nge und Komplexit\u00e4t noch weit \u00fcbertreffen und gr\u00f6\u00dftenteils noch immer auf ihre Urauff\u00fchrung warten. Grund war nicht zuletzt die Bef\u00fcrchtung, dass sein Werk, wenn \u00fcberhaupt, nur v\u00f6llig unzureichend aufgef\u00fchrt werden w\u00fcrde. So belegte er sein komplettes Oeuvre 35 Jahre lang quasi mit einem Auff\u00fchrungsverbot \u2013 die Werke nach 1930 erschienen erst gar nicht im Druck. In Gro\u00dfbritannien blieb er jedoch zumindest als scharfz\u00fcngiger Kritiker dem Musikleben verbunden. Der ber\u00fchmte britische Pianist John Ogdon (1937-89), dem Sorabji 1959 nach einer Privatauff\u00fchrung die \u00f6ffentliche Wiedergabe des <em>O.C.<\/em> h\u00f6chstpers\u00f6nlich untersagt hatte, spielte das Werk 1988 kurz vor dem Tod des Komponisten trotzig zweimal in London. 2003 bzw. 2004 traten dann zwei Pianisten der j\u00fcngeren Generation hinzu, die \u2013 das muss man ganz deutlich sagen \u2013 das Niveau der <em>O.C.<\/em>-Interpretationen doch noch eine Stufe h\u00f6her schrauben konnten: Jonathan Powell (bisher vier Auff\u00fchrungen) und Daan Vandewalle, der das Werk nun in Berlin zum dritten Male \u2013 nach Br\u00fcgge, 2004 und Madrid, 2009 \u2013 komplett zur Auff\u00fchrung brachte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der \u201aHeimathafen Neuk\u00f6lln\u2018 ist ein erst vor wenigen Jahren liebevoll renoviertes Theaterareal in unmittelbarer N\u00e4he der Neuk\u00f6llner Oper. Die erst dritte deutsche Auff\u00fchrung von Sorabjis <em>Opus Clavicembalisticum <\/em>durch Daan Vandewalle (Jahrgang 1968) fand im Rahmen des kleinen, 12 Stunden non-stop dauernden Berliner Avantgarde-Festivals <em>Schwelbrand-Overkill <\/em>am 31.07.2016 statt. Angek\u00fcndigt war eine Auff\u00fchrungsdauer von 13 Uhr bis 18 Uhr \u2013 also f\u00fcnf Stunden. Die Hauptspielst\u00e4tte, der ehemalige Rixdorfer Ballsaal, war vorsichtig mit nur ca. 140 Sitzpl\u00e4tzen um den auf dem Parkett platzierten Steinway D-Fl\u00fcgel bestuhlt. Obwohl Einlass zwischen den zw\u00f6lf Einzels\u00e4tzen des <em>O.C. <\/em>erlaubt und geplant war, betraten schon zu Beginn der Auff\u00fchrung nur etwa 30 Zuh\u00f6rer den Raum, darunter sicherlich der eine oder andere Anhang der Veranstalter. Die geringe Fluktuation w\u00e4hrend der zwei gr\u00f6\u00dferen Pausen \u00e4nderte daran leider nichts. Dass dieses Festival im Vergleich etwa zur MaerzMusik nur \u00fcber einen deutlich geringeren Werbe-Etat verf\u00fcgt, erschien also als wirklich fatal. Auch der Rezensent hatte erst drei Tage vorher von dem Event erfahren. Zwar hatte die oben erw\u00e4hnte Auff\u00fchrung durch Madge 2002 auch nur knapp 100 Zuschauer (ein Kritiker schrieb damals von wahrem \u201ePublikumsgift\u201c), aber angesichts der Tatsache, dass hier eine echte Sternstunde des Klavierspiels stattfinden sollte, war die geringe Publikumsresonanz doch entt\u00e4uschend. Die Akustik des Saals erwies sich allerdings sogleich als Gl\u00fcckstreffer: genau die richtige Mischung aus nicht zu langer Nachhallzeit und dennoch warmem, eben nicht zu trockenem Klang. Dies ist gerade bei diesem St\u00fcck, das st\u00e4ndig alle sieben Oktaven der Klaviatur nutzt (gerade den Diskant noch exzessiver als z.B. Messiaen), schon mal \u00e4u\u00dferst hilfreich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Vandewalle erweist sich als technisch wie intellektuell \u00fcberlegener Interpret. Dass er \u2013 \u00e4u\u00dferlich \u2013 w\u00e4hrend f\u00fcnf Stunden Netto-Spielzeit (die Auff\u00fchrung dauerte dann doch bis 19 Uhr!) keinen einzigen Schwei\u00dftropfen verliert, soll nur als Hinweis gelten. Madge hat Krawatte und Anzug geradezu zerlegt. Bei allen waghalsigen Schwierigkeiten gelingt Vandewalle zu jedem Zeitpunkt, den Klang des Fl\u00fcgels vollst\u00e4ndig zu kontrollieren: Durchsichtigkeit \u00fcber alle Register, niemals &#8222;Gedresche&#8220; und ein intelligenter Einsatz des Pedals, der bei Sorabji eine ganz besondere Herausforderung darstellt, da der Bass meist \u00fcber l\u00e4ngere Zeit gehalten werden muss und gleichzeitig beide H\u00e4nde in den oberen Registern mehr als genug zu tun haben. Dauernde Spr\u00fcnge, f\u00fcr normal gro\u00dfe H\u00e4nde ungreifbare Akkorde, beidh\u00e4ndiges Skalenspiel in irrational verschobenen Rhythmen \u2013 alles kein Problem f\u00fcr den fl\u00e4mischen Pianisten. Aber auch die lyrischen Momente, konzentriertes Piano, oft geheimnisvolles Pianissimo und ein sch\u00f6nes Legatospiel gelingen \u2013 soweit das Handwerk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ferruccio Busonis <em>Fantasia contrappuntistica <\/em>(1910) kann man als Hommage an J. S. Bachs \u201eKunst der Fuge\u201c betrachten \u2013 so wird dort etwa die unvollendet gebliebene Quadrupelfuge (<em>Contrapunctus XIV<\/em>) zu Ende gef\u00fchrt. Umgekehrt ist das <em>O.C. <\/em>eine Hommage auf eben das Busonische St\u00fcck. Bereits auf der ersten Seite des kurzen I. Satzes (Introitus) erscheint \u2013 wie beim Vorbild \u2013 die Choralmelodie \u201eAllein Gott in der H\u00f6h\u2018 sei Ehr\u2018\u201c, der II. Satz ist wie der Beginn der <em>Fantasia contrappuntistica<\/em> mit <em>Preludio-corale <\/em>betitelt, um nur erste Parallelen aufzuzeigen, und auch die Aufteilung der 12 S\u00e4tze in eine dreiteilige Gro\u00dfform (Pars prima, Pars altera, Pars tertia) kennt man von Busoni: aus seinem Klavierkonzert. Nur ist bei Sorabji alles ins \u00dcberdimensionale gesteigert. Seiner Liebe zu Quadrat- bzw. Kubikzahlen ist etwa die v\u00f6llig aus dem \u00fcblichen Rahmen fallende Anzahl der Variationen in den beiden <em>Interludien<\/em> \u2013 49 im VI. Satz, 81 in der Passacaglia des IX. Satzes \u2013 geschuldet. Die Variationss\u00e4tze sind dennoch die Sahnest\u00fccke f\u00fcr den Zuh\u00f6rer: Hier, besonders in der Passacaglia, gelingen Sorabji und auch Vandewalle Momente von unfassbarer Sch\u00f6nheit. Andererseits wird gerade hier gleichzeitig klar, dass Sorabji eben nicht zur Gruppe sp\u00e4tromantischer Eklektiker geh\u00f6rt, sondern eindeutig zur Avantgarde. Das Thema der Passacaglia w\u00fcrde sich ohne weiteres f\u00fcr eine quasi romantisierende Bearbeitung eignen, aber hier wird keine Vergangenheit im Sinne einer Verkl\u00e4rung der Renaissance evoziert, sondern aktuelle, zum Teil bei\u00dfend ironische, gar sarkastische Kulturkritik betrieben \u2013 der vielbeschriebene Tanz auf dem Vulkan zwischen den zwei Weltkriegen wird gebrochen zur Sisyphusarbeit. Zu dieser doch sehr bipolaren Sichtweise hat Daan Vandewalle die n\u00f6tige intellektuelle Einsicht wie auch den erforderlichen emotionalen Zugang, der sich auch \u00fcber die L\u00e4ngen aufs Publikum \u00fcbertr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das eigentliche Problem beim <em>O.C. <\/em>sind jedoch f\u00fcr den Interpreten wie f\u00fcr die H\u00f6rer die Fugen \u2013 wie es auch Vandewalle in einem Interview f\u00fcrs Programmheft beschreibt: [<a href=\"http:\/\/www.mozartzuvielenoten.de\/2016\/07\/interview-ueber-sorabjis-opus-clavicembalisticum\" target=\"_blank\">siehe hier<\/a>] <em>\u201esie sind extrem lang und monochrom. Man kann leicht in die Falle geraten, dass man sie einfach so runterspielt, dass es immer weitergeht und weitergeht und weitergeht. Ich m\u00f6chte die Fugen diesmal viel lyrischer spielen. Nicht der Rhythmus soll dominieren, sondern die melodische Linie.\u201c<\/em> Es gibt vier Fugen (die S\u00e4tze III, V, VIII u. XI), die sich von der einfachen bis zur Quadrupelfuge steigern, aber auch in ihrer L\u00e4nge bis hin zu einer Dreiviertelstunde (<em>\u201edie letzten Fugen sind fast inhuman\u201c<\/em>). Trotz Sorabjis intensiver Besch\u00e4ftigung mit Bach und Palestrina sind sie alle schwierig zu h\u00f6ren, da sie weder \u00fcber pr\u00e4gnantes thematisches Material verf\u00fcgen, als auch bereits einfachste kontrapunktische Regeln <em>tonaler <\/em>Satzlehre (<em>Note gegen Note<\/em>) ignorieren. Die Schlussfuge mit ihrer Coda-stretta grenzt in der Tat schon fast ans Absurde: nicht mehr wirklich manuell \u201agreifbar\u2018, aber auch als Konstruktion bereits \u201aunbegreifbar\u2018, obwohl es eigentlich nur um altbekannte Fugentechniken geht. Hier ist Sorabji seiner Zeit voraus, schon ganz nah bei Xenakis (etwa dessen auf elf Systemen notiertem Soloklavierpart im Klavierkonzert <em>Synaphai<\/em>) oder vielleicht auch Camus\u2018 Existentialismus im <em>Mythos des Sisyphos<\/em>. Kulturgut ger\u00e4t gef\u00e4hrlich ins Kippen und wird zur Gratwanderung. Vandewalles gr\u00f6\u00dfte Leistung an diesem langen Nachmittag ist, dass es ihm tats\u00e4chlich gelingt, nicht nur die Fugen \u2013 zumindest bis zur sensationell bew\u00e4ltigten Tripelfuge \u2013 sondern das Werk als Ganzes zusammenzuhalten. Da er\u00fcbrigt sich auch jede Diskussion \u00fcber vielleicht stellenweise zu langsame Tempi. Nat\u00fcrlich verlangt dies auch vom Zuh\u00f6rer gro\u00dfe Konzentration \u2013 einige der wenigen J\u00fcngeren im Publikum \u00fcbermannte irgendwann die M\u00fcdigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>\u201eEs gibt immer wieder \u00fcberdimensionierte Kulturzeugnisse. Es gibt k\u00fcrzere B\u00fccher und l\u00e4ngere B\u00fccher, aber es gibt auch Proust. Wenn man Proust liest, ist man auch nicht entspannt, man muss das auch durchhalten.\u201c<\/em> (Vandewalle)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Etwas ungl\u00fccklich war die Position der Pausen: Hatte Vandewalle urspr\u00fcnglich mit einer einzigen auskommen wollen? Nicht am Ende der Partes I bzw. II, sondern nach den Interludien \u2013 die eigentlich am Anfang der beiden letzten Teile des Werks stehen \u2013 gab\u2019s die l\u00e4ngeren Unterbrechungen. Dem Steinway h\u00e4tte da ein Nachstimmen gutgetan. Aus den Pausengespr\u00e4chen konnte man erfahren, dass der gr\u00f6\u00dfere Teil der Zuh\u00f6rer das Werk zumindest schon von der CD (Madge, Chicago 1983, auf BIS) her kannte oder die Berliner Auff\u00fchrung 2002 geh\u00f6rt hatte. Einige waren wie der Rezensent von weither angereist. Scheint also doch ein grunds\u00e4tzliches Problem zu sein, f\u00fcr so ein Wahnsinnsst\u00fcck neues Publikum zu rekrutieren. Am Schluss minutenlanger Applaus f\u00fcr den dann doch ersch\u00f6pft aber erleichtert und zufrieden wirkenden Pianisten &#8211; eine musikalische Meisterleistung war das ohne Zweifel!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Veranstalter haben das Ereignis professionell in Bild und Ton mitgeschnitten. Man kann nur hoffen, dass das Ergebnis irgendwann einer gr\u00f6\u00dferen \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>[Martin Blaumeiser, August 2016]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen des eint\u00e4gigen Berliner Festivals \u00bbSchwelbrand Overkill\u00ab im Heimathafen Neuk\u00f6lln am 31. 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