{"id":1133,"date":"2016-09-01T23:22:23","date_gmt":"2016-09-01T21:22:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=1133"},"modified":"2016-09-01T23:22:23","modified_gmt":"2016-09-01T21:22:23","slug":"eduard-erdmann-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2016\/09\/01\/eduard-erdmann-in-berlin\/","title":{"rendered":"Eduard Erdmann in Berlin"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Berliner Kreis um Eduard Erdmann war Fokus des Symposiums &#8222;Im Zeiten-Getriebe&#8220; der Eduard-Erdmann-Gesellschaft e. V. in Kooperation mit der Akademie der K\u00fcnste in Berlin am 26. und 27. August 2016. In der Akademie am Hanseatenweg Berlin fanden an zwei Tagen Vortr\u00e4ge \u00fcber Erdmann und einige seiner wichtigsten Berliner Zeitgenossen statt, an beiden Abenden gab es zudem Konzerte mit seiner Musik.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 1896 in Riga geborene Eduard Erdmann ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten, weder werden seine gro\u00dfartigen Kompositionen gelegentlich gespielt, noch spricht man weiter von ihm als einem der gr\u00f6\u00dften Pianisten und Musiker des vergangenen Jahrhunderts. Bereits zu Lebzeiten galt er als einer der \u00fcberragenden Pianisten aller Zeiten, er musizierte regelm\u00e4\u00dfig unter anderem vierh\u00e4ndig mit Walter Gieseking oder im Duo mit der Ausnahmegeigerin Alma Moodie, von deren laut Ohrenzeugen unvergleichlichem Spiel bedauerlicherweise kein Ton in Aufnahmen erhalten ist. Heinz Tiessen hatte in Erdmann seinen ersten bedeutenden und kreativsten Kompositionssch\u00fcler vor Sergiu Celibidache. Unmittelbares Erleben, intensivstes Erh\u00f6ren und ein un\u00fcbertroffenes Gesp\u00fcr f\u00fcr die kadenzierenden Kr\u00e4fte \u00fcber lange Strecken pr\u00e4gten Erdmanns Spiel, was zumal in den sp\u00e4ten Schubert-Sonaten zu vollendetem Ausdruck kommt. Die begnadet feinf\u00fchlige Pianisten Lucy Jarnach, Enkelin des Komponisten Philipp Jarnach (des Sch\u00fclers von Busoni, engen Freundes von Erdmann und Lehrers von Kurt Weill), nannte Eduard Erdmann neben Arturo Benedetti Michelangeli und Dinu Lipatti als bedeutendsten Pianisten, von dem heute noch Aufnahmen erhalten sind &#8211; eine Trias, der zugestimmt werden kann. Doch auch als Komponist schuf Erdmann bedeutsame Werke. Gerade von der Dritten wird oft als einer der ganz gro\u00dfen Symphonien des 20. Jahrhunderts gesprochen &#8211; leider ist sie derzeit nur in einer sch\u00e4bigen Aufnahme unter Israel Yinon erh\u00e4ltlich, der wohl nicht eine einzige Probe vor der Aufnahme ansetzte, und dem auch das Wissen um Phrasierung und Spannungsentwicklung vollst\u00e4ndig fehlte. Neben Erdmanns vier Symphonien sind unter anderem noch die Monogramme, die Capricci, das Klavierkonzert sowie das Klavier-Konzertst\u00fcck, das St\u00e4ndchen f\u00fcr kleines Orchester (mit dem Titel war Erdmann sp\u00e4ter ungl\u00fccklich, da er zu &#8222;harmlos&#8220; klang f\u00fcr diese Musik), ein Streichquartett und die symphonisch angelegte Sonate f\u00fcr Violine Solo zu nennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Berliner Symposium &#8222;Im Zeiten-Getriebe&#8220; der Eduard-Erdmann-Gesellschaft e. V. in Kooperation mit der Akademie der K\u00fcnste ging es nicht um ausf\u00fchrliche biographische Details oder intensive Werkanalyse, hier wurde haupts\u00e4chlich gesprochen von dem gro\u00dfen Kreis, den Erdmann in Deutschlands Hauptstadt um sich hatte, \u00fcber ihn und seine Lehrer, Freunde und Kammermusikpartner. So konnte ein umfassendes Bild der vielseitigen Pers\u00f6nlichkeit Erdmanns entstehen und der H\u00f6rer erfuhr Hintergr\u00fcnde und Aspekte des Lebens eines au\u00dferordentlichen K\u00fcnstlers, die in dieser Ausf\u00fchrlichkeit der Zeitzeugenschaft selten sind. Seine unsch\u00e4tzbare Bibliothek, sein umfassendes Wissen quer durch alle Bereiche bis hin zu seinen famili\u00e4ren Umst\u00e4nden wurden thematisiert. Pers\u00f6nliche Begegnungen mit direkten Nachkommen Erdmanns und sogar noch mit ehemaligen Sch\u00fclern und Freunden des 1958 Verstorbenen erg\u00e4nzten dies in authentischer Weise.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Startschuss machten kurze Begr\u00fc\u00dfungen des Leiters der Akademie der K\u00fcnste Werner Gr\u00fcnzweig, welcher eine konzentriert-informierende allgemeine Einf\u00fchrung in das Symposium gab, und dem Vorsitzenden der Eduard-Erdmann-Gesellschaft Horst Jordt, der die wundersame Welt der Irene Erdmann, der Gattin des Meisters, beleuchtete. Sie war ebenfalls eine K\u00fcnstlerin von Rang &#8211; wenngleich sie ihre Gem\u00e4lde nicht ausstellen lie\u00df &#8211; und erm\u00f6glichte es \u00fcberhaupt, dass ihr Mann sich so intensiv mit der Musik und seinen B\u00fcchern besch\u00e4ftigen konnte, w\u00e4hrend sie die Aufgaben der Kindererziehung wie der Briefkorrespondenz \u00fcbernahm &#8211; allgemein gesprochen, den konstanten Kontakt zur Au\u00dfenwelt hielt. Eine allgemeine Einf\u00fchrung in das Symposium gab der zweite Vorsitzende Gerhard Gensch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den ersten gro\u00dfen Vortrag hielt Christoph Schl\u00fcren \u00fcber &#8222;Symphonische Formung in freitonaler Linearit\u00e4t&#8220;, womit er das subtil-k\u00fcnstlerische Verh\u00e4ltnis zwischen Erdmann und seinem Lehrer Heinz Tiessen auf musikalisch-\u00e4sthetischer Ebene offenlegte. Schl\u00fcren sprengte sein Thema, erkl\u00e4rte als zentralen Punkt seines Beitrags auf bislang unerh\u00f6rte Weise die Ph\u00e4nomene der sogenannten Dodekaphonie, welche er als rein theoretisch funktionierendes Konstrukt beschrieb, im Gegensatz zu der freitonalen Musik Erdmanns, Tiessens und anderer. Auch der Begriff &#8222;Atonalit\u00e4t&#8220; wurde angesprochen und verworfen, da auch in der seriell komplexesten Tonorganisation Quintbeziehungen entstehen, die f\u00fcr kurze Zeit tonale Zentren schaffen, welche nur &#8211; ebenso wie auch bei Regers kaum durchdringbar m\u00e4anderndem Dauer-Modulieren auf engstem Raum \u2013 stets schnell wieder entgleiten. Anhand von sechs T\u00f6nen Erdmann-Musik lie\u00df er Spannungsverh\u00e4ltnisse verstehen und miterleben. Der Vortrag Schl\u00fcrens war zweifelsohne f\u00fcr Fachpublikum mit Vorkenntnissen ausgelegt und einige anwesende Nichtmusiker d\u00fcrften von dem geballten Inhalt eher verschreckt worden sein. Doch wer \u00fcber allgemeines Wissen \u00fcber essenzielle musikalische Grundlagen verf\u00fcgt und sich auch der eigenwilligen, dem &#8222;Mainstream&#8220; diametral entgegengesetzten Ansicht ohne Insistieren auf konventionellen Akademismus \u00f6ffnen konnte, durfte hier eine faszinierende Welt entdecken und einen heute kaum begangenen Weg mit-erkunden, Musik zu verstehen und aus den subtilen Spannungsverh\u00e4ltnissen heraus zu h\u00f6ren und zu erleben. Hier wird ein neuer, wenngleich absolut nat\u00fcrlicher Zugang zur Musik gebahnt, der ununterbrochen aktive Wahrnehmung erfordert, den H\u00f6rer dadurch aber unweigerlich belohnt. Es entsteht ein Verst\u00e4ndnis von der Musik, die sich von Mechanisierungen l\u00f6st, jede Tonkombination und somit jede Phrasierung wird einzigartig und muss f\u00fcr sich individuell ersp\u00fcrt werden. Und dies wurde hier erkl\u00e4rt anhand von Beispielen von Tiessen und Erdmann &#8211; und wer aktiv mitging, wird die Beziehung der Komponisten intensiver begriffen haben als es ein rein biographisch arbeitender Vortrag je auch nur ansatzweise es h\u00e4tte vermitteln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Volker Scherliess h\u00e4tte \u00fcber die Beziehung zwischen Eduard Erdmann und Artur Schnabel sprechen sollen, doch erkrankte er und musste Werner Gr\u00fcnzweig seinen Text &#8222;H\u00fcten Sie sich vor Geschicklichkeit!&#8220; anvertrauen, der sich auf eine Warnung Schnabels an seinen Sch\u00fcler Erdmann bezieht. Auf umfassender Quellenlage beruhend beschrieb Scherliess &#8211; durch Gr\u00fcnzweig eindringlich vorgetragen &#8211; auch private Aspekte des freundschaftlichen Lehrer-Sch\u00fcler-Verh\u00e4ltnisses und lieferte ein detailreiches Bild vom Zusammenwirken zweier gro\u00dfartiger Pianisten bis hin zu Erdmanns teilweiser Auff\u00fchrung von Schnabels als Jugends\u00fcnde abgestempeltem und nicht zur Auff\u00fchrung gedachtem Klavierkonzert unter Pseudonym eines unbekannten Komponisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der zweite Symposiumstag wurde eingel\u00e4utet von einer kurzen Einf\u00fchrung durch Manfred Schl\u00f6sser, welcher trotz vollst\u00e4ndiger Ertaubung auf unwahrscheinlich eloquente Art in das von ihm gemeinsam mit dem bereits verstorbenen Christof Bitter herausgegebene Buch &#8222;Begegnungen mit Eduard Erdmann&#8220; einging und einige besondere Passagen herausfischte. Es war zutiefst beeindruckend, wie Schl\u00f6sser trotz des Handicaps nicht nur stringent und charmant vortrug, sondern durchgehend pr\u00e4sent war, die Beitr\u00e4ge der anderen mitlesend und via Diktier-App kommunizierend. Hier stand eine Legende der Erdmann-Forschung vor uns, dessen Buch mit substanziellen Beitr\u00e4gen aus Erdmanns Umfeld weit mehr als ein Must Have f\u00fcr jeden ist, der sich mit der Person oder dem K\u00fcnstler Erdmann besch\u00e4ftigen will. Dies ist wirklich eines der sch\u00f6nsten, vielseitigsten und umfassendsten B\u00fccher der gesamten Musikliteratur (sowie Leitquelle f\u00fcr die meisten gehaltenen Vortr\u00e4ge), eine Besprechung wird in B\u00e4lde auf The New Listener erscheinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem folgte ein Vortrag \u00fcber den &#8222;eigenwilligen Trabanten&#8220; Hans J\u00fcrgen von der Wense, der nach seinem Umzug nach Berlin 1920 gerade mit Erdmann und Krenek eine intensive Freundschaft pflegte. Von der Wense darf schlichtweg als Universalgelehrter gelten, er war neben seinen schriftstellerischen F\u00e4higkeiten ein ambitionierter Komponist und \u00dcbersetzer aus allen m\u00f6glichen Sprachen, von welchen er Dutzende beherrschte, zudem war er leidenschaftlicher Pilot und Wetterkundler. Reiner Niehoff (ausnahmsweise ohne Mitwirkung seiner Frau Valeska Bertoncini) brachte den H\u00f6rern das ungew\u00f6hnliche Leben von der Wenses, seine unverwechselbaren Eigenheiten und seine Verbindung zu Erdmann auf humorvolle und sympathische Weise n\u00e4her &#8211; das Publikum war gebannt von seinen humoristisch-legeren und zugleich sachlich-informativen Ausf\u00fchrungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zugegebenerweise verstehe ich nicht, warum es in diesem Rahmen einen Vortrag \u00fcber den expressionistischen Maler George Grosz gab, stand er doch vermutlich &#8211; obgleich sie Zeitgenossen waren und in der selben Stadt lebten &#8211; nie in Kontakt mit Eduard Erdmann, doch hat auch Birgit M\u00f6ckels Beitrag \u00fcber ihn das facettenreiche Bild \u00fcber Erdmann um einen weiteren wichtigen Zeitgenossen bereichert, dessen Kunst das Zeitgeschehen der Weimarer Republik auf einmalige Weise portraitierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anhand des Briefwechsels zwischen Artur und Therese Schnabels er\u00f6ffnete Julia Gl\u00e4nzel den Zuh\u00f6rern pers\u00f6nliche Beobachtungen \u00fcber Eduard Erdmann als Mensch und als K\u00fcnstler, gab private und nicht f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bestimmte Aussagen preis \u00fcber einzelne Konzerte oder allgemein \u00fcber die nachl\u00e4ssige \u00e4u\u00dferliche Erscheinung Erdmanns, dem beispielsweise sein Kleidungsstil vollkommen egal war, was wohl immer wieder f\u00fcr Befremdlichkeiten sorgte. Erg\u00e4nzend zu den Berichten von und \u00fcber Artur Schnabel spielte die ausgezeichnete Geigerin Judith Ingolfsson Ausschnitte aus der riesenhaften Soloviolinsonate Artur Schnabels.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der letzte Beitrag besch\u00e4ftigte sich mit Eduard Erdmanns Geigenpartnerin Alma Moodie, die als Wunderkind schon in fr\u00fchestem Alter Max Reger begegnete und Carl Flesch vorspielte, dessen Sch\u00fclerin sie sp\u00e4ter werden sollte. Ihr Spiel, von dem keine Aufnahmen erhalten sind, wurde anhand von Pressestimmen beschrieben, und die Referentin Birgit Saak betrachtete auch das Repertoire von ihr und Erdmann, welches sie in ihren beiden Phasen kammermusikalischer Kooperation (unterbrochen durch Erdmanns Umzug nach K\u00f6ln und die Schwangerschaft der fr\u00fch verstorbenen Violinistin) einstudierten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beide Symposiumstage wurden abgerundet von Konzerten, die zum gro\u00dfen Teil dem Komponisten Eduard Erdmann gewidmet waren. Am Freitag spielte Vladimir Stoupel am Klavier mit den S\u00e4ngern Anna G\u00fctter, Dirk Mestmacher und Ji\u0159\u00ed Rajni\u0161 Ausz\u00fcge aus der Fragment gebliebenen Operette &#8222;Die entsprungene Insel&#8220; op. 14. Trotz abstrusem Handlungsplot und einem eher weniger gelungenen Libretto schuf Erdmann hier Musik von gro\u00dfer G\u00fcteklasse, die Klavierstimme l\u00e4sst eine geistreiche Instrumentation erahnen, und die S\u00e4nger fliegen in feingliedrigen Melodien von einzigartigem Charme. Stoupel ist ein Meister darin, kleine Ungenauigkeiten unauff\u00e4llig zu kaschieren. Die S\u00e4nger leitete er verst\u00e4ndlich an, und so gelang es, die fragmentarische Auff\u00fchrung zu einem lohnenden Erlebnis werden zu lassen. Beeindruckend war die s\u00e4ngerische Leistung, die ungeachtet der Begleitung durchgehend ansprechend war. Am Samstag spielte Stoupel mit seiner Frau Judith Ingolfsson die Violinsonate von Heinz Tiessen und die Kreuzersonate Beethovens, die Geigerin spielte alleine die hochkomplexe und fast nie gespielte Soloviolinsonate Erdmanns, deren Intervallverh\u00e4ltnisse so schwierig auszuh\u00f6ren sind, dass bereits einige renommierte Solisten nichts mit ihr anzufangen wussten und sie aus oberfl\u00e4chlichem Unverst\u00e4ndnis ablehnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zweifelsohne lernte das Publikum sehr viel \u00fcber den Pianisten, Komponisten und Menschen Eduard Erdmann, und wohl jeder ging bereichert aus diesem Symposium heraus. Ein weitreichendes Bild Erdmanns und seines Berliner Kreises wurde vermittelt aufgrund liebevoll detaillierter Beschreibungen. Sehr darf man sich auf den Symposiumsbericht mit allen Beitr\u00e4gen freuen, um sie sich noch einmal genauer zu Gem\u00fcte f\u00fchren zu k\u00f6nnen. N\u00e4chstes Jahr tagt die Erdmann-Gesellschaft in der lettischen Hauptstadt Riga, der Geburtsstadt des Komponisten und Pianisten &#8211; sicherlich ein guter Grund, dieser Stadt einen Besuch abzustatten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>[Oliver Fraenzke, August 2016]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Berliner Kreis um Eduard Erdmann war Fokus des Symposiums &#8222;Im Zeiten-Getriebe&#8220; der Eduard-Erdmann-Gesellschaft e. V. in Kooperation mit der Akademie der K\u00fcnste in Berlin am 26. und 27. August 2016. 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