{"id":2971,"date":"2018-12-13T11:57:14","date_gmt":"2018-12-13T10:57:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=2971"},"modified":"2018-12-13T11:57:16","modified_gmt":"2018-12-13T10:57:16","slug":"ein-spiel-mit-der-stimme","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2018\/12\/13\/ein-spiel-mit-der-stimme\/","title":{"rendered":"Ein Spiel mit der Stimme"},"content":{"rendered":"\n<p>Pagme Verlag, LC-20652<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/N0065.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2972\" width=\"244\" height=\"219\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/N0065.jpg 549w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/N0065-300x269.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Auf \u201ePictures Behind\u201c h\u00f6ren wir die S\u00e4ngerin und Pianistin Rayka Wehner mit eigenen Kompositionen. Unterst\u00fctzt wird sie auf manchen Tracks von Anja Schaller an der Violine und Steffen Schorn am Baritonsaxophon. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Rayka Wehner singt und komponiert in einem einzigartigen Stil, der sich nur schwer einordnen l\u00e4sst, irgendwo zwischen den Genres, die heute verallgemeinernd als Klassik und Jazz bezeichnetwerden.\u00a0 Ausbilden lie\u00df sich dieMusikerin zun\u00e4chst in W\u00fcrzburg bei Wolfgang Arnold mit dem Hauptfach Klavier,und sp\u00e4ter in N\u00fcrnberg bei Reinette von Zijtveld-Lustig und Jule Unterspann im Jazzgesang. In ihren Kompositionen vereint sie Aspekte aus beiden Bereichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wehner begleitet sich selbst am Klavier, wobei es ihr gelingt, Stimme und Instrument als zwei getrennteKlangfarben zu behandeln. Ihr Stil zeichnet sich durch schnelle, lautierende Elemente aus, die dem Scat-Gesang nahestehen; die meisten St\u00fccke haben keinenLiedtext, die Laute dienen alleine der Melodie und dem Ausdruck. Die Stimme von Rayka Wehner besitzt einen enormen Ambitus und schwingt sich leichtf\u00fc\u00dfig voneiner Lage in die andere. Es wirkt, als spiele Wehner einfach mit ihrer Stimme und lasse der Musik freien Lauf, sich zu entfalten: Elemente der Improvisation flie\u00dfenin ihre Kompositionen mit ein. Dabei entstehen sph\u00e4rische und schwebende Zust\u00e4nde, die Ruhe und Lebenslust zugleich ausstr\u00f6men. Die Musik klingt fast kindlich ungezwungen, entfesselt und frei, dabei gleicherma\u00dfen reflektiert undzusammenh\u00e4ngend. Die Stimme Rayka Wehners ist so lupenrein und sanft, besitzt dabeiein unverkennbares Timbre. Diese Art von Musik ist einmalig und bleibt auch lange nach dem H\u00f6ren im Kopf. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Oliver Fraenzke, Dezember 2018]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pagme Verlag, LC-20652 Auf \u201ePictures Behind\u201c h\u00f6ren wir die S\u00e4ngerin und Pianistin Rayka Wehner mit eigenen Kompositionen. Unterst\u00fctzt wird sie auf manchen Tracks von Anja Schaller an der Violine und Steffen Schorn am Baritonsaxophon. Rayka Wehner singt und komponiert in einem einzigartigen Stil, der sich nur schwer einordnen l\u00e4sst, irgendwo zwischen den Genres, die heute &hellip; <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2018\/12\/13\/ein-spiel-mit-der-stimme\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Ein Spiel mit der Stimme<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[13],"tags":[2948,2950,2947,2949],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2971"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2971"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2971\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2973,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2971\/revisions\/2973"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2971"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2971"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2971"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}