{"id":3397,"date":"2019-08-15T08:55:40","date_gmt":"2019-08-15T06:55:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=3397"},"modified":"2019-08-18T10:30:39","modified_gmt":"2019-08-18T08:30:39","slug":"ein-kobold-in-bayreuth","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2019\/08\/15\/ein-kobold-in-bayreuth\/","title":{"rendered":"Ein Kobold in Bayreuth"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Im Rahmen der Bayreuther Festspiele werden nun jedes Jahr auch Opern von Richard Wagners Sohn Siegfried aufgef\u00fchrt. P\u00fcnktlich zu dessen hundertf\u00fcnfzigstem Geburtsjahr startet dieses Projekt am 9. und 10. August mit seiner Oper \u201eAn Allem ist H\u00fctchen Schuld!\u201c op. 11 aus dem Jahr 1915 im Markgr\u00e4flichen Opernhaus. Die orchestrale Basis der Oper gibt das Karlsbader Symphonieorchester unter Leitung David Robert Colemans; es wirkt das pianopianissimo-musiktheater M\u00fcnchen und der Philharmonische Chor N\u00fcrnberg mit. Inszeniert wurde die Oper von Peter P. Pachl, die B\u00fchne machte Robert Pflanz und die Kost\u00fcme Christian Bruns; Sebastian Rausch designte die Filmprojektion und Achim Bahr arbeitete an der Dramaturgie.<br \/> Den (stummen) Kobold H\u00fctchen spielt Niklas Mix, die Hauptrollen Frieder und Katherlies\u2019chen Hans-Georg Priese und Rebecca Broberg. Alessandra die Giorgio h\u00f6ren wir als Frieders Mutter und des Teufels Ellermutter sowie als Sonne; Maarja Purga schl\u00fcpft in die Rollen der Trude, der Wirtsfrau und der M\u00e4chenfrau; Silvia Micu spielt das Hexenweibchen und eine von Frieders Schwestern; Daniel Arnaldos ist der Dorfrichter und der Sakristan; den Tod wie den Menschenfresser verk\u00f6rpert Ulf Dirk M\u00e4dler; Axel Wolloscheck tritt als Teufel und Mond auf; Joa Helgesson sehen wir als K\u00f6nigssohn und als M\u00fcller; M\u00fcllerin und eine weitere Schwester Frieders erleben wir durch Sarah Marguerite Ring. Antonia Schuchardt spielt das singende, springende L\u00f6weneckerchen, den Stern und eine andere von Frieders Schwestern, zudem h\u00f6ren wir sie als H\u00fctchens Stimme; weitere Rollen sind Sophie Catherin als die vierte von Frieders Schwestern, und die Nachbarn sowie Teufelsgener\u00e4le Matthew Pe\u00f1a, Max Jakob R\u00f6\u00dfeler, Reuben Walker und Maximiliano Michaikovsky. Zu nennen ist zudem das stets pr\u00e4sente Filmteam Carolin Streckmann und Svenja Marzinowski unter Koordination von Robert Pflanz.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0136-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3398\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0136-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0136-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0136-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Martin Modes<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>S\u00f6hne gro\u00dfer Komponisten haben es oftmals schwer, sich\ndurchzusetzen. Prominente Beispiele finden wir nicht nur bei Bach oder Mozart,\nsondern auch bei Wagner, dessen Sohn Siegfried (zugleich ein Enkel von Liszt)\nnicht weniger als 17 Opern und andere gro\u00dfe Orchesterwerke wie ein\nViolinkonzert schuf. In den letzten Jahren gibt es vermehrt Bem\u00fchungen, sein an\nden Rand der Wahrnehmung gedr\u00e4ngtes Oeuvre wiederaufleben zu lassen; einen ersten\nrichtungsweisenden B\u00fchnenerfolg verzeichnet nun die Auff\u00fchrung der Oper \u201eAn\nallem ist H\u00fctchen Schuld\u201c op. 11 im Rahmen der Bayreuther Festspiele, der in\nden kommenden Jahren weitere folgen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Handlung ist dabei durchaus verworren: Siegfried Wagner mischte \u00fcber drei\u00dfig M\u00e4rchen von Jacob Grimm, mit dem er selbst als Minirolle seiner Oper in Konflikt ger\u00e4t. Der Frieder will sein Katherlies\u2019chen heiraten, die allerdings nur als Magd am Hof seiner Mutter arbeitet, weshalb er die reiche Trude heiraten soll, von der er wenig angetan ist. H\u00fctchen schreitet ein und schiebt dem Katherlies\u2019chen die Tasche von Trude unter, woraufhin sie als Diebin eingesperrt wird. Vor Scham will sie sich umbringen, doch H\u00fctchen vertauscht Gift und Honig. Zeitgleich will Trude den Frieder an sie binden und l\u00e4sst sich von einem Hexenweibchen das Rezept eines Zaubertranks geben. Im Gegenzug zur Freilassung Frieders und Katherlies\u2019chens verlangt sie von ihnen je die Beschaffung der Zutaten und den Schwur, einander fern zu bleiben. Die beiden Getrennten befragen unabh\u00e4ngig voneinander Mond, Stern und Sonne, woher sie denn die eigenartigen Zutaten bekommen k\u00f6nnten, worauf diese sie unwirsch zum Teufel und zum Menschenfresser schicken. Frieder \u00fcberlistet den Teufel, wodurch er nicht nur zwei Zutaten, sondern zudem das Tischlein-deck-dich, den Goldesel und den Kn\u00fcppel-aus-dem-Sack erh\u00e4lt; Katherlies\u2019chen rettet zuerst den Tod, von dem sie als Dank eine heilende Salbe erh\u00e4lt, und trickst dann den Menschenfresser aus, um das singende, springende L\u00f6weneckerchen zu bekommen, das H\u00fctchen allerdings geschwind freil\u00e4sst \u2013 zum Trost schenkt ihr eine Kr\u00f6te ein Sternenkleid aus einer Nussschale. Die Liebenden sehen sich zwei Mal wieder, doch verzaubert H\u00fctchen je einen von ihnen, den anderen nicht mehr zu erkennen. Sie kehren mit ihrer Beute zu Trude zur\u00fcck, doch sind die Wunder verschwunden und nicht einmal die magischen Gegenst\u00e4nde funktionieren, was Frieder in die Ehe mit Trude zwingt. Trude ist derart entz\u00fcckt vom Sternenkleid, dass sie dem Katherlies\u2019chen daf\u00fcr sogar eine Nacht mit Frieder verspricht \u2013 dem sie allerdings Schlafmittel beimischt, sodass ihre Konkurrentin die Zeit nicht nutzen kann. Doch kurz vor der Eheschlie\u00dfung wird Trude als Hexe enttarnt und verbannt; der Rest will jetzt die Hochzeit zwischen Frieder und dem Katherlies\u2019chen feiern. H\u00fctchen kommt erneut und l\u00e4sst alle in Streit entzweien, was ihn am\u00fcsiert. Die M\u00e4rchenfrau deckt H\u00fctchens Identit\u00e4t auf und zeigt, wie er zu fangen ist. Katherlies\u2019chen l\u00e4sst ihn frei und H\u00fctchen bringt aus Rache an den anderen das Haus zum Einst\u00fcrzen, was nur seine Retterin und ihr Verlobter \u00fcberleben. Tod und Teufel kommen, die Beute zu holen, doch Frieder kann sie verjagen und Katherlies\u2019chen die Toten mit ihrer Salbe wiedererwecken. Alle geloben H\u00fctchen, von nun an gut zu sein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0137-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3399\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0137-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0137-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0137-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>H\u00fctchen und das Katherlies&#8217;chen (Foto: Martin Modes)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Anders als die Handlung gibt sich die Musik durchweg\nverst\u00e4ndlich und durchsichtig. Sie orientiert sich an franz\u00f6sischen und teils\nitalienischen Opernstilen, l\u00e4sst auch viel von Wagners Lehrer Humperdinck\ndurchh\u00f6ren. Auch sein Vater hallt stellenweise noch nach, von dem die Musik\nsich aber durch ihren deutlich weicheren und flie\u00dfenderen Stil scheidet und die\npomp\u00f6sen Elemente reduziert.&nbsp; Die\nthematischen Gestalten tauchen gr\u00f6\u00dftenteils bereits im Vorspiel auf, wo auch\ndas scharfe H\u00fctchen-Motiv bereits keck dazwischenfunkt. Allgemein ordnet sich\ndie Musik der Handlung unter, um diese verst\u00e4ndlich zu machen, wodurch auch die\nGesangslinien sich nach der Verst\u00e4ndlichkeit orientieren (mit wenigen Ausnahmen\nwie der reich verzierten Stimme des Hexenweibchens).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Inszenierung am 9. und 10. August im Markgr\u00e4flichen Opernhaus Bayreuth basiert auf der Handlung entsprechend skurrilen und leicht \u00fcberzeichneten Figurendarstellungen und einer Videoleinwand, auf die neben dem B\u00fchnenbild auch die live gefilmte Handlung projiziert wird und die manche Elemente der Oper durch Einblendungen unterstreicht. Auf der B\u00fchne selbst stehen meist nur drei Tische, die mit wenigen Requisiten geschm\u00fcckt werden. Die Handlung wird durch neue Medien ins 21. Jahrhundert gesetzt, beispielsweise ersetzt ein iPad mit Facecam den Spiegel.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0138-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3400\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0138-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0138-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0138-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Foto: Martin Modes<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Konzept der Videoleinwand er\u00f6ffnet ganz neue\nM\u00f6glichkeiten, so k\u00f6nnen Elemente dargestellt werden, die sonst nicht sichtbar\nw\u00e4ren beziehungsweise anders dargestellt h\u00e4tten werden m\u00fcssen. Den Blick in den\nSpiegel kann man nun aus der Perspektive Trudes mitverfolgen, die drei\nmagischen Gegenst\u00e4nde des Teufels tr\u00e4gt Frieder in Taschenformat immer mit sich\nrum und trotzdem stehen sie bei Bedarf gro\u00df im Bild. Andere Details wurden\ndadurch jedoch \u00fcberakzentuiert, beispielsweise, dass die \u201esich putzende Katze\u201c\npl\u00f6tzlich bildlich auftaucht oder Trude in \u00fcberdimensionaler Stretchlimousine\neinf\u00e4hrt. Diese Elemente sowie die teils \u00fcbervolle B\u00fchne, auf der manchmal\neinige mir nicht erkl\u00e4rliche Zweithandlungen ablaufen, lenken von der Musik ab.\nGerade das thematisch unentbehrliche Vorspiel wird durch zwei Handlungen\n\u00fcberdeckt. Mir scheint, diese Inszenierung sei f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere B\u00fchne gedacht\ngewesen, auf der manches freilich \u00fcberdeutlich zum Vorschein treten muss, was\nsich in einem kleinen Theater wie dem Markgr\u00e4flichen Opernhaus problemlos\noffenbart.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinrei\u00dfend gelingen die Kost\u00fcme, die zwar teils recht \u00fcberspitzt sind (Trude und Frieders Mutter als Oligarchen; der M\u00fcller mit der M\u00fcller-T\u00fcte in der Hand; der Sakristan im Sadomaso-Outfit), oftmals aber den Charakter perfekt beschreiben. H\u00fctchen sticht besonders hervor mit seinem blutenden, schwarzen Ganzk\u00f6rperoutfit zwischen D\u00e4mon und Kobold; ebenso gl\u00e4nzt der ganz in wei\u00df gehaltene Teufel mit dem fiesen L\u00e4cheln und der grimmige Menschenfresser mit seinem L\u00f6weneckerchen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0139-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3401\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0139-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0139-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/N0139-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Frieder beim Teufel  (Foto: Martin Modes) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Von der schauspielerischen Leistung bleibt nat\u00fcrlich\nbesonders Niklas Mix als H\u00fctchen in Erinnerung, dessen schadenfrohes Lachen und\nallgemein dessen kecke Mimik den Zuschauer in den Bann ziehen. Ulf Dirk M\u00e4dler\ngibt einen glaubhaften Tod und Menschenfresser ab, der mit d\u00fcsterer Gestik\nbesticht; gleichso Axel Wolloscheck als naiver Teufel, der sich der\nKonsequenzen seiner ungeschickten Taten nicht bewusst zu sein scheint. Als Tier\nzwischen Raubkatze und Vogel lebt sich Antonia Schurchardt in das\nL\u00f6weneckerchen ein, das teils Piept, teils Faucht. Verf\u00fchrend und sexuell\naufgeladen umgarnt Silvia Micu als Hexenweibchen die reiche Trude, um sie von\nihrem Trank zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Musikalisch \u00fcberzeugen S\u00e4nger wie Orchester. S\u00e4ngerisch\nseien besonders die Stimmen der Hauptrollen zu nennen, dargeboten von\nHans-Georg Priese und Rebecca Broberg. Priese besitzt ein unverkennbares Timbre\nvoller Klarheit und geschickt eingesetztem Vibrato, Broberg besticht durch\nbestimmte Sanftheit. Alessandra di Girorgio h\u00f6ren wir in vielseitigen Rollen\nmit einer \u00e4u\u00dferst flexibel wandelbaren Stimme und Antonia Schurchardt kann\nsogar eine Kinderstimme frappierend realistisch darstellen, wo sie zuvor noch\nals V\u00f6gelchen fauchte. Bei allem unentbehrlich, wenngleich bedauernswerterweise\nselten nur im Vordergrund zu h\u00f6ren, das Karlsbader Symphonie Orchester unter\nDavid Robert Coleman. Plastisch im Klang und dynamisch wohl abgestimmt\nverhelfen erst die Instrumentalisten den S\u00e4ngern zu ihren H\u00f6henfl\u00fcgen, sorgen\nf\u00fcr den fruchtbaren Boden, auf dem alles andere erbl\u00fcht. Coleman sucht\nBeziehungen zwischen den einzelnen Phrasen und Teilen, h\u00e4lt gro\u00dfe Kontexte\nzusammen und fokussiert die instrumentale Abstimmung, so dass alles in logischer\nwie organischer Konsequenz abl\u00e4uft und sich zusammenf\u00fcgt. Dem Schwebenden und\nNicht-materialistischen misst er dabei besonderen Stellenwert bei, wodurch\nimpressionistische oder besser gesagt naturalistische Ausdruckswelten\nentstehen. \u00dcberfl\u00fcssiger Effekthascherei schw\u00f6rt Coleman ab, zieht die Energie\nrein aus der vorhandenen Substanz, die er unmittelbar ans Publikum vermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Oliver Fraenzke,\nAugust 2019]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen der Bayreuther Festspiele werden nun jedes Jahr auch Opern von Richard Wagners Sohn Siegfried aufgef\u00fchrt. P\u00fcnktlich zu dessen hundertf\u00fcnfzigstem Geburtsjahr startet dieses Projekt am 9. und 10. August mit seiner Oper \u201eAn Allem ist H\u00fctchen Schuld!\u201c op. 11 aus dem Jahr 1915 im Markgr\u00e4flichen Opernhaus. 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