{"id":4155,"date":"2021-01-17T17:37:00","date_gmt":"2021-01-17T16:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=4155"},"modified":"2021-01-16T23:46:06","modified_gmt":"2021-01-16T22:46:06","slug":"aljabjew-glinka-rubinstein-brahms-trio-anfaenge-des-russischen-klaviertrios","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2021\/01\/17\/aljabjew-glinka-rubinstein-brahms-trio-anfaenge-des-russischen-klaviertrios\/","title":{"rendered":"Die Anf\u00e4nge des russischen Klaviertrios"},"content":{"rendered":"\n<p>Naxos, 8.574112; EAN: 7 47313 41127 6<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/TheArtofRussianPianoTrios.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/TheArtofRussianPianoTrios-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4156\" width=\"462\" height=\"462\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/TheArtofRussianPianoTrios-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/TheArtofRussianPianoTrios-300x300.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/TheArtofRussianPianoTrios-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/TheArtofRussianPianoTrios-768x768.jpg 768w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/TheArtofRussianPianoTrios.jpg 1450w\" sizes=\"(max-width: 462px) 100vw, 462px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Als erste Folge einer CD-Reihe zur Geschichte des russischen Klaviertrios pr\u00e4sentiert Naxos zwei Klaviertrios von Alexander Aljabjew, das Trio Path\u00e9tique von Michail Glinka (in einer Bearbeitung f\u00fcr Klaviertrio) sowie Anton Rubinsteins Klaviertrio Nr. 2. Es spielt das Brahms-Trio mit Natalija Rubinstein, Klavier, Nikolai Satschenko, Violine und Kirill Rodin am Violoncello.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der vorliegenden CD beginnt das Brahms-Trio bei Naxos einen Zyklus, der die Geschichte des russischen Klaviertrios vorstellen soll. Geplant sind zun\u00e4chst f\u00fcnf Folgen, die die Zeit des Russischen Reiches umfassen; ob danach auch die Sowjetzeit folgt, ist mir bislang nicht bekannt. Es handelt sich um keine Gesamteinspielung (dies w\u00e4re sp\u00e4testens im Falle der zur Sowjetzeit entstandenen Werke wohl auch kaum mehr zu realisieren), aber das Projekt ist dennoch ambitioniert und wird gem\u00e4\u00df Vorank\u00fcndigung auch einige Ersteinspielungen umfassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste russische Komponist, der Klaviertrios schrieb, war offenbar Alexander Aljabjew (bzw. Alyabiev; 1787\u20131851). Sein Lebensweg war turbulent: Sohn eines Gouverneurs, machte er im Rahmen des Kriegs gegen Napoleon Karriere beim Milit\u00e4r und blieb bis 1823 Mitglied der Armee. Zwei Jahre sp\u00e4ter war er in eine Schl\u00e4gerei beim Kartenspiel verwickelt, bei der ein Mensch get\u00f6tet wurde, wurde inhaftiert, zeitweise nach Sibirien verbannt und stand bis zu seinem Lebensende unter Polizeiaufsicht. Nach seinem Tod blieb er zun\u00e4chst vorwiegend als Komponist von Romanzen (insbesondere der \u201eNachtigall\u201c) in Erinnerung, bevor Anfang der 1950er Jahre eine Reihe seiner Werke im Druck erschien, sicherlich motiviert dadurch, dass er einer der ersten Komponisten war, die in ihren Werken russische Volkslieder verwendeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist Aljabjew zwar sicherlich kein besonders prominenter Komponist, aber eine gewisse Beachtung findet seine Musik doch immer wieder. Er ist (wegen seines Liedschaffens) als \u201erussischer Schubert\u201c bezeichnet worden, auch auf den Einfluss Beethovens wird gerne hingewiesen. Das ist zwar nicht falsch, aber treffender ist wohl, Aljabjew im Kontext seiner Zeitgenossen zu betrachten, die sich zwischen Wiener Klassik (gerade Mozart) und Fr\u00fchromantik bewegten, manchmal an der Grenze zu gehobener Salonmusik. Der virtuose, passagenreiche Klaviersatz seiner Trios legt einen Vergleich mit seinem Lehrer John Field oder auch Johann Nepomuk Hummel nahe. Einen besonders ausgepr\u00e4gten eigenen Tonfall wird man bei Aljabjew eher nicht entdecken, aber doch Musik, die mit den Str\u00f6mungen ihrer Zeit vertraut ist und sich gekonnt in diesem Fahrwasser bewegt. So gab es in Russland also bereits vor Glinka einen f\u00e4higen Komponisten. Aljabjew freilich eine Vorreiterrolle in der Geschichte der russischen Musik zuzusprechen oder ihn gar als \u201eheimlichen\u201c Vater der russischen Musik zu betrachten, halte ich f\u00fcr zu viel des Guten, denn selbst wenn er gelegentlich russisches Liedgut verwendet, ist doch der Weg zu Glinkas Opern noch weit.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Aljabjews beiden Klaviertrios ist das erste unvollendet, ein elegantes, beschwingtes, stellenweise vielleicht etwas weitschweifiges Sonatenallegro in Es-Dur, das um 1815 entstand und von seinem Herausgeber Boris Dobrochotow zur Auff\u00fchrung eingerichtet wurde. Vollendet ist dagegen das zweite Trio in a-moll, das die CD auf 1834 datiert, wom\u00f6glich aber schon fr\u00fcher entstand, vermutlich in den fr\u00fchen 1820er Jahren. Ein Werk in den klassischen drei S\u00e4tzen mit einem kurzen, schw\u00e4rmerischen Adagio-Mittelsatz und einem Finalrondo mit einem Hauptthema, bei dem es sich gut um ein Volkslied handeln k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der bereits angesprochene Michail Glinka (1804\u20131857) ist auf dieser CD vertreten, und zwar mit seinem <em>Trio Path\u00e9tique<\/em> in d-moll, eigentlich ein Werk f\u00fcr Klavier, Klarinette und Fagott, das der tschechische Geiger Jan H\u0159\u00edmal\u00fd f\u00fcr Klaviertrio eingerichtet hat. Es handelt sich dabei um ein noch recht fr\u00fches Werk aus dem Jahre 1832 in vier kurzen, ineinander \u00fcbergehenden S\u00e4tzen, wobei das Finale den Kopfsatz wieder aufgreift. Die Titulierung \u201ePath\u00e9tique\u201c spiegelt sich in der zwar gelegentlich aufgelockerten, aber tendenziell doch dunklen, leidenschaftlichen Grundstimmung wieder. Einen nationalrussischen Tonfall wird man in dieser Musik (noch) vergebens suchen, stattdessen verstr\u00f6mt das Trio mitunter deutlich st\u00e4rkeren Beethoven\u2019schen Impetus als Aljabjews Trios, zum Beispiel in den wuchtigen Unisono-Eingangstakten. Vielleicht noch pr\u00e4gender ist der Einfluss italienischer Oper (nicht umsonst entstand das Trio w\u00e4hrend eines l\u00e4ngeren Italienaufenthalts), was der Musik einen effektvollen, im besten Sinne theatralischen Anstrich verleiht, etwa in arienhaften Solopassagen, dem zuweilen orchestral anmutenden Klavierpart und einer gekonnten dramatischen Kulmination am Schluss. Dabei ist das Finale insgesamt wohl der schw\u00e4chste Satz, wirkt die Wiederaufnahme des Kopfsatzes doch arg gedr\u00e4ngt und verknappt. Insgesamt ist dieses Trio jedoch ein beachtliches Werk, und auch das Arrangement f\u00fcr die herk\u00f6mmliche Klaviertrio-Besetzung funktioniert tadellos.<\/p>\n\n\n\n<p>Das letzte Werk auf dieser CD stammt von Anton Rubinstein (1829\u20131894), der sich insbesondere als Klaviervirtuose und Organisator (er war u.a. erster Direktor des St. Petersburger Konservatoriums) einen Namen machte. Als Komponist steht Rubinstein im Schatten Tschaikowskis und der Gruppe der F\u00fcnf, und tats\u00e4chlich stehen in seinem Schaffen Quantit\u00e4t und Qualit\u00e4t nicht immer im besten Verh\u00e4ltnis. Das betrifft nicht nur den recht gro\u00dfen Umfang seines \u0152uvres, sondern auch manche Werke selbst, die zum Teil deutliche L\u00e4ngen aufweisen und nicht immer gleich inspiriert sind. Deshalb sollte man aber nicht den Komponisten Rubinstein in toto abschreiben, denn selbstverst\u00e4ndlich kann auch ein wechselhaftes Schaffen Lohnenswertes bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Von seinen f\u00fcnf Klaviertrios hat das Brahms-Trio das zweite ausgew\u00e4hlt, ein Werk aus dem Jahre 1851 (Rubinstein komponierte bereits in jungen Jahren sehr ausgiebig). Diese Wahl erscheint gelungen, denn zum einen passt dieses Trio in seiner passionierten Art gut zu Glinkas <em>Trio Path\u00e9tiqu<\/em>e (und im weiteren Sinne auch zu Aljabjews a-moll-Trio), und zum anderen zeigt es den Komponisten von seiner besten Seite. Zu jener Zeit orientierte sich Rubinstein vor allem an der deutschen Romantik, insbesondere Mendelssohn, und diese Einfl\u00fcsse sind auch hier unverkennbar. Dabei gelingt ihm ein atmosph\u00e4risch dichtes, leidenschaftliches Werk, das auch melodisch einiges zu bieten hat \u2013 man beachte den wiegenden Beginn in Violine und Cello oder das zweite Thema des Kopfsatzes. Wie man es von einem Pianisten erwarten w\u00fcrde, ist das Klavierpart des Trios prachtvoll und virtuos, ohne dass deshalb aber die Streichinstrumente an den Rand gedr\u00e4ngt w\u00fcrden. Im Vergleich zu der ungef\u00e4hr zeitgleich entstandenen Ersten Sinfonie ist das Trio das erheblich interessantere Werk \u2013 vielleicht ein Indiz daf\u00fcr, dass im Falle Rubinstein besonders die Kammermusik Beachtung verdient.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Interpretationen des Brahms-Trios sind insgesamt ordentlich, aber mit Einschr\u00e4nkungen, die je nach Werk unterschiedlich ins Gewicht fallen. Generell f\u00e4llt auf, dass sich das Trio bei der Interpretation gewisse Freiheiten erlaubt, etwa was Dynamik, Tempogestaltung und manchmal auch Kleinigkeiten im Notentext selbst erlaubt. Aljabjews a-moll-Trio interpretiert das Brahms-Trio dezidiert verhalten-melancholisch, auch leise (im Wortsinn). Besonders augenf\u00e4llig ist dies nat\u00fcrlich, wenn in den Ecks\u00e4tzen die Schlussakkorde dynamisch zur\u00fcckgenommen werden, aber auch sonst wird so manches Forte eher zum Piano umgedeutet. Im A-Dur-Couplet des Finalrondos beginnt das Klavier eine Oktave h\u00f6her als notiert, was der Musik einen zart-delikaten Anstrich verleiht. Freilich wirkt eine solche Darbietung tendenziell kontrastarm, was durch die Wahl der Grundtempi (in den Ecks\u00e4tzen eher langsam, im Adagio eher schnell) verst\u00e4rkt wird. Bis zu einem gewissen Grad ist dies Geschmackssache; einen deutlich anderen Ansatz bietet z.B. die Aufnahme mit Emil Gilels am Klavier von 1952, die temperamentvoller, manchmal vielleicht etwas zu forciert erscheint. Insgesamt ist die Auslegung des Brahms-Trios aber stimmig und verleiht der Musik Charakter, mehr als in der \u201ekorrekteren\u201c, aber etwas blassen Einspielung des Borodin-Trios auf Chandos. Erste Wahl f\u00fcr beide Trios bleibt f\u00fcr mich indes die Aufnahme des Beethoven-Trios Bonn bei CAvi: im Vergleich zum Brahms-Trio musizieren die Bonner noch etwas flexibler, beredsamer und beseelter, was auch dem Es-Dur-Fragment sehr gut bekommt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit der Einspielung von Rubinsteins Trio Nr. 2, wobei in diesem Fall offenbar nur eine Vergleichseinspielung im Rahmen der Gesamteinspielung von Rubinsteins Trios durch das Edlian Trio existiert (Metronome). Mir liegt diese Aufnahme nicht vor, aber so weit ich informiert bin, wurden dort zahlreiche K\u00fcrzungen vorgenommen, die sich anscheinend auf rund f\u00fcnf Minuten Musik summieren. Nun gibt es sicherlich Werke von Rubinstein, denen gewisse Straffungen nicht unbedingt schlecht bek\u00e4men. Das gilt aber nicht f\u00fcr dieses Klaviertrio, das mit 30 Minuten ohnehin nicht au\u00dfergew\u00f6hnlich umfangreich ist. Insofern bietet das Brahms-Trio sogar die einzige M\u00f6glichkeit, das Werk in G\u00e4nze kennenzulernen (wobei die Expositionswiederholungen wie in allen Werken auf dieser CD ausgelassen werden), und dies in einer insgesamt \u00fcberzeugenden Interpretation. Erneut f\u00e4llt allerdings insbesondere auf, dass das Trio dazu neigt, Forte-Passagen deutlich abzuschw\u00e4chen. Dies erscheint teilweise durchaus sinnig, aber sp\u00e4testens im Finale, das in mancher Hinsicht einen Kulminationspunkt darstellt (mit kurzer Reminiszenz an den langsamen Satz kurz vor Schluss, Letzterer anders als in den \u00fcbrigen drei S\u00e4tzen in Moll) geht auf diese Weise doch einiges an Dramatik und Verve verloren. Ein besonders extremes Beispiel ist die Passage von 3:13 bis 3:33, in der eigentlich durchg\u00e4ngig Forte vorgeschrieben ist und die Akkorde in den Streichern gestrichen (und nicht etwa gezupft) werden sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Abweichungen vom Notentext kommen in der Einspielung von Glinkas <em>Trio Path\u00e9tique<\/em> nicht vor (sieht man einmal von einer leichten Rhythmus\u00e4nderung bzw. Synkopierung im zweiten Thema das Kopfsatzes ab), aber ein Blick in die Partitur zeigt, dass (zu) viele Details in Dynamik und Artikulation \u00fcbergangen werden. So sollte sich beispielsweise die Dynamikspanne in der Violine im ersten Satz zwischen 3:30 und 4:20 vom Pianissimo bis zum Forte erstrecken, was in der vorliegenden Einspielung h\u00f6chstens ansatzweise realisiert wird. Hier liefert das Borodin-Trio auf Chandos eine sorgf\u00e4ltiger ausgearbeitete und in der Konsequenz spannungsreichere Darbietung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufnahmetechnik ist gut, aber das Cello steht teilweise etwas zu sehr im Vordergrund (z.T. Streichger\u00e4usche an den lauteren Stellen). Das Beiheft ist eher knapp, aber informativ. Insgesamt ein interessantes Projekt mit alles zusammen ordentlichen bis guten, aber nicht herausragenden Interpretationen einschlie\u00dflich der besagten Eigenarten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Holger Sambale, Januar 2021]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Naxos, 8.574112; EAN: 7 47313 41127 6 Als erste Folge einer CD-Reihe zur Geschichte des russischen Klaviertrios pr\u00e4sentiert Naxos zwei Klaviertrios von Alexander Aljabjew, das Trio Path\u00e9tique von Michail Glinka (in einer Bearbeitung f\u00fcr Klaviertrio) sowie Anton Rubinsteins Klaviertrio Nr. 2. 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