{"id":4482,"date":"2021-07-22T15:45:54","date_gmt":"2021-07-22T13:45:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=4482"},"modified":"2021-07-22T15:46:05","modified_gmt":"2021-07-22T13:46:05","slug":"musikvermittlung-ist-uns-sehr-wichtig-tatjana-uhde-lisa-wellisch-maerchenbilder","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2021\/07\/22\/musikvermittlung-ist-uns-sehr-wichtig-tatjana-uhde-lisa-wellisch-maerchenbilder\/","title":{"rendered":"\u201eMusikvermittlung ist uns sehr wichtig!\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Tatjana Uhde und Lisa Wellisch im Interview mit the-new-listener.de zu ihrem Album \u201eM\u00e4rchenbilder\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Maerchenbilder-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Maerchenbilder-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4483\" width=\"474\" height=\"474\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Maerchenbilder-1.jpg 600w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Maerchenbilder-1-300x300.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Maerchenbilder-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Die Cellistin Tatjana Uhde und die Pianistin Lisa Wellisch haben ihr Duo-Deb\u00fctalbum f\u00fcr das audiophile Label ARS Produktion aufgenommen (siehe <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2021\/07\/16\/eine-reise-durch-die-maerchenwelt-tatjana-uhde-lisa-wellisch-schumann-schubert-grieg-juon\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2021\/07\/16\/eine-reise-durch-die-maerchenwelt-tatjana-uhde-lisa-wellisch-schumann-schubert-grieg-juon\/\">Rezension<\/a>). Ren\u00e9 Brinkmann sprach mit den beiden Musikerinnen im Juli 2021. F\u00fcr Tatjana Uhde ist das die Zeit, in der sie sich als Cellistin im Bayreuther Festspielorchester engagiert, w\u00e4hrend Lisa Wellisch die ersten Solokonzerte nach dem Corona-Lockdown gab \u2013 eine gesch\u00e4ftige Zeit also, in der beide Musikerinnen trotzdem Zeit fanden, um the-new-listener.de einige Fragen zum Album \u201eM\u00e4rchenbilder\u201c zu beantworten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau Uhde, Frau Wellisch, Ihr Deb\u00fctalbum tr\u00e4gt den Titel \u201eM\u00e4rchenbilder\u201c und befasst sich \u00fcberwiegend mit St\u00fccken, die eigentlich literarische Vorbilder haben. Kann man das so sagen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>LW:<\/strong> Das kann man so sagen, im Fall der \u201eM\u00e4rchenbilder\u201c sogar ganz konkret das Gedicht \u201eM\u00e4rchenbilder\u201c von Louis de Rieux. Aber ungew\u00f6hnlich ist das f\u00fcr die Romantik nicht \u2013 die sogenannte \u201ePoetische Musik\u201c war im 19. Jahrhundert sehr gefragt, oft gab es Anspielungen und Bez\u00fcge auf literarische Vorlagen. Diese Inspirationen aus der Literatur helfen nat\u00fcrlich, die Musik zu verstehen, und darauf nehmen wir auch bei der Moderation unserer Konzerte und in unserem beigelegten CD-Booklet Bezug.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TU:<\/strong> Auch Edvard Grieg komponierte seine Schauspielmusik Peer Gynt (Solveig\u2019s Lied ist darin enthalten) nach dem dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen mit gleichem Titel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Inmitten der musikalischen M\u00e4rchen steht die \u201eArpeggione\u201c-Sonate von Franz Schubert. Schubert schrieb sie f\u00fcr das Arpeggione, eine Art Gitarre zum Streichen mit sechs Saiten und ganz anders gestimmt als ein Cello. Welche besonderen Anforderungen stellt dieses St\u00fcck an Cellistinnen und Cellisten, die es ja heute zumeist interpretieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>TU: <\/strong>Die Sonate verdankt ihre Entstehung Schuberts Bekanntschaft mit dem Instrumentenbauer Johann Georg Stauffer (1778\u20131853), von dem Schubert eine Gitarre besa\u00df. Im Jahr 1823 baute Stauffer ein neues Instrument, die Arpeggione, welche \u00fcber sechs Saiten (Stimmung: E-A-d-g-h-e\u2019) und Metallb\u00fcnde verf\u00fcgte. Im Jahre 1824 schrieb Schubert f\u00fcr dieses Instrument die Sonate in a-moll, welche hinsichtlich Virtuosit\u00e4t und Tonumfang auf die besonderen M\u00f6glichkeiten dieses Instruments abzielte. Da sich das neue Instrument nicht durchsetzen konnte, stellte sich die Frage einer Realisierung auf anderen Streichinstrumenten, um die besonderen Sch\u00f6nheiten der Sonate zum Ausdruck zu bringen; hierf\u00fcr kamen eigentlich nur solche Instrumente in Frage, welche hinsichtlich des Tonumfangs den besonderen Anforderungen gen\u00fcgen konnten, also Violoncello oder Viola, weshalb das Werk vorzugsweise von diesen Instrumenten gespielt wird. Die \u201eArpeggione\u201c-Sonate stellt hohe technische Anforderungen an Cellistinnen und Cellisten. Sehr virtuos und doch immer gesanglich kommt die ganze Bandbreite des Cellos von der Tiefe bis in die h\u00f6chsten T\u00f6ne des Griffbretts zum Erklingen. Die Herausforderung ist, trotz der instrumentalen Schwierigkeiten stets mit Leichtigkeit und Phrasierung zu spielen. Konrad H\u00fcnteler z\u00e4hlt die \u201eArpeggione-Sonate\u201c zu den \u201e[\u2026] unsterblichen Perlen im Kammermusikrepertoire\u201c, und da stimme ich ihm voll zu. Beim Publikum sehr beliebt, geh\u00f6rt die \u201eArpeggione\u201c-Sonate zu den Werken, die einen festen Platz im Repertoire eines jeden Cellisten haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum hat sich dieses St\u00fcck eigentlich \u00fcberhaupt im Cello-Repertoire durchgesetzt? Von der Stimmlage her w\u00e4re ja eine Bratsche vielleicht sogar \u201en\u00e4her\u201c am Klang des Arpeggione als ein Cello, oder?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>TU: <\/strong>Sowohl das Cello als auch die Bratsche n\u00e4hern sich vom Tonumfang der Arpeggione. Aus diesem Grunde wird diese Sonate auch vor allem von diesen beiden Instrumenten gespielt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erlauben Sie mir an dieser Stelle einen Themenwechsel: Die \u201eM\u00e4rchenbilder\u201c repr\u00e4sentieren Ihr erstes gemeinsames Album als Duo. Da darf man vielleicht noch fragen, wann und wie Sie als Duo zusammengefunden haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>LW:<\/strong> Ich habe zusammen mit Tatjanas Mann [Anm. Prof. Tristan Cornut, ebenfalls Cellist] in Stuttgart studiert, und wir sind uns vor einigen Jahren zuf\u00e4llig in Bayreuth, wo Tatjana im Festspielorchester spielt, wieder begegnet. Tatjana und ich haben dann eine spontane Einladung f\u00fcr ein Konzert vor Ort bekommen. Die Zusammenarbeit hat uns so viel Spa\u00df gemacht und wir verstehen uns so gut, dass wir beschlossen haben, ein festes Duo zu bilden. Ein lustiger Zufall ist auch, dass mein Mann wiederum Sch\u00fcler von Tatjanas Gro\u00dfvater J\u00fcrgen Uhde war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TU:<\/strong> Wir haben uns vor zwei Jahren in Bayreuth kennengelernt und hatten dort auch beim Festival \u201eBayreuth Summertime\u201c unseren ersten gro\u00dfen Auftritt mit dem \u201eM\u00e4rchenbilder\u201c-Programm. Da eine Reihe von Konzerten damit geplant ist, haben wir uns letztes Jahr dazu entschlossen, dieses Programm aufzunehmen, welches uns sehr am Herzen liegt und beim Publikum sehr gut ankommt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie, Frau Uhde, sind unter anderem zweit<\/strong><strong>e Solo-Cellistin des Orchesters der Nationaloper Paris und sind deshalb wahrscheinlich h\u00e4ufig in Frankreich. Und Sie, Frau Wellisch, sind als Solistin auch sehr aktiv und konzertieren viel. Wie gestaltet sich da die Zusammenarbeit als Duo? Wie finden Sie die Zeit, um gemeinsam zu arbeiten und treffen Sie sich dann stets am selben Ort oder immer da, wo es geografisch gerade am besten passt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>TU:<\/strong> Die Zusammenarbeit ist trotz der geografischen Distanz kein Problem. Wir treffen uns in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden rund um unsere Konzerte, meist an dem Ort, der geografisch gerade am besten passt. Es ist eine Frage der Organisation. Nat\u00fcrlich muss das Programm anfangs sorgf\u00e4ltig einstudiert und gemeinsam geprobt werden, da muss man sich die Zeit nehmen, die n\u00f6tig ist. Das k\u00f6nnen dann schon auch mal zwei Wochen intensives Proben sein. Auch wenn wir nicht am selben Ort sind, vergeht doch kaum ein Tag, an dem wir nicht \u00fcber Nachrichten oder Telefon in Kontakt sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>LW:<\/strong> Wir haben zum Gl\u00fcck jeden Sommer w\u00e4hrend der Festspielzeit ausf\u00fchrlich Zeit, zu proben und neues Repertoire zu studieren. An Konzerttagen sehen wir uns oft erst am gleichen Tag und spielen dann eher Stellen an, als lange zu proben. So ist es im Konzert frisch und man achtet inspiriert aufeinander.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf Ihrem Album haben wir vier sehr unterschiedliche Komponisten: Schumann, Schubert, Grieg und Juon. Wie w\u00fcrden Sie die Stile der vier Komponisten jeweils charakterisieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>LW:<\/strong> Schubert bietet wahrscheinlich den gr\u00f6\u00dften Kontrast zu den anderen Werken auf der CD: Als einziger Komponist geh\u00f6rt er noch der klassischen Epoche an und der Stil der \u201eArpeggione\u201c ist trotz der volksliedhaften Kl\u00e4nge noch strenger in der Form und Agogik, genauer notiert in der Artikulation. Der schweizerische Komponist Paul Juon mit russischen Wurzeln war f\u00fcr uns eine neue Entdeckung, in seiner Tonsprache h\u00f6rt man deutlich die russische Romantik heraus und sein \u201eM\u00e4rchen\u201c-Zyklus op.\u00a08 klingt \u00fcber weite Strecken sehr melancholisch. Grieg ist nat\u00fcrlich ein Meister darin, den \u201enordischen Ton\u201c in die Musik zu \u00fcbertragen. Und Schumanns Kosmos, der stark von den Werken E.\u00a0T.\u00a0A. Hoffmanns und Jean Pauls beeinflusst ist, l\u00e4sst sich gar nicht in einem Satz beschreiben: Es ist eine so komplexe, tief anr\u00fchrende poetische Musik, die einen immer wieder Neues entdecken l\u00e4sst und mich schon immer sehr bewegt hat. Schumann sah sich selbst ja als \u201eTondichter\u201c und wie kein anderer verk\u00f6rpert er f\u00fcr mich die deutsche Romantik.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TU:<\/strong> Robert \u00a0Schumann ist auch f\u00fcr mich einer der bedeutendsten romantischen Komponisten. Ich finde bei Schumann immer unglaublich faszinierend die Bandbreite an Gef\u00fchlen, vom gesanglichen Poetischen, Schwelgerischen bis hin zum St\u00fcrmischen, Besessenen. Schuberts Ausdrucksweise empfinde ich als emotional sehr feinf\u00fchlig und sanft. Das Liedhafte und Lyrische ist auch in der \u201eArpeggione-Sonate\u201c sehr klar zu vernehmen. Bei Griegs Solveig\u2019s Lied ist f\u00fcr mich das Lyrische im Vordergrund. Mit einem Hauch von Schwerm\u00fctigkeit und Melancholie und einem unbeschwerten, heiteren Mittelteil. Paul Juons sp\u00e4tromantischen Stil w\u00fcrde ich charakterisieren als ernst und anspruchsvoll, er verwendet gerne russische und nordische Themen, auch im M\u00e4rchen Op.8 finden wir Passagen mit Ankl\u00e4ngen an russische Folklore.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine \u00dcberraschung war f\u00fcr mich Griegs \u201eSolveigs Lied\u201c aus \u201ePeer Gynt\u201c in der Duofassung f\u00fcr Klavier und Cello, von der ich nicht wusste, dass sie existierte. Sie scheint durch die reduzierte Besetzung eine ganz eigenartige \u201eQualit\u00e4t\u201c der Verlassenheit und der Einsamkeit auszustrahlen, und das finde ich gerade im Vergleich zur Orchesterfassung sehr interessant. Gibt es nur dieses eine St\u00fcck aus \u201ePeer Gynt\u201c in der Duobesetzung f\u00fcr Cello und Klavier oder gibt es da noch weitere St\u00fccke aus dem \u201ePeer Gynt\u201c f\u00fcr diese Besetzung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>TU:<\/strong> Mir ist nur dieses eine Lied bekannt, aber sicherlich lie\u00dfen sich auch andere Passagen problemlos arrangieren f\u00fcr Cello und Klavier. Da das Cello der menschlichen Stimme besonders nahe kommt, lassen sich die meisten Lieder sehr gut f\u00fcr Cello arrangieren.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>LW:<\/strong> Doch, es gibt noch weitere St\u00fccke aus der Suite f\u00fcr unsere Besetzung, aber am besten eignet sich tats\u00e4chlich \u201eSolveigs Lied\u201c, weil es so wirklich auf eine andere (durchaus gleichwertig interessante) Art funktioniert. Bei der \u201eHalle des Bergk\u00f6nigs\u201c beispielsweise vermisst man dann doch das gro\u00dfe Orchester.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ist geplant, dass es noch ein weiteres Duo-Album von Ihnen geben wird? Oder werden die \u201eM\u00e4rchenbilder\u201c nun erst einmal ausf\u00fchrlich live vorgestellt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>TU:<\/strong> wir werden erst einmal unsere geplanten Konzerte mit dem \u00ab M\u00e4rchenbilder \u00bb Programm spielen und freuen uns sehr, nach den extrem schwierigen Coronamonaten das Programm unseres Deb\u00fctalbums dem Publikum endlich \u201elive\u201c zu pr\u00e4sentieren.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>LW:<\/strong> Uns ist Musikvermittlung sehr wichtig und mit dem Programm erreichen wir ein gro\u00dfes Publikum. Aber nat\u00fcrlich spukt die Idee zu einer neuen CD auch schon in unserem Kopf herum\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Das Interview f\u00fchrte Ren\u00e9 Brinkmann]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tatjana Uhde und Lisa Wellisch im Interview mit the-new-listener.de zu ihrem Album \u201eM\u00e4rchenbilder\u201c Die Cellistin Tatjana Uhde und die Pianistin Lisa Wellisch haben ihr Duo-Deb\u00fctalbum f\u00fcr das audiophile Label ARS Produktion aufgenommen (siehe Rezension). Ren\u00e9 Brinkmann sprach mit den beiden Musikerinnen im Juli 2021. 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