{"id":4792,"date":"2022-01-13T08:56:00","date_gmt":"2022-01-13T07:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=4792"},"modified":"2022-01-09T19:36:30","modified_gmt":"2022-01-09T18:36:30","slug":"eine-junge-komponistin-zwischen-bruenn-prag-und-paris-rezensionen-im-vergleich-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2022\/01\/13\/eine-junge-komponistin-zwischen-bruenn-prag-und-paris-rezensionen-im-vergleich-2\/","title":{"rendered":"Eine junge Komponistin zwischen Br\u00fcnn, Prag und Paris [Rezensionen im Vergleich\u00a02]"},"content":{"rendered":"\n<p>Naxos, 8.574144; EAN: 7 47131 41447 5<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kapralova-Orchesterwerke-Kiesler-Naxos-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kapralova-Orchesterwerke-Kiesler-Naxos-1-1024x1015.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4793\" width=\"447\" height=\"443\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kapralova-Orchesterwerke-Kiesler-Naxos-1-1024x1015.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kapralova-Orchesterwerke-Kiesler-Naxos-1-300x298.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kapralova-Orchesterwerke-Kiesler-Naxos-1-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kapralova-Orchesterwerke-Kiesler-Naxos-1-768x762.jpg 768w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kapralova-Orchesterwerke-Kiesler-Naxos-1.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 447px) 100vw, 447px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Das Sinfonieorchester der University of Michigan unter der Leitung von Kenneth Kiesler pr\u00e4sentiert eine Auswahl von Orchesterwerken der jung verstorbenen tschechischen Komponistin V\u00edt\u011bzslava Kapr\u00e1lov\u00e1 (1915\u20131940), u.a. ihre Milit\u00e4r-Sinfonietta, ihr Klavierkonzert sowie zwei Orchesterlieder. Es handelt sich dabei um Mitschnitte eines Festivals zu Ehren der Komponistin aus dem Jahre 2015. Die Solisten sind der Tenor Nicholas Phan und die Pianistin Amy I-Lin Cheng.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>25 Jahre ist die tschechische Komponistin V\u00edt\u011bzslava Kapr\u00e1lov\u00e1 nur alt geworden, und doch hat sie in ihrem kurzen Leben ein beachtliches \u0152uvre geschaffen, das eine Reihe von zeitgen\u00f6ssischen Tendenzen aufgreift und zu individuellen L\u00f6sungen bis hin zu einer Art Reifestil (insofern man dies in so jungen Jahren \u00fcberhaupt sagen kann) f\u00fchrt. Zu ihren (Kompositions-)Lehrern z\u00e4hlten dabei ihr Vater V\u00e1clav Kapr\u00e1l (1889\u20131947), selbst Komponist, ab 1930 am Konservatorium ihrer Heimatstadt Vil\u00e9m Petr\u017eelka (1889\u20131967), dann von 1935 bis 1937 am Prager Konservatorium V\u00edt\u011bzslav Nov\u00e1k und schlie\u00dflich, dank eines Stipendiums, ab 1937 in Paris Bohuslav Martin\u016f. Kapr\u00e1lov\u00e1 war zudem Dirigentin, und auch hier liest sich die Liste ihrer Lehrer illuster. Insgesamt sind 25 Werke mit Opuszahlen \u00fcberliefert, zu denen sich noch eine Reihe kleinerer (Gelegenheits-)Kompositionen gesellen. Ihr fr\u00fcher Tod in Montpellier war einer Infektionskrankheit (Tuberkulose oder Typhus) geschuldet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vorliegende CD liefert einen Querschnitt ihres orchestralen Schaffens. Die beiden umf\u00e4nglichsten Werke sind dabei die <em>Milit\u00e4r-Sinfonietta <\/em>op.&nbsp;11 aus den Jahren 1936\/37 sowie das <em>Klavierkonzert d-moll <\/em>op.&nbsp;7, das 1934\/35 zum Abschluss ihrer Studien in Br\u00fcnn entstand. Hierbei verr\u00e4t das Klavierkonzert noch deutlich sp\u00e4tromantische Einfl\u00fcsse, trotz der kompakteren Form hat insbesondere Rachmaninow Pate gestanden. Dabei spielt der langsame Satz, der ohne Unterbrechung in das Finale \u00fcbergeht, nur die Rolle eines kurzen, dunkel get\u00f6nten (und interessanterweise ein wenig nordisch klingenden) Intermezzos. Ein sch\u00f6nes, attraktives Werk, und eine beachtliche Talentprobe der kaum 20-j\u00e4hrigen Komponistin, aber noch wenig individuell gepr\u00e4gt. Es ist eine Randnotiz wert, dass das Werk wohl eher wenig den Einfluss ihres damaligen Lehrers Petr\u017eelka verr\u00e4t, dessen eigene Werke aus dieser Zeit deutlich avancierter sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die eins\u00e4tzige <em>Milit\u00e4r-Sinfonietta op. 11<\/em>, ein viertelst\u00fcndiges Allegro in e-moll mit ruhigerem Mittelteil, das besonders durch sein ausgesprochen markantes Hauptthema gepr\u00e4gt ist, entstand nur zwei Jahre sp\u00e4ter, zeigt Kapr\u00e1lov\u00e1 aber bereits deutlich weiter in ihrer Entwicklung. Hier trifft ein der tschechischen Folklore entlehnter Tonfall auf robusten Neoklassizismus, und das Interesse an den Farben des Orchesters (apart etwa die Flageoletteffekte ab 10:04) verr\u00e4t auch Kapr\u00e1lov\u00e1s Interesse an franz\u00f6sischer Musik, hier vielleicht noch eher des Impressionismus als j\u00fcngeren Tendenzen. Den Bezug zum Titel stellen dabei u.&nbsp;a. die stilisierten Fanfaren her, mit denen das Werk beginnt, aber insgesamt ist das milit\u00e4rische Element nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig pr\u00e4sent. Der Titel mag einen Bezug zu Jan\u00e1\u010dek suggerieren, doch ist der Einfluss von dessen eigener Sinfonietta eigentlich nicht besonders stark ausgepr\u00e4gt; eher schon kann man Parallelen zu anderen tschechischen Komponisten jener Zeit ziehen wie zum Beispiel Pavel Bo\u0159kovec (man beachte etwa sein Sinfonisches Allegro <em>Start<\/em> aus dem Jahr 1929). Kapr\u00e1lov\u00e1s Sinfonietta ist ein kraftvolles, energisches Werk, das nicht umsonst als eine ihrer musikalischen Visitenkarten gilt. Ein Jahr nach seiner Entstehung dirigierte sie es selbst im Rahmen des ISCM Festivals f\u00fcr neue Musik in London als Vertreterin der tschechischen Musik.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den \u00fcbrigen Werken handelt es sich zun\u00e4chst um ein kurzes <em>Pr\u00e9lude de No\u00ebl<\/em> f\u00fcr Kammerorchester, ein Auftragswerk f\u00fcr einen Rundfunk\u00fcbertragung aus Paris in die unter deutscher Besatzung stehende Tschechoslowakei zu Weihnachten 1939, das noch deutlicher franz\u00f6sisch (im Sinne der <em>Groupe des Six<\/em>) gepr\u00e4gt ist und den Tonfall von Weihnachtsliedern in klassizistisch-verspieltem Gewand aufgreift. Die beiden Orchesterlieder <em>Trauriger Abend<\/em> (in Ersteinspielung; die nicht ganz vollst\u00e4ndige Orchestrierung hat Timothy Cheek komplettiert, von dem auch das Beiheft stammt) sowie <em>Lebewohl und Taschentuch<\/em> op.&nbsp;14 entstanden ungef\u00e4hr gleichzeitig in Kapr\u00e1lov\u00e1s Prager Jahren. Sie atmen etwas von Fin de si\u00e8cle und mildem Expressionismus, kleine, subtile, fein nuancierte Szenen, die die zugrunde liegenden Texte ungemein suggestivkr\u00e4ftig und gekonnt musikalisch ausmalen. Bei Kapr\u00e1lov\u00e1s Opus&nbsp;1 handelt es sich um F\u00fcnf Klavierst\u00fccke aus den Jahren 1931\/32; vier davon arrangierte sie einige Jahre sp\u00e4ter f\u00fcr Kammerorchester unter dem Titel <em>Suite en miniature<\/em>. Der Kontrast zwischen dem ersten Satz, einer ged\u00e4mpften Tremolostudie in cis-moll, und den drei \u00fcbrigen S\u00e4tzen, die eher den Charakter von Genrest\u00fccken (Pastorale, Wiegenlied und Menuett haben), ist gro\u00df, auch hinsichtlich der Tonarten, denn ab dem zweiten Satz pendelt sich die Suite in G-Dur ein. Fraglos ein fr\u00fches Werk, aber durchaus reizvoll und farbig instrumentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt wird also Kapr\u00e1lov\u00e1s Schaffen von recht unterschiedlichen Winkeln beleuchtet; einige ihrer sp\u00e4ten Orchesterwerke (insbesondere die <em>Partita f\u00fcr Klavier und Streichorchester<\/em> und die <em>Suita rustica<\/em> f\u00fcr Orchester) fehlen zwar, aber auch so bekommt man ein recht gutes Bild von der Komponistin und ihrer Musik, die in toto sehr h\u00f6renswert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Insofern muss man die Interpreten auf dieser CD allein schon f\u00fcr ihren Einsatz f\u00fcr Kapr\u00e1lov\u00e1s Musik loben; die Einspielungen sind geeignet, um ein zuverl\u00e4ssiges Bild vom Schaffen dieser Komponistin zu erhalten, und ihr sicherlich einige neue Anh\u00e4nger bescheren. Es sei jedoch nicht verschwiegen, dass die Qualit\u00e4t der Interpretationen deutlich Luft nach oben l\u00e4sst. Das Orchester der University of Michigan ist als Universit\u00e4tsorchester sicherlich \u00fcberdurchschnittlich, im Vergleich zu professionellen Klangk\u00f6rpern (und in eine solche Konkurrenz begibt sich diese CD-Ver\u00f6ffentlichung nun einmal) sind die Unterschiede allerdings un\u00fcberh\u00f6rbar. In gro\u00df besetzten St\u00fccke wie der <em>Milit\u00e4r-Sinfonietta<\/em> stimmt die Balance nicht immer (zu Lasten der Streichergruppe, obwohl diese laut Beiheft eigentlich so klein nicht sein d\u00fcrfte). \u00c4hnliches kann man auch in der <em>Suite en miniature<\/em> beobachten, wo die Strukturen erheblich besser ausgeh\u00f6rt (und die Melodiestimme pr\u00e4gnanter in Szene gesetzt) werden m\u00fcssten. Dort, wo die Musik komplexer und die spieltechnischen Anforderungen gr\u00f6\u00dfer werden (Sinfonietta), ger\u00e4t das Orchester z.&nbsp;T. an seine Grenzen, u.a. was Exaktheit und Pr\u00e4zision in der Artikulation anbelangt. Die Leistung der beiden Solisten ist grunds\u00e4tzlich ordentlich, allerdings ist die Abstimmung mit dem Orchester nicht immer optimal. Der Klang der CD ist (f\u00fcr eine moderne Produktion) eher etwas matt und nicht immer v\u00f6llig transparent; der Beginn der <em>Suite en miniature<\/em> erklingt so leise, dass man ihn bei normaler Lautst\u00e4rkeeinstellung kaum wahrnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist es keinesfalls so, dass es keine Alternativen zu diesen Einspielungen geben w\u00fcrden. Anders als Timothy Cheek in seinem grunds\u00e4tzlich lobenswerten, Leben und Schaffen Kapr\u00e1lov\u00e1s sowie die Werke auf dieser CD detailliert diskutierenden Beiheft nahelegt, ist es insbesondere nicht zutreffend, dass Kapr\u00e1lov\u00e1s \u0152uvre in der sozialistischen Tschechoslowakei ignoriert worden w\u00e4re. Cheek erw\u00e4hnt, dass ihre Musik seinerzeit als \u201edekadent\u201c gebrandmarkt worden sei. Mir ist nicht exakt bekannt, wann und in welchem Zusammenhang dies geschah; der Verdacht liegt freilich nahe, dass es im Rahmen der \u201eFormalismus\u201c-Kampagne erfolgte, die 1948 in der Sowjetunion begann und sich in den Folgejahren auf den gesamten Ostblock ausdehnte und dazu f\u00fchrte, dass die Musik in diesen L\u00e4ndern rund um 1950 insgesamt zweifelsohne ausgesprochen traditionell gepr\u00e4gt war. Mit der Zeit relativierten sich die damals gef\u00e4llten Verdikte allerdings, und sp\u00e4testens in den 1960er Jahre verwendete ein nicht unerheblicher Teil der tschechischen Komponisten wesentlich avanciertere Mitteln als Kapr\u00e1lov\u00e1 es jemals tat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und in der Tat erschien bereits 1958 eine Supraphon-LP mit der <em>Milit\u00e4r-Sinfonietta<\/em>, interpretiert vom Philharmonischen Orchester Br\u00fcnn unter der Leitung von B\u0159etislav Bakala, vier Jahre sp\u00e4ter eine Einspielung ihrer <em>Partita f\u00fcr Klavier und Streicher<\/em>, 1975 eine Portrait-LP mit allerlei verschiedenen Werken, und schon in den 1950er Jahren erschien im Rahmen der Serie <em>Musica Nova Bohemica et Slovenica<\/em>, die f\u00fcr sich in Anspruch nahm, die tschechoslowakische Musik der damaligen Zeit anhand exemplarischer neuer Werke darzustellen, Milo\u0161 Sokolas orchestrale <em>Variationen \u00fcber ein Thema von V\u00edt\u011bzslava Kapr\u00e1lov\u00e1<\/em> (n\u00e4mlich eines ihrer <em>April-Pr\u00e4ludien<\/em> f\u00fcr Klavier), nebst umfangreichem Beiheft, in dem an die Komponistin erinnert wurde. Es sind also schon damals eine Reihe ihrer Werke in Einspielungen erschienen, auf die man heute z.\u00a0T. digital zugreifen kann. Dass davon im Westen kaum Notiz genommen wurde, mag sicherlich zutreffen, ist aber leider alles andere als ein Einzelfall \u2013 wer kennt z.\u00a0B. schon Kapr\u00e1lov\u00e1s Lehrer Vil\u00e9m Petr\u017eelka, <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2021\/08\/01\/der-symphoniker-jan-hanus-1915-2004\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2021\/08\/01\/der-symphoniker-jan-hanus-1915-2004\/\">Jan Hanu\u0161<\/a>, dem auf dieser Seite bereits ein umfangreiches Portrait gewidmet wurde, oder den exzellenten Sinfoniker Jarom\u00edr Pode\u0161va (die Liste lie\u00dfe sich lange fortsetzen, es gibt eine Vielzahl sehr guter tschechischer Komponisten)? An nicht vorhandenen Aufnahmen liegt es eher nicht, denn das Schaffen dieser Komponisten ist mitunter bemerkenswert gut auf LP dokumentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch sp\u00e4ter hat man sich in Tschechien immer wieder mit Kapr\u00e1lov\u00e1s Musik befasst; es gibt z.&nbsp;B. aus j\u00fcngerer Zeit eine empfehlenswerte Doppel-CD (herausgegeben vom tschechischen Rundfunk) mit einer Reihe von Orchesterwerken mit dem Philharmonischen Orchester Br\u00fcnn, dirigiert von Olga Macho\u0148ov\u00e1 Pavl\u016f, sowie eine Portrait-CD aus dem Jahre 1998 mit einem gemischten Programm (Studio Matous). Der entscheidende Punkt ist, dass alle diese Einspielungen interpretatorisch der Naxos-Ver\u00f6ffentlichung deutlich vorzuziehen sind. Nun steht am Ende dennoch au\u00dfer Frage, dass die vorliegende CD Kapr\u00e1lov\u00e1 deutlich st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken d\u00fcrfte als alle bisherigen Ver\u00f6ffentlichungen, allein schon wegen der Prominenz des Labels Naxos. Insofern hat diese CD sicherlich ihre Verdienste. F\u00fcr einen ersten (positiven) Eindruck von Kapr\u00e1lov\u00e1s Schaffen eignet sie sich gut, will man sich aber n\u00e4her mit dieser Musik besch\u00e4ftigen, empfehle ich ausdr\u00fccklich die vorhandenen Alternativen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Holger Sambale, Januar 2022]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Naxos, 8.574144; EAN: 7 47131 41447 5 Das Sinfonieorchester der University of Michigan unter der Leitung von Kenneth Kiesler pr\u00e4sentiert eine Auswahl von Orchesterwerken der jung verstorbenen tschechischen Komponistin V\u00edt\u011bzslava Kapr\u00e1lov\u00e1 (1915\u20131940), u.a. ihre Milit\u00e4r-Sinfonietta, ihr Klavierkonzert sowie zwei Orchesterlieder. 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