{"id":5184,"date":"2022-04-03T22:07:29","date_gmt":"2022-04-03T20:07:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=5184"},"modified":"2022-04-03T22:28:03","modified_gmt":"2022-04-03T20:28:03","slug":"josef-schelb-freie-tonalitaet-in-stringenter-fortschreitung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2022\/04\/03\/josef-schelb-freie-tonalitaet-in-stringenter-fortschreitung\/","title":{"rendered":"Freie Tonalit\u00e4t in stringenter Fortschreitung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ein Portrait des Komponisten Josef Schelb (*&nbsp;14.&nbsp;M\u00e4rz&nbsp;1894&nbsp;in&nbsp;Krozingen;&nbsp;\u2020&nbsp;8.&nbsp;Februar&nbsp;1977&nbsp;in&nbsp;Freiburg&nbsp;im&nbsp;Breisgau)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlavier.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlavier.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5185\" width=\"456\" height=\"453\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlavier.jpg 600w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlavier-300x298.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlavier-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00dcberblickt man den Lebensweg von Josef Schelb (1894\u20131977), reflektiert dieser an mancher Stelle beinahe exemplarisch das Schicksal vieler Tonk\u00fcnstler des 20.&nbsp;Jahrhunderts, zeugt von gro\u00dfen Visionen und herben R\u00fcckschl\u00e4gen. Schelb stand \u00fcber Jahrzehnte im Licht der \u00d6ffentlichkeit, wohl aber ohne jemals als einer der \u201eStars\u201c der Szene zu gelten. Dabei steht au\u00dfer Frage, dass er eine wahre K\u00fcnstlernatur gewesen ist, die sich mit Talent und unerm\u00fcdlichem Flei\u00df bis zuletzt aufopfernd in den Dienst der Musik stellte. Mehr denn je ist es an der Zeit, sein Schaffen aufbl\u00fchen zu lassen, um es vor der Vergessenheit zu retten.<\/p>\n\n\n\n<p>Geboren wurde er als Christian Albert Joseph Schelb am 14. M\u00e4rz 1894 in Krozingen, heute Kurort, nahe Freiburg in einem interessiert laienmusikalischen Haushalt. Sein erster wichtiger Lehrer wurde der Pianist und als Symphoniker bedeutende Hans Huber (1852\u20131921), zu dem Schelb nach Basel pendelte. Nach seinem Abitur zog er zum Studieren nach Genf, wo der damals popul\u00e4re Liszt-Sch\u00fcler Bernhard Stavenhagen (1862\u20131914) ihm Unterricht gab; daneben besuchte er die Kontrapunktklasse von Otto Barblan (1860\u20131943). Zwanzigj\u00e4hrig erhielt er das \u201eDipl\u00f4me de Virtuosit\u00e9 avec Distinction\u201c, etablierte sich schon w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges als Pianist und lehrte \u00fcber seinen Wehrdienst hinaus zwischenzeitlich am Freiburger Konservatorium.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1924 erhielt Josef Schelb eine Anstellung am Konservatorium in Karlsruhe, die er (mit Unterbrechung in den 40er-Jahren) bis 1958 innehatte. Die vielf\u00e4ltigen Berichte aus dieser langen Epoche seines Lebens lassen schlussfolgern, dass Schelb ein gewissenhafter wie bem\u00fchter Lehrer war, der jedoch immer das K\u00fcnstlerische dem P\u00e4dagogischen vorzog. Er beteiligte sich rege an Lehrerkonzerten und brachte eine Vielzahl seiner Kompositionen in den Veranstaltungen der Ausbildungsst\u00e4tte unter, doch durch seine intensiven Konzertvorbereitungen und seinen kompositorischen Flei\u00df kam es oftmals zu Zeitkonflikten: \u00dcber die Jahre verteilt finden sich mehrere Beschwerden, da er oft zu sp\u00e4t erschien oder bei wichtigen Institutsveranstaltungen fehlte. Schelb versuchte mehrfach, seine Mindestunterrichtszeit zu senken, um mehr Zeit f\u00fcrs Komponieren und \u00dcben zu haben. Ein fr\u00fcher H\u00f6hepunkt seiner Karriere war eine dreimonatige Amerikareise mit dem Violinisten Juan Man\u00e9n (1883\u20131971).<\/p>\n\n\n\n<p>Am 21. Juli 1936 heiratete Josef Schelb die 1915 geborene S\u00e4ngerin Lotte Schuler, die vor ihrer Gesangsausbildung Schelbs Klavierklasse besuchte. Lotte Schelb hob die meisten der Vokalwerke ihres Mannes aus der Taufe. 1938 erlangte das Konservatorium in Karlsruhe staatliche Anerkennung, wodurch auch Schelb eine angemessenere Verg\u00fctung zuteil wurde; im Folgejahr wurde er verbeamtet und zum \u201eDozentenf\u00fchrer\u201c ernannt, was aber haupts\u00e4chlich l\u00e4stige Pflichten ohne k\u00fcnstlerische Mitsprachen mit sich brachte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbOrchester2.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbOrchester2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5186\" width=\"374\" height=\"374\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbOrchester2.jpg 600w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbOrchester2-300x300.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbOrchester2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend eines Fliegerangriffs 1942 wurden gro\u00dfe Teile des Konservatoriums zerst\u00f6rt und auch Schelbs Wohnung fiel den Bomben zum Opfer, wobei gro\u00dfe Teile seiner bisherigen Kompositionen unwiederbringlich verbrannten. Schelb nutzte den Einschnitt, um sich vorl\u00e4ufig f\u00fcr ein Jahr beurlauben zu lassen, damit er sich aufs Konzertieren konzentrieren konnte: Aufgrund der \u201eWichtigkeit der Wehrmachtsbetreuung w\u00e4hrend des Krieges durch gute Konzerte\u201c wurde ihm die Abwesenheit gew\u00e4hrt. Josef Schelb verl\u00e4ngerte seine Beurlaubung j\u00e4hrlich bis Kriegsende. F\u00fcr den letzten Volkssturm wurde er eingezogen, er setzte sich jedoch vor dem Einsatz ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen seiner hohen kulturellen Stellung besonders als Dozentenf\u00fchrer sowie seines allgemeinen Ansehens w\u00e4hrend der NS-Zeit (er war 1933 \u2013 eigenen Aussagen zufolge aus Zwang \u2013 Mitglied der NSDAP geworden) hatte es Josef Schelb in der Zeit nach dem Krieg schwer. Er wurde trotz vielfacher Stellungnahmen und Empfehlungsschreiben durch Kollegen, welche ihm unpolitische bis systemkritische Haltung attestierten, nach mehreren Verhandlungen erst 1947 als Mitl\u00e4ufer gegen Geldstrafe entnazifiziert. Im Februar 1948 erlangte er seine alte Stellung zur\u00fcck. Schelb hielt sie bis Ende 1958, als er sich aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden vorzeitig pensionieren lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten knapp zwanzig Jahren wirkte Josef Schelb als freischaffender Komponist, der bis zuletzt mit ungebrochenem Eifer neue Werke schrieb. Seine Musik genoss durchaus Ansehen, wurde im Rahmen gro\u00dfer, \u00f6ffentlichkeitswirksamer Konzerte und Festivals uraufgef\u00fchrt; besonders die Musica Viva profilierte sich durch eine Vielzahl an Premieren. Dabei muss angemerkt werden, dass Schelbs kompositorische Pr\u00e4senz im Konzertleben in erster Linie auf die unerm\u00fcdlich neuen Urauff\u00fchrungen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, denn nur die wenigsten der Werke wurden Zeit seines Lebens wiederholt.<\/p>\n\n\n\n<p>1976 erlitt Schelb einen Schlaganfall, von dem er sich nie mehr ganz erholte. Am 7.&nbsp;Februar 1977 starb er in Freiburg, wo er im Familiengrab beigesetzt wurde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlarinette.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlarinette.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5187\" width=\"376\" height=\"376\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlarinette.jpg 600w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlarinette-300x300.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/SchelbKlarinette-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Musik Josef Schelbs beweist sich durch Eigenst\u00e4ndigkeit. Am einfachsten fasslich zeigt sie sich durch ihren formalen Sinn, denn die Werke wie deren einzelne S\u00e4tze sind in klassischen Formschemata errichtet, die recht streng eingehalten werden. Halt gibt ebenfalls die motivische Arbeit, die stringent durch die Werke navigiert und ein Gef\u00fchl vermittelt, wo im Werk man sich befindet. Modern hingegen ist der Inhalt, der sich kaum an harmonische Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten h\u00e4lt, sondern frei durch den Tonraum m\u00e4andert. Interessanterweise nutzt Schelb dabei vergleichbar wenige chromatische Verl\u00e4ufe, sondern erlaubt sich, neue Zwischenzentren auch sprunghaft zu erreichen, wodurch er die Dichte der Kontraste zur st\u00e4ndigen Verf\u00fcgung hat, im Umkehrschluss Abwechslung durch rasche \u00c4nderungen bez\u00fcglich Dynamik, Artikulation und Tempo schaffen muss, was nicht zuletzt die Musik auszeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Exemplarisch sollen an dieser Stelle drei Werke aus dem Bereich der Kammermusik kurz vorgestellt werden, deren Noten bereits ver\u00f6ffentlicht vorliegen und von denen entweder bereits eine Aufnahme existiert oder sich zumindest auf dem Wege der Publikation befindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das fr\u00fcheste der hier zu nennenden Werke ist das <em><strong>Zweite Klaviertrio<\/strong><\/em> von 1954, ein lebendiges, keck sprunghaftes Werk, das seine packende Energie aus dem regen Zusammenspiel der Instrumente zieht. Motorische Begleitfiguren treiben nach vorne, w\u00e4hrend die melodischen Stimmen kontrapunktisch kommunizieren, sich in den Verschiedenheiten erg\u00e4nzen. Die ersten zwei S\u00e4tze erscheinen wie aus einem Guss, wobei das <em>Vivace leggiero<\/em> die Wucht des Kopfsatzes noch potenziert, dabei Motive aus diesem neu entwickelt. Das <em>Adagio<\/em> basiert auf einer Zw\u00f6lftonreihe, die aber einerseits verschiedene Dreiklangbrechungen beinhaltet und somit Ausgangspunkt f\u00fcr die harmonische Entwicklung bildet, andererseits nicht durch dodekaphone oder gar serielle Fortspinnung weitergef\u00fchrt wird, sondern als klar erkenntliches Thema behandelt wird. Dies nimmt Schelb als ein in vielen Werken vergleichbar erscheinendes Prinzip. Auch das Finale beginnt mit einer Zw\u00f6lftonreihe, doch hier auseinandergerissen in zwei getrennte Motive plus den Auftakt zur Fortf\u00fchrung des Materials.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend das <em>Trio<\/em> durch seine heitere Kurzatmigkeit und den musikalischen Scherz lebt, kommt im <em><strong>Quartett f\u00fcr Violine, Horn, Cello und Klavier<\/strong><\/em> aus dem Jahr 1962 mehr Dramatik auf. Das Werk ist ungemein dichter konzipiert und weist gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4chen auf, die dabei f\u00fcr ein freitonales Werk bewundernswert orientierungsbewusst durchschritten werden. Schelb verwendet das Horn gerne f\u00fcr Haltenoten und das Klavier f\u00fcr motorisch gleichf\u00f6rmige Figuren, w\u00e4hrend sich die Streicher rhythmisch geladen erg\u00e4nzen. Allgemein nutzt er pr\u00e4gnante Rhythmik f\u00fcr innermusikalischen Zusammenhalt wie auch Wiedererkennbarkeit seiner Motive, mei\u00dfelt gerade durch dieses Element die Gesamtstruktur heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Im sp\u00e4ten <em><strong>Klavierquintett<\/strong><\/em> von 1970 sucht Josef Schelb vermehrt die Einheit und Ausgewogenheit. Die vier S\u00e4tze weisen ann\u00e4hert gleiche L\u00e4nge auf, tarieren die ruhigeren und dr\u00e4ngenderen Momente untereinander aus; auch die Instrumente wirken weniger kontrapunktisch gegeneinander, sondern entfalten Einklang. Die Tonsprache, vor allem aber die Rhythmik wirkt gesetzter, weniger sprunghaft und mehr auf gro\u00dfe B\u00f6gen konzentriert. Im <em>Quintett<\/em> kehrt sich Schelb vermehrt zu polytonalen Strukturen, die daf\u00fcr untereinander klarere Verl\u00e4ufe besitzen. So heben die drei hier angef\u00fchrten Werke g\u00e4nzlich unterschiedliche Aspekte der Musik Josef Schelbs hervor, legen eine klare Entwicklungslinie frei und entfalten parallel eine durchgehend wiedererkennbare Handschrift.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Oliver Fraenzke, April 2022]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Portrait des Komponisten Josef Schelb (*&nbsp;14.&nbsp;M\u00e4rz&nbsp;1894&nbsp;in&nbsp;Krozingen;&nbsp;\u2020&nbsp;8.&nbsp;Februar&nbsp;1977&nbsp;in&nbsp;Freiburg&nbsp;im&nbsp;Breisgau) \u00dcberblickt man den Lebensweg von Josef Schelb (1894\u20131977), reflektiert dieser an mancher Stelle beinahe exemplarisch das Schicksal vieler Tonk\u00fcnstler des 20.&nbsp;Jahrhunderts, zeugt von gro\u00dfen Visionen und herben R\u00fcckschl\u00e4gen. Schelb stand \u00fcber Jahrzehnte im Licht der \u00d6ffentlichkeit, wohl aber ohne jemals als einer der \u201eStars\u201c der Szene zu gelten. &hellip; <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2022\/04\/03\/josef-schelb-freie-tonalitaet-in-stringenter-fortschreitung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Freie Tonalit\u00e4t in stringenter Fortschreitung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[62],"tags":[4197,4298,1808,4297,4296],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5184"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5184"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5184\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5190,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5184\/revisions\/5190"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5184"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5184"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5184"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}