{"id":5645,"date":"2023-03-13T03:32:58","date_gmt":"2023-03-13T02:32:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=5645"},"modified":"2024-03-10T15:33:32","modified_gmt":"2024-03-10T14:33:32","slug":"wien-wuerdigt-kalevi-aho-zum-74-geburtstag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2023\/03\/13\/wien-wuerdigt-kalevi-aho-zum-74-geburtstag\/","title":{"rendered":"Wien w\u00fcrdigt Kalevi Aho zum 74. Geburtstag"},"content":{"rendered":"\n<p>Nur wenige Komponisten unserer Zeit k\u00f6nnen auf ein so umfangreiches Schaffen zur\u00fcckblicken wie der 1949 im finnischen Forssa geborene Kalevi Aho, Autor von 17 Symphonien, mehr als doppelt so vielen Instrumentalkonzerten und gut sechs Dutzend Werken f\u00fcr kammermusikalische Besetzungen vom Solost\u00fcck bis zum Sextett. Einige dieser Werke geh\u00f6ren zu den meistgespielten zeitgen\u00f6ssischen Kompositionen ihrer jeweiligen Gattungen. So erlebte beispielsweise das Schlagzeugkonzert <em>Sieidi<\/em> in den zehn Jahren seit seiner Premiere 2012 bereits \u00fcber 120 Auff\u00fchrungen. In seiner Heimat ist Aho l\u00e4ngst eine etablierte Gr\u00f6\u00dfe des Musiklebens, wie nicht zuletzt das seit 2016 in seiner Geburtsstadt veranstaltete Festival Musica Kalevi Aho verdeutlicht. Aber auch au\u00dferhalb Finnlands wei\u00df man den Meister zu w\u00fcrdigen. In Wien nahmen Musiker und Musikwissenschaftler den 74. Geburtstag des Komponisten am 9.&nbsp;M\u00e4rz 2023 zum Anlass, mit einem Kammerkonzert und einer Gespr\u00e4chsrunde an den beiden vorangegangenen Tagen gleichsam in das Jubil\u00e4um hinein zu feiern. Kalevi Aho wirkte an beiden Veranstaltungen mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Konzert, das am 7.&nbsp;M\u00e4rz im Gl\u00e4sernen Saal des Wiener Musikvereins stattfand, spielten das Violinistenehepaar R\u00e9my und Iris Ballot, auch bekannt als Dirigent und Konzertmeisterin des Wiener Klangkollektivs, und die Pianistin Anika Vavi\u0107. Zwei Kompositionen Kalevi Ahos bildeten den Rahmen des Programms. Dazwischen waren Werke verschiedener anderer Komponisten zu h\u00f6ren: von Ahos verehrtem Lehrer Einojuhani Rautavaara, vom \u00dcbervater der finnischen Musik Jean Sibelius und von den beiden russischen Meistern Sergej Prokofjew und Dmitrij Schostakowitsch \u2013 die meisten davon mit einem mehr oder weniger deutlichen Bezug zu Wien. Nur in den F\u00fcnf St\u00fccken f\u00fcr zwei Violinen und Klavier, einem Arrangement verschiedener Nummern aus Ballettsuiten und Filmmusiken Schostakowitschs durch Lewon Atowmjan, fanden alle drei Instrumente zusammen. Das \u00fcbrige Programm bestand aus Solo- und Duowerken. Man h\u00e4tte den Abend schwerlich eindrucksvoller er\u00f6ffnen k\u00f6nnen als mit R\u00e9my Ballots Darbietung von <em>In memoriam Pehr Henrik Nordgren<\/em>, einem Solost\u00fcck, das Kalevi Aho 2009 zu Ehren des im Jahr zuvor gestorbenen gro\u00dfen Komponistenkollegen geschrieben hat. Ballot lie\u00df die Musik sich mit rhapsodischer Spontaneit\u00e4t entfalten, ohne dar\u00fcber den strengen, konsequenten Aufbau des Werkes zu vergessen. Die melismatischen Abschnitte und die choralartigen Doppelgriffpassagen gingen auseinander hervor wie Vorgesang und Responsorien, es entstand die bezwingende Wirkung eines schamanischen Trauerrituals. Hervorgehoben verdient noch zu werden, mit welcher Sicherheit Ballot eine \u00e4u\u00dferst leise Passage in h\u00f6chster Lage meisterte, in der die Musik sich kaum mehr h\u00f6rbar vor dem rauschenden Hintergrund des Bogenstrichs abspielt. Anika Vavi\u0107, die Ballot in Prokofjews F\u00fcnf Melodien op.&nbsp;35a eine einf\u00fchlsame Begleiterin war, zeigte in der <em>Suggestion diabolique<\/em> op.&nbsp;4\/4 des gleichen Komponisten ihre Virtuosit\u00e4t, bevor sie sich in Sibelius&#8216; Impromptu op.&nbsp;5\/6, dem <em>Tempo di valzer<\/em> aus Prokofjews Klaviersonate Nr.&nbsp;6 und Schostakowitschs <em>Lyrischem Walzer &amp; Romanze<\/em> aus den Puppent\u00e4nzen op.&nbsp;91b als Meisterin der Charakterisierungskunst erwies. Durch alle St\u00fccke, die gewisserma\u00dfen die Ausstrahlung des Wiener Walzers in andere Musikkulturen verdeutlichen, pulste jener dezente Schwung, der den Walzer erst zum Walzer macht. Ausgezeichnet gelang der Pianistin die verschiedenen Lagen des Klaviers gegeneinander abzuheben, sodass die einzelnen Stimmen miteinander dialogisierten und sich zeigte, wie farbig die Komponisten auf dem Klavier \u201einstrumentieren\u201c konnten. Dieses klangliche Feingef\u00fchl kam auch den zwei St\u00fccken <em>Der Tod der Gottesmutter<\/em> und <em>Zwei Dorfheilige<\/em> aus Einojuhani Rautavaaras Klavierzyklus <em>Ikonen<\/em> sehr zugute. Vavi\u0107s sicheres rhythmisch-melodisches Gesp\u00fcr lie\u00df zudem die volksmusikalischen Wurzeln der Musik deutlich werden. Als drittes St\u00fcck Rautavaaras war eine Erinnerung an dessen Wiener Studienjahre zu h\u00f6ren, die den dritten Satz seiner Suite <em>Lost Landscapes<\/em> f\u00fcr Violine und Klavier bildet und nach der damaligen Wohnadresse des Komponisten <em>Rainergasse&nbsp;11,&nbsp;Vienna<\/em> hei\u00dft. In dieser tiefempfundenen Elegie fand Anika Vavi\u0107 in Iris Ballot ihre Partnerin an der Violine, und die Auff\u00fchrung zeigte, dass Frau Ballot ihrem Manne im feinf\u00fchligen Gestalten der Phrasen, in der Sorgfalt der Tongebung und im Erfassen der melodischen B\u00f6gen nicht nachsteht. Die bereits erw\u00e4hnten Schostakowitsch-Bearbeitungen h\u00e4tten sich auch als heiterer Kehraus geeignet, doch damit sollte das Konzert noch nicht zu Ende sein. Der Abschluss blieb einer Urauff\u00fchrung vorbehalten. Kalevi Ahos <em>Fragen<\/em> f\u00fcr zwei Violinen entstanden 2022 als Auftragswerk anl\u00e4sslich der Hochzeit von Iris und R\u00e9my Ballot. Das gut zehnmin\u00fctige St\u00fcck ist ein veritables Gespr\u00e4ch in T\u00f6nen. Ein Instrument \u201efragt\u201c, das andere \u201eantwortet\u201c, die Motive wechseln zwischen ihnen hin und her, werden variiert und fortgesponnen, wie man im Gespr\u00e4ch von einem ins andere kommt. Im Laufe des Werkes tauschen die beiden Violinen wiederholt die Rollen. Auch gibt es Abschnitte, die weniger nach Frage und Antwort klingen als nach gemeinsamer Er\u00f6rterung eines Sachverhalts. Aho ist hier ein h\u00f6chst feinsinniges und abwechslungsreiches Duo gelungen, das zwei einander ebenb\u00fcrtige, technisch starke Spieler, die zeigen wollen, wie gut sie aufeinander h\u00f6ren k\u00f6nnen, vor lohnende Aufgaben stellt. Die Ballots haben sich \u201eihr\u201c Werk ganz zu eigen gemacht und brachten es aufs erfreulichste zum Sprechen, wobei zwischen beiden eine bewundernswerte Ausgeglichenheit herrschte. Eine solch innige Verbindung mit- und ein solch behutsames Eingehen aufeinander d\u00fcrfte dem Komponisten als Ideal wohl vorgeschwebt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzert bestand nicht nur aus musikalischen Beitr\u00e4gen. Durch den Abend f\u00fchrte Peter Kislinger, der wohl beste Kenner des Ahoschen Schaffens in \u00d6sterreich, der einem gr\u00f6\u00dferen Publikum vor allem durch seine Beitr\u00e4ge im \u00d6sterreichischen Rundfunk (\u00d61) als F\u00f6rderer zeitgen\u00f6ssischer und Entdecker wertvoller, in Vergessenheit geratener Musik der Vergangenheit bekannt ist. Seine lebendigen Einf\u00fchrungen in die jeweiligen St\u00fccke gaben dem Konzert ebenso zus\u00e4tzlichen Wert wie die wiederholten kurzen Gespr\u00e4che mit dem Komponisten. Kalevi Aho sprach u.&nbsp;a. \u00fcber seine Freundschaft mit Pehr Henrik Nordgren und \u00fcber Einojuhani Rautavaara, der gerade deswegen ein sehr guter Lehrer war, weil er es verstand, sich in die Werke seiner Sch\u00fcler hineinzuversetzen und sie zu ermutigen, ihren eigenen Stil zu entwickeln. Auch \u00fcber Ahos gegenw\u00e4rtige Projekte konnten die Zuh\u00f6rer etwas erfahren. Der Komponist hat gerade den Kopfsatz seiner Achtzehnten Symphonie vollendet, auch sei ein Orchesterwerk in Arbeit, das die <em>Fragen<\/em> aufgreift, aber anders weiterf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>[Korrektur, 16. M\u00e4rz 2023: Nach Mitteilung der Kalevi Aho Society wurde das Doppelkonzert f\u00fcr Violine, Violoncello und Orchester, welches am Anfang die <\/em>Fragen <em>zitiert, bereits am 18. Dezember 2022 vollendet.]<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am folgenden Tage leitete Dr. Andreas Holzer an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende K\u00fcnste eine Gespr\u00e4chsrunde, an der neben Kalevi Aho auch R\u00e9my Ballot, Peter Kislinger und die junge japanische Komponistin Reina Yoshioka teilnahmen. Angelpunkte des Gespr\u00e4chs waren f\u00fcnf Punkte, die Aho einst in einem Artikel als Aufgaben f\u00fcr die Komponisten unserer Zeit ausgemacht hatte:<\/p>\n\n\n\n<p>1) Die Wiederentdeckung des Publikums<br \/>2) Die Suche nach einem Ausweg aus einer hermetischen Avantgarde samt St\u00e4rkung der Verbindung zur Vergangenheit<br \/>3) Die St\u00e4rkung der gesellschaftlichen Dimension von Musik<br \/>4) Die Entwicklung von Strategien, den Elfenbeinturm abzutragen<br \/>5) Der Komponist m\u00fcsste f\u00e4hig sein, der Musik tiefe emotionale Ausdrucksqualit\u00e4ten zu verleihen<\/p>\n\n\n\n<p>Aho berichtete aus dem finnischen Musikleben, wo zeitgen\u00f6ssische Musik ein fester Bestandteil regul\u00e4rer Konzerte ist und nach wie vor zahlreiche neue Opern mit der Aussicht entstehen, in den namhaften Theatern des Landes zur Auff\u00fchrung zu gelangen. Er selbst m\u00f6chte Musik schreiben, die vom Publikum gern geh\u00f6rt und von Musikern gern gespielt wird. Sein erster Zuh\u00f6rer ist er selbst: \u201eIch komponiere Musik, die ich selbst h\u00f6ren m\u00f6chte.\u201c Als regelm\u00e4\u00dfig mit Auftr\u00e4gen bedachter Komponist, trifft er sich sich vor der Arbeit an einem bestellten Werk mit den Musikern, f\u00fcr die es entstehen soll: \u201eZuerst kommen die Musiker zu mir und spielen mir vor. Dann denke ich an ihre Pers\u00f6nlichkeit und versuche so zu schreiben, dass das Werk f\u00fcr die Musiker sitzt. Wenn es f\u00fcr einen Musiker sitzt, dann wird es auch f\u00fcr andere Musiker annehmbar sein k\u00f6nnen.\u201c Aho geh\u00f6rt nicht zu denjenigen Komponisten, die um jeden Preis originell sein wollen: \u201eDer Stil h\u00e4ngt davon ab, was man sagen m\u00f6chte. Ich m\u00f6chte nicht in einem Personalstil komponieren, denn dann verf\u00e4llt man in Klischees. Ich mache mir klar, was ich sagen m\u00f6chte. Der Stil kann sich von Werk zu Werk \u00e4ndern, was sich nicht \u00e4ndert, ist die Pers\u00f6nlichkeit des Komponisten.\u201c Dies ist einer der Gr\u00fcnde, warum der mitteleurop\u00e4ische Modernismus, wie er sich letzten Endes in der Darmst\u00e4dter Schule manifestierte, f\u00fcr ihn etwas Altmodisches ist. Gro\u00dfen Einfluss auf sein Schaffen hatte dagegen das Studium urspr\u00fcnglicher musikalischer Ph\u00e4nomene au\u00dferhalb Europas: \u201eDie L\u00f6sungen f\u00fcr Probleme fand ich nicht im mitteleurop\u00e4ischen Modernismus, sondern ich habe mich mit Indischer und Arabischer Musik befasst. Ich habe seitdem oft arabische Instrumente verwendet und ein Buch \u00fcber arabische Rhythmen geschrieben.\u201c Mit Jean Sibelius hat sich Aho viel besch\u00e4ftigt. Er kennt sein Schaffen gut, sieht sich ihm durchaus innerlich verwandt, orientiert sich aber nicht bewusst an ihm. Auch denkt er beim Komponieren nie an etwas Finnisches. Seine Werke schreibt Aho seit langem sofort ins Reine, ohne Skizzen zu machen. \u201eIch fange an und mache weiter bis zum Schluss. Wenn ich beginne, wei\u00df ich noch nicht, wie es sich entwickelt. Ich habe nur zweimal versucht, nach einem Plan zu schreiben. Habe ich etwa zwei Drittel des St\u00fcckes fertig, kann ich ungef\u00e4hr sagen, wie es enden wird.\u201c Mitunter kristallisiert sich die jeweilige Gattung erst im Laufe des Kompositionsprozesses heraus. Interessanterweise entstand keine der ersten vier Symphonien des heute vor allem als Symphoniker bekannten Komponisten unter dem Vorsatz eine Symphonie zu schreiben. Zu seiner Ersten sagt Aho: \u201eIch wollte nur ein gro\u00dfes Werk f\u00fcr Orchester schreiben. Da sagte mein Lehrer Einojuhani Rautavaara: Das ist eine Symphonie.\u201c Auf die Frage, wie er den Begriff \u201eSymphonie\u201c definiert, antwortet der Komponist: \u201eEine Symphonie ist ein gro\u00dfes Orchesterwerk, in dem der Komponist zeigt, was er kann, in dem er seine Gedanken kristallisiert.\u201c Kritik \u00e4u\u00dferte Aho an Konzertagenturen, die die von ihnen gef\u00f6rderten Musiker davon abhalten, sich mit zeitgen\u00f6ssischer Musik zu befassen. Er erz\u00e4hlte, wie ihn eine Geigerin um ein Violinkonzert bat, er sie jedoch aufgrund anderer Auftr\u00e4ge um zwei Jahre vertr\u00f6sten musste. Nach der Fertigstellung des Werkes traf er die Geigerin wieder, doch sagte sie ihm diesmal, sie f\u00fchle sich noch nicht reif f\u00fcr moderne Musik. \u201eSie hatte eine andere Agentur.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Vergn\u00fcglich waren Peter Kislingers Berichte \u00fcber das Verhalten der Wiener Kritik im Laufe der Jahre gegen\u00fcber Werken zeitgen\u00f6ssischer finnischer Komponisten. Die von ihm zitierten Rezensionen boten wunderbares Anschauungsmaterial hinsichtlich des Umgangs der Kritiker mit dem Konzertpublikum. So erfuhr man vom einen Kritiker, dass das Wiener Publikum viel zu gebildet und anspruchsvoll sei, als dass solche Anbiederungsversuche, wie sie von Komponisten wie Rautavaara und Aho unternommen w\u00fcrden, Aussicht auf Erfolg h\u00e4tten. Ein anderer Kritiker widersprach dem, denn die Musik habe dem Publikum gefallen \u2013 sie k\u00f6nne deshalb wenig taugen.<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00e9my Ballot sprach aus eigener Praxis \u00fcber das Erfassen des Zusammenhangs innerhalb einer Komposition \u2013 eine Sache, die ja nicht nur den Autor des St\u00fcckes und seinen Vermittler betrifft, sondern eminente Auswirkungen auch auf die Zuh\u00f6rer hat. Denn wie kann ein H\u00f6rer ein St\u00fcck als ein Ganzes erleben, wenn es dem Musiker nicht gelingt, den Zusammenhang der Musik deutlich zu machen? \u201eDer Klang ist nicht die Musik. Der Klang kann Musik werden. Er kommt von einem inneren Prozess her.\u201c Erst wenn es dem Musiker gelingt, Kontinuit\u00e4t in die Kl\u00e4nge zu bringen, das Hervorgehen eines klanglichen Ph\u00e4nomens aus dem anderen nachzuvollziehen, kommt eine lebendige Auff\u00fchrung zustande. Wer unter den Zuh\u00f6rern dieses Gespr\u00e4chs das Konzert Tags zuvor miterlebt hatte, wusste nun, warum der Eindruck ein so vorteilhafter war!<\/p>\n\n\n\n<p>Am 9. M\u00e4rz, seinem 74. Geburtstag, reiste Kalevi Aho aus Wien ab. Und man hofft, dass die altehrw\u00fcrdige Musikmetropole auch den 75. Geburtstag des Meisters angemessen zu w\u00fcrdigen versteht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Norbert Florian Schuck, M\u00e4rz 2023]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur wenige Komponisten unserer Zeit k\u00f6nnen auf ein so umfangreiches Schaffen zur\u00fcckblicken wie der 1949 im finnischen Forssa geborene Kalevi Aho, Autor von 17 Symphonien, mehr als doppelt so vielen Instrumentalkonzerten und gut sechs Dutzend Werken f\u00fcr kammermusikalische Besetzungen vom Solost\u00fcck bis zum Sextett. 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