{"id":6064,"date":"2024-01-07T21:11:49","date_gmt":"2024-01-07T20:11:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=6064"},"modified":"2024-01-07T23:23:08","modified_gmt":"2024-01-07T22:23:08","slug":"symphonische-urlandschaften-die-abenteuerlichen-reisen-des-anders-eliasson","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2024\/01\/07\/symphonische-urlandschaften-die-abenteuerlichen-reisen-des-anders-eliasson\/","title":{"rendered":"Symphonische Urlandschaften: Die\u00a0abenteuerlichen Reisen des Anders\u00a0Eliasson"},"content":{"rendered":"\n<p>BIS, BIS-2368; EAN: 7 318599 923680<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eliasson-Symphonien-3-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eliasson-Symphonien-3-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6065\" width=\"477\" height=\"420\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eliasson-Symphonien-3-4.jpg 600w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eliasson-Symphonien-3-4-300x264.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 477px) 100vw, 477px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>BIS hat ein Album mit drei symphonischen Werken Anders Eliassons herausgebracht. Zu h\u00f6ren sind die Symphonie Nr.&nbsp;3 f\u00fcr Sopransaxophon und Orchester, gespielt von Anders Paulsson, Sopransaxophon, und den G\u00f6teborger Symphonikern unter Leitung von Johannes Gustavsson, sowie das Posaunenkonzert und die Symphonie Nr.&nbsp;4, gespielt vom K\u00f6niglichen Philharmonischen Orchester Stockholm unter Sakari Oramo. Solist im Posaunenkonzert ist Christian Lindberg, die Fl\u00fcgelhornsoli in der Vierten Symphonie spielt Joakim Agnas.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Anders Eliassons Musik ist ein Abenteuer. Irgendwo entspringt ein Quell \u2013 sei es dezent oder mit einem Knall, blitzschnell hervorzischend oder sanft pl\u00e4tschernd: Die Musik, als w\u00e4re sie bereits vor Erklingen des ersten Tons in Bewegung gewesen, flie\u00dft und flie\u00dft und bahnt sich ihren Weg. M\u00e4chtig anwachsend, dann wieder entschleunigend, bald dunkle, tiefe Seen, bald sch\u00e4umende Katarakte bildend, dr\u00e4ngt sie voran, unaufhaltsam wie das neptunische Element. Es ist, als h\u00f6rte man Urstromt\u00e4ler in T\u00f6nen sich formen \u2013 und so oft man den Werken Eliassons auch lauschen mag: Man wird doch jedes Mal von neuem der erste Mensch, der diese ewig unber\u00fchrte Landschaft betreten darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Theoretikern hat dieser gro\u00dfe Mann freilich h\u00e4rteste N\u00fcsse zu knacken gegeben. Diese Musik ist ohne Frage tonal. Eliasson hat nie einer jener Theorien angehangen, denen zufolge sich angeblich Atonalit\u00e4t erzeugen und die vielbeschworenen (aber kaum je ordentlich definierten) \u201eGrenzen der Tonalit\u00e4t\u201c \u00fcberwinden lie\u00dfen. Als Student studierte er flei\u00dfig alles, was es um 1970 an aktuellen Modernismen zu studieren gab \u2013 \u201eRhythmus, Melodien und gewisse Intervalle waren tabu\u201c \u2013, aber heimlich ging er dabei dem nach, \u201ewas ich immer schon in mir geh\u00f6rt hatte\u201c. H\u00f6rt man Eliassons Musik, merkt man sofort, dass sie ebenso von harmonischen Spannungen bestimmt wird wie die Werke der Klassiker abendl\u00e4ndischer Tonalit\u00e4t. Aber man gehe nur als Theoretiker heran und versuche Dominanten, Subdominanten etc. auszumachen! Wie w\u00fcrde man Bachs oder Mozarts Musik beschreiben, h\u00e4tte man die ganzen Funktionsbegriffe nicht? Aber war es denn Bach oder Mozart so wichtig zu wissen, wie Riemann und andere Professoren ihre Stilmittel bezeichneten? Der Analytiker, der sich Eliasson mit dem \u00fcblichen Vokabular n\u00e4hert, findet sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ganz zur\u00fcck an den Anfang versetzt \u2013 je nachdem wie lange er braucht, um zu merken, dass er einen am Ziel sicher vorbeif\u00fchrenden Weg eingeschlagen hat. Aber ermahnt ein solcher R\u00fcckschlag nicht dazu, nun wirklich anzufangen?<\/p>\n\n\n\n<p>Die musikalische Urlandschaft, die Anders Eliasson als erster betrat, zeigte sich mit jedem neuen Werk, das er schrieb, gr\u00f6\u00dfer und reicher als zuvor vermutet. Er selbst war zu sehr mit ihrer Erkundung besch\u00e4ftigt, als dass er in die Versuchung h\u00e4tte geraten k\u00f6nnen, die Grundlagen seines Komponierens in ein theoretisch festgef\u00fcgtes System zu \u00fcberf\u00fchren. Allenfalls sprach er von einem \u201eSystem, das kein System ist\u201c und beschrieb sein musikalisches Material als \u201eAlphabet\u201c. Musik sei, so sagte er weiterhin, \u201ewie H2O: Melos, Harmonik und Rhythmus sind eine Einheit. Und sie muss flie\u00dfen.\u201c Versuche, absichtlich originell zu sein (wobei er \u201eoriginell\u201c in Anf\u00fchrungszeichen setzte), waren ihm ein Ding der Unm\u00f6glichkeit, denn: \u201eMan kann sich nicht von mehr als 1000 Jahren Tradition l\u00f6sen, ohne unverst\u00e4ndlich zu werden.\u201c Seine eigene Musik nannte er zwar \u201eetwas v\u00f6llig Neues\u201c, doch bestand dieses Neue darin, \u201edass man das (tonale) Universum von einer neuen Position sieht\u201c. Diese neue Perspektive verdeutlichte er einmal in einer Zeichnung, die in vereinfachter Form auch seinen Grabstein ziert: Eliasson ordnet darin die T\u00f6ne des Quintenzirkels als eine Folge ineinander verschlungener Dreiecke an, wobei die einander entsprechenden Seiten der Dreiecke die drei m\u00f6glichen Tonvorr\u00e4te des verminderten Septakkords ergeben. Er \u00fcberblickte die quintengest\u00fctzte Ordnung also von einem Standpunkt aus, welcher deren M\u00f6glichkeiten zum Uneindeutigen deutlich hervortreten l\u00e4sst. Nicht die Eindeutigkeit der Tonika-Dominant-Spannung, die ja selbst Sch\u00f6nbergs zw\u00f6lft\u00f6nige Werke gegen den Willen ihres Sch\u00f6pfers beherrscht, interessierte Eliasson, sondern eine tonale Ordnung, die best\u00e4ndig mehrere M\u00f6glichkeiten der harmonischen Fokussierung anbietet. Die \u201etriangulatorische\u201c Harmonik l\u00e4sst die Musik auf eine Art und Weise fl\u00fcssig erscheinen, wie dies zuvor bei keinem anderen Komponisten vorgekommen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Eliassons Dreiecksskizze wurde als Titelbild zu einer CD-Ver\u00f6ffentlichung von BIS ausgew\u00e4hlt, die einen optimalen Einstieg in die Klangwelt des 1947 geborenen schwedischen Meisters bietet. Sie enth\u00e4lt ausschlie\u00dflich Ersteinspielungen: Die Vierte Symphonie (2005) wurde vom K\u00f6niglichen Philharmonischen Orchester Stockholm (Royal Stockholm Philharmonic Orchestra) unter der Leitung von Sakari Oramo aufgenommen, ebenso das Posaunenkonzert (2000), in dem Christian Lindberg, der das Werk seinerzeit uraufgef\u00fchrt hat, als Solist zu h\u00f6ren ist. Die 1989 entstandene Dritte Symphonie erscheint bereits zum zweiten Mal auf CD, nun aber erstmals in ihrer \u00fcberarbeiteten Fassung von 2010. Das Werk ist als konzertante Symphonie mit solistischem Saxophon angelegt und war urspr\u00fcnglich f\u00fcr den Altsaxophonisten John-Edward Kelly geschrieben, auf dessen ausdr\u00fccklichen Wunsch hin der Komponist die Solostimme in H\u00f6hen f\u00fchrte, die au\u00dfer Kelly selbst kaum ein anderer Spieler bew\u00e4ltigen konnte. Um Auff\u00fchrungen des Werkes zu erleichtern, erstellte Eliasson schlie\u00dflich 20 Jahre nach der Urauff\u00fchrung eine Fassung f\u00fcr Sopransaxophon, deren erste Aufnahme hier durch den Solisten Anders Paulsson und die G\u00f6teborger Symphoniker unter Johannes Gustavsson vorgelegt wurde. Somit sind nun s\u00e4mtliche vollendete Symphonien Eliassons f\u00fcr gro\u00dfes Orchester auf CD greifbar. Die Erste Symphonie (1986) wurde von Gennadij Roshdestwenskij und dem Symphonieorchester des Kulturministeriums der UdSSR aufgenommen (Caprice). Die Dritte in der Fassung f\u00fcr Altsaxophon liegt mit John-Edward Kelly und dem Finnischen Rundfunksymphonieorchester unter Leif Segerstam vor (NEOS). Seine Symphonie Nr.\u00a02 hat Eliasson nie vollendet. Es existiert nur eine Anzahl von Skizzen, anhand derer sich kein geschlossener Werkverlauf erkennen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dritte Symphonie besteht aus f\u00fcnf Abschnitten, die nahtlos ineinander \u00fcbergehen und gemeinsames Material verarbeiten. Sie sind mit <em>Cerca<\/em> (Suche), <em>Solitudine<\/em> (Einsamkeit), <em>Fremiti<\/em> (Schaudern), <em>Lugubre<\/em> (traurig) und <em>Nebbie<\/em> (Nebel) \u00fcberschrieben. Zweimal l\u00e4sst Eliasson einen raschen Satz in einen langsamen m\u00fcnden, wobei der Kontrast zwischen Teil&nbsp;3 und Teil&nbsp;4 denjenigen zwischen den ersten beiden deutlich \u00fcbertrifft. Am Ende des dritten Abschnitts wird ein frenetischer H\u00f6hepunkt erreicht, auf den die d\u00fcstere Musik des <em>Lugubre<\/em> antwortet. Der letzte Teil des Werkes ist kein umfangreicher Satz mehr, sondern eine kurze Coda, in der die Kontraste aufgehoben werden. Wenn der Nebel aufsteigt, beschleunigt sich die Musik wieder, ohne schnell zu werden. Helle Klangfarben scheinen auf, ohne zu strahlen. Kein Triumph, keine Trag\u00f6die, vielleicht das unvermutete Ergebnis der anf\u00e4nglichen Suche, auf jeden Fall ein Ausatmen in frischer Luft. Das Saxophon ist eindeutig das f\u00fchrende Instrument. Es ist durchweg pr\u00e4sent, gibt meist die Richtung vor und hat Aufgaben zu bew\u00e4ltigen, die einen virtuosen Spieler verlangen. In John-Edward Kellys Worten hat Eliasson das Werk dennoch \u201eSymphonie\u201c genannt, da \u201eder \u00e4sthetische Schwerpunkt tiefer liegt als in einem Konzert\u201c. Durch die Einspielung Paulssons kann man nun beide Fassungen der Symphonie vergleichend h\u00f6ren. Auf dem Sopransaxophon gespielt, wirkt sie deutlich leichtf\u00fc\u00dfiger, spielerischer als in Kellys Aufnahme mit Altsaxophon. Kelly hat den Komponisten ja explizit um h\u00f6chste Anforderungen gebeten, er wollte mit der Materie k\u00e4mpfen. Das ist ihm bravour\u00f6s in seiner Einspielung gelungen. Einen vergleichbaren Existenzialismus strahlt Paulssons Aufnahme nicht aus. Das Werk zeigt sich hier allerdings von einer abgekl\u00e4rten Seite, wie sie eine Auff\u00fchrung der Altsaxophonversion kaum hervorbringen d\u00fcrfte. Letzten Endes ist das Werk eine der gr\u00f6\u00dften Kompositionen f\u00fcr Saxophon und Orchester, die je geschrieben wurden, und sowohl Alt-, als auch Sopransaxophonisten erhalten h\u00f6chst lohnende Aufgaben. Freilich wird die Fassung f\u00fcr Sopransaxophon wohl in Zukunft wesentlich h\u00e4ufiger gespielt werden als diejenige f\u00fcr Altsaxophon, da die Schwierigkeiten f\u00fcr letzteres Instrument wesentlich gr\u00f6\u00dfer sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Das eins\u00e4tzige Posaunenkonzert ist weniger virtuos als die Saxophon-Symphonie und betont nicht nur in der Einleitung und im Schlussteil, die beide in langsamem Tempo gehalten sind, die kantable Seite des Instruments. Im lebhaften Hauptteil, der in mehreren Steigerungswellen verl\u00e4uft, fehlt es aber auch nicht an Machtworten in der Solostimme, namentlich wenn der Satz gegen Ende auf einen gewaltigen H\u00f6hepunkt zusteuert. Die Posaune steht nicht eigentlich im Gegensatz zum Orchester, eher scheint sie als ein Anf\u00fchrer die \u00fcbrigen Instrumente aus dem Inneren des Orchesterverbandes heraus anzuspornen. Am deutlichsten tritt sie aus der Gruppe heraus, wenn sie zum Abschluss des Ganzen einen breit ausschwingenden Gesang anstimmt. Dass Eliasson mit diesem St\u00fcck auch den Posaunisten ein Werk h\u00f6chsten Ranges geschenkt hat, braucht eigentlich nicht betont zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die beiden anderen Werke auf der CD ist auch die Vierte Symphonie ein ununterbrochenes Kontinuum, das sich in mehrere Abschnitte in unterschiedlichen Tempi gliedert. Hier wechseln zweimal schnelle und langsame Musik einander ab, wobei der Schlussteil einen knappen Epilog darstellt, der das Werk mit der Musik des langsamen zweiten Teils beschlie\u00dft. Das eigentliche Finale ist damit der dritte Teil, zugleich der lebhafteste der Symphonie. L\u00e4sst Eliasson die Musik in der Dritten Symphonie zu Beginn hervorsprudeln und im Posaunenkonzert mit dezenten Wellenschl\u00e4gen einschwingen, er\u00f6ffnet er die Vierte mit lauten Orchesterschl\u00e4gen. Das Hauptmotiv besteht nur aus zwei T\u00f6nen, aber wie pr\u00e4gnant ist es formuliert und wie abwechslungsreich verwandelt! Tats\u00e4chlich erleben wir in diesem Werk, wie ein Motiv von aller\u00e4u\u00dferster Knappheit zur Grundlage eines h\u00f6chst belebten Geschehens wird. Auch in der Vierten Symphonie spielt ein Soloinstrument, allerdings nicht durchg\u00e4ngig: Im langsamen zweiten Teil f\u00fchrt \u00fcber weite Strecken ein Fl\u00fcgelhorn die Melodie (in der Aufnahme gespielt von Joakim Agnas), auch beh\u00e4lt es in der Coda der Symphonie mit einem sanften Anschwellen, ohne laut zu werden, das letzte Wort. Virtuose Passagen, wie sie in der Dritten Symphonie und in geringerem Ma\u00dfe im Posaunenkonzert vorkommen, fehlen allerdings v\u00f6llig. Die Vierte pr\u00e4sentiert sich als ein \u00fcberwiegend lichtes, helles Werk. Mit ihrer markanten Thematik und der zarten Lyrik der Fl\u00fcgelhornges\u00e4nge kann sie als eine der unmittelbar ansprechendsten Kompositionen Eliassons bezeichnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann nur w\u00fcnschen, dass diese wunderbare CD, auf der hervorragende Dirigenten, Orchester und Solisten ihr Bestes geben, der Musik des 2013 vorzeitig gestorbenen Komponisten (der sich zum Zeitpunkt seines Todes mit Pl\u00e4nen zu einer F\u00fcnften Symphonie trug) viele Freunde gewinnen und zu weiteren Entdeckungsreisen in die abenteuerliche Welt des Anders Eliasson einladen wird. Angesichts solcher Werke in solchen Auff\u00fchrungen ist eigentlich kein Zweifel mehr m\u00f6glich: Anders Eliasson war einer der ganz gro\u00dfen Meister der Tonkunst nicht nur unserer Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Norbert Florian Schuck, Januar 2024]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BIS, BIS-2368; EAN: 7 318599 923680 BIS hat ein Album mit drei symphonischen Werken Anders Eliassons herausgebracht. 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