{"id":6244,"date":"2024-04-05T18:00:00","date_gmt":"2024-04-05T16:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=6244"},"modified":"2024-04-08T23:52:33","modified_gmt":"2024-04-08T21:52:33","slug":"oh-augenblick-bruckner-schwarz-schilling-mendelssohn-bartholdy-symphonia-momentum-christoph-schlueren","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2024\/04\/05\/oh-augenblick-bruckner-schwarz-schilling-mendelssohn-bartholdy-symphonia-momentum-christoph-schlueren\/","title":{"rendered":"Oh Augenblick!"},"content":{"rendered":"\n<p>Aldil\u00e0 Records, ARCD 017; EAN: 9 003643  980174<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Quintessence.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Quintessence-1024x922.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6251\" width=\"496\" height=\"446\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Quintessence-1024x922.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Quintessence-300x270.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Quintessence-768x692.jpg 768w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Quintessence.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit der Symphonia Momentum hat der Dirigent Christoph Schl\u00fcren die CD <em>Quintessence<\/em> vorgelegt, auf der f\u00fcnfstimmig angelegte Werke versammelt sind, so die Streichersymphonie Nr. 13 von Felix Mendelssohn Bartholdy, die f\u00fcr Streichorchester eingerichteten <em>Bitten<\/em> aus <em>\u00dcber die Schwelle <\/em>von Reinhard Schwarz-Schilling, bearbeitet von Lucian Beschiu, sowie das Hauptwerk dieser CD, das Streichquintett von Anton Bruckner, f\u00fcr Streichorchester eingerichtet von Christoph Schl\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ausgiebige, der CD beigegebenen und vom Dirigenten verfassten Text informiert \u00fcber alle Aspekte der Werke in einer Tiefe, die weit \u00fcber das g\u00e4ngige hinausgeht; dies verdient besondere Erw\u00e4hnung, weil wir zun\u00e4chst lesen, und sp\u00e4ter h\u00f6ren, wie umfassend die Einsicht von Christoph Schl\u00fcren in die Werke, die Gattung des Streichquintetts sowie die Problematik der Bearbeitungen von Kammermusikwerken f\u00fcr Streichorchester ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Eingriff findet da meist durch die Hinzuf\u00fcgung einer Oktave unterhalb des Cellos durch den Kontrabass statt. Die dadurch entstehende Bassoktave erzeugt durch die ver\u00e4nderte Obertonreihe einen neuen Klangreichtum f\u00fcr die oberen Stimmen, der sorgf\u00e4ltig behandelt werden will. Dies ist auf dieser Aufnahme durchweg gut gelungen, auch wenn die untere Oktave manchmal nicht als Klangeinheit, sondern als zwei parallele Kl\u00e4nge erscheint, was dem Gesamtklang hier und da etwas W\u00e4rme, also m\u00f6glichen Reichtum, nimmt. Ansonsten wurden die Stimmen in ihren \u00fcblichen Proportionen zueinander hervorragend besetzt. Letztlich ist dieses Detail jedoch nicht entscheidend f\u00fcr die Beurteilung dieser Aufnahme, da der Klang, wie er eigentlich war, im Nachhinein ohnehin nur unzureichend beurteilt werden kann \u2013 eine Aufnahme ist und bleibt eben eine Art Photographie eines musikalischen Ereignisses, das einmal stattgefunden hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenden wir uns also den wirklich wesentlichen Dingen zu, f\u00fcr die im Booklet mit einem Zitat von Werner Oehlmann zum Werk \u201eBitten\u201c anl\u00e4sslich dessen Urauff\u00fchrung im Jahr 1975 folgende Worte zu lesen sind:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Unsere Musik ist s\u00e4kularisiert, sie besch\u00e4ftigt sich mit den Realit\u00e4ten der Erde, den Leiden der Menschheit, den Fragen der Gesellschaft, mit der Not, Angst und H\u00e4sslichkeit des Lebens, dem der Tod ein Ende setzt. Hier klingt ein anderer Ton&#8230; Diese Musik leistet, was die eigenste \u2026 Aufgabe der Musik ist: sie verb\u00fcrgt die Wirklichkeit der Transzendenz.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man die vorliegende Aufnahme im Ganzen mit wenigen Worten charakterisieren m\u00f6chte, so durch diese. Denn zum Gelingen der Wiedergabe von Musik geh\u00f6rt nach der spezifischen Qualit\u00e4t einer Komposition die entsprechende Ausf\u00fchrung, nenne man sie adaequat, kongenial oder finde man noch eine andere Bezeichnung, es tut nichts zur Sache: diese Aufnahme leistet die Verwirklichung der zu Geh\u00f6r gebrachten Partituren.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie tut dies, gleichwohl, hier und da auf eigenwillige Weise. Der klar strukturierte Kontrapunkt bei Mendelssohn l\u00e4sst wohl etwas W\u00e4rme vermissen, jedoch in keinem Augenblick die Klarheit der Stimmf\u00fchrung, und die Artikulation der Einleitung bedient sich in der Tongebung etwas zu sehr an der Manier der Alte-Musik-Praxis. Die Akustik des Raumes tut ihr \u00dcbriges, es durchweht die gesamte Aufnahme eine K\u00fchle, die diese \u00c4sthetik st\u00e4rker hervortreten l\u00e4sst als notwendig, da sie die bestechende Eigentlichkeit der Darbietung stellenweise in den Hintergrund treten l\u00e4sst, obwohl diese eine geistige Pr\u00e4senz besitzt, wie man sie sich nur w\u00fcnschen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ber\u00fcckend sch\u00f6ne und innerliche Werk <em>Bitten <\/em>aus <em>\u00dcber die Schwelle<\/em> ist eigentlich ein Chorsatz, eine Motette, deren Tonsatz hier ohne den Text wirken muss, was auch vortrefflich gelingt \u2013 oder besser gesagt: zutiefst gelingt angesichts der inneren Ruhe und Tiefe dieses einzigartig-eigent\u00fcmlichen Werkes und seiner Ausf\u00fchrung. Schwarz-Schilling ist aus dem Kaminski-Kreis der durch innere Sch\u00f6nheit seines Werkes hervorstechende Komponist und ein weiteres der unz\u00e4hligen beklagenswerten Beispiele f\u00fcr eine musikalische Epoche, die durch die kulturelle Weltkatastrophe der Nazi-Zeit und des 2.&nbsp;Weltkrieges nicht zu ihrer vollen Bl\u00fcte und Entfaltung kommen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Dem Dirigenten Christoph Schl\u00fcren ist hier, das sei nebenbei angemerkt, vieles an Wiederentdeckung und Erhellung zu verdanken, er gr\u00e4bt tief und schaufelt mit viel Elan die jungen Vergessensschichten \u00fcber Kompositionen hinweg, \u00fcber die die eiligen Zeiten hinweggest\u00fcrmt sind; wie dies im \u00dcbrigen auch Intendanzen und Dirigenten der institutionalisierten Orchester machen sollten. Es ist zweifellos ein ungeheures Manko im Konzertbetrieb, denn das Publikum unbekannte Werke auf diesem Niveau entdecken zu lassen w\u00e4re eine ernstzunehmende Alternative zur fortschreitenden Popularisierung des ewigen Kanons der Symphonik und seiner Protagonistinnen und Protagonisten).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Herz dieser Aufnahme ist nun das monumentale Streichquintett von Anton Bruckner. Vorweggenommen, gelingt diese Darstellung des Werkes im Ganzen auf sch\u00f6nste Weise, so dass sich die symphonische Dimension des Werkes entfaltet. Christoph Schl\u00fcren w\u00e4hlt im sehr gelungenen ersten Satz ein ruhiges Tempo wie vorgegeben, klanglich transparent und im Ausdruck innig, der Augenblick so sch\u00f6n wie der musikalische ruhig dahinflie\u00dfende Fluss, und auch wenn er ein eingezeichnetes \u201eLangsam\u201c einmal \u00fcbergeht, und auch einmal eine Pausenfermate etwas zu lange h\u00e4lt, ein sp\u00e4teres \u201eLangsamer\u201c nicht ganz organisch entstehen l\u00e4sst, ist die Entwicklung des inneren Dramas der Musik konsistent und l\u00e4sst die Form des Satzes entstehen, getragen von der Sch\u00f6nheit des Augenblicks und von einer nahezu perfekt intonierenden Symphonia Momentum.<\/p>\n\n\n\n<p>Was im ersten Satz noch gut funktioniert, erweist sich im zweiten Satz, dem Scherzo, als nicht so f\u00f6rderlich. Von Bruckner mit \u201eSchnell\u201c \u00fcberschrieben, w\u00e4hlt Schl\u00fcren ein sehr gem\u00e4chliches L\u00e4ndler-Tempo, das an sich seinen Charme hat und hier und da ein wenig Dvorak\u2019sche Farben aufscheinen l\u00e4sst, die man dort eigentlich nicht vermutet h\u00e4tte. Der Kontrast zum zweiten Gedanken des Satzes, \u201equasi Andante\u201c \u00fcberschrieben, f\u00e4llt dadurch weniger stark aus, als dies m\u00f6glich und w\u00fcnschenswert w\u00e4re \u2013 auch in der 5.&nbsp;Symphonie von Bruckner gibt es einen solchen formbildenden Tempokontrast im Scherzo; erscheint er jedoch so zart aus wie bei dieser Aufnahme, bleibt die Musik abermals mehr dem sch\u00f6nen Augenblick verhaftet, anstatt eine symphonische Perspektive, die alle vorgeschriebenen Tempover\u00e4nderungen ber\u00fccksichtigt, in diesem Satz zu f\u00f6rdern. Scherzi dieser Art sind jedoch, wie auch gewisse Menuette von Haydn, durchaus elastisch und verschiedenen Tempoauffassungen zug\u00e4nglich, wie eine ber\u00fchmte Anekdote aus dessen Leben belegt, als er eine Gruppe von Wirtshausmusikern in der Frage eines Menuett-Tempos mit den Worten beruhigte: \u201eWenn man danach tanzen kann, ist es auch gut\u201c. Aber nochmals: die gew\u00e4hlte Tempodisposition steht zwar der Geschlossenheit der Gesamterscheinung des Satzes im Wege, nicht aber der augenblicksverhafteten Sch\u00f6nheit des Musizierens, und das ist auch etwas.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist das Streichquintett von Bruckner das Herz dieser Ver\u00f6ffentlichung, so ist das Adagio das Herz des Quintetts. Nicht umsonst ist dieser Satz, der die Kammermusik auf wirklich symphonische Dimensionen hebt, schon immer der gewesen, der aus dem Verbund der anderen S\u00e4tze gel\u00f6st wurde und als Streichorchesterst\u00fcck f\u00fcr sich alleine stehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir von langsamen S\u00e4tzen der Symphonien von Bruckner lieben, ist auch in diesem Satz vorhanden. Diese Liebe ist dem Dirigat von Christoph Schl\u00fcren anzumerken, sein Sinn f\u00fcr Breite im Tempo, der Wille zu zelebrierter Langsamkeit entfaltet sich hier auf das Sch\u00f6nste, die Geduld, die es braucht, die einzelnen Phrasen und musikalischen Gedanken sich entwickeln zu lassen, ist vorbildhaft, da hier das langsame Tempo sehr nat\u00fcrlich schreitet. Ein wenig ist aber auch hier der Wunsch Vater des Gedankens, als am Beginn der Wille zum langsamen Tempo <em>per se<\/em> obsiegt \u00fcber das Wunder, das entst\u00fcnde, wenn das Tempo am Beginn nur eine Spur flie\u00dfender w\u00e4re. Man m\u00f6ge den Rezensenten des Beckmessertums zeihen, aber es muss darauf hingewiesen werden, dass es keinen musikalischen Grund au\u00dfer dem der nur zu verst\u00e4ndlichen Verliebtheit in die m\u00f6glichst breite Langsamkeit an sich gibt, das erste Thema bei seinem ersten Erscheinen in einem sehr langsamen Tempo zu spielen und bei der R\u00fcckkehr des Themas (k\u00f6ntr\u00e4r zur Angabe \u201efr\u00fcheres Zeitma\u00df\u201c) deutlich flie\u00dfender. Hier gibt es eine fehlende Konsistenz, deren Richtigstellung vielleicht eine \u00dcberraschung verbergen w\u00fcrde, n\u00e4mlich die Einheit der musikalischen Bewegung des ganzen Satzes wie er von Bruckner als Ganzes geschaffen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Schl\u00fcren schafft allerdings das Kunstst\u00fcck, mittels abermals gro\u00dfer Sch\u00f6nheit und Konzentation im musikalischen Moment, und wie in allen anderen S\u00e4tzen mittels Klarheit der Stimmf\u00fchrung, \u00fcber diese kaum merklich fehlende Koh\u00e4renz hinwegzuhelfen, wof\u00fcr ihm ein Kompliment nicht verwehrt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche leisen Unstimmigkeiten die vorherigen S\u00e4tze denn auch gehabt haben m\u00f6gen, sind von solchen fast keine mehr im Finale zu finden. Die Verh\u00e4ltnisse der Themen und Stimmen zueinander, in Ausdruck und Klarheit, im Atem der Bewegung, im im h\u00f6chsten Grade einfachen und direkten Musizieren der Stimmen miteinander, erscheinen wie sie kaum logischer und klarer denkbar sind. Warum aber am Ende einer offen bleibenden Phrase aus drei Vierteln Pause eine Kunstpause, ja eine Fermate machen? Es unterbricht den Fluss, der im Finale doch noch selbstverst\u00e4ndlicher str\u00f6mt als in den vorherigen S\u00e4tzen, wo man als H\u00f6rer ansonsten begl\u00fcckt daran teilhaben kann, dass Orchester, Dirigent und Komponist in Meisterschaft zu einer vollkommenen Einheit gefunden haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re interessant, wenn ein dirigentischer Kopf vom Niveau von Christoph Schl\u00fcren auf diese ganz kleinen pers\u00f6nlichen Freiheiten verzichtete \u2013 ob das Ergebnis dann nicht noch sch\u00f6ner und noch richtiger w\u00e4re? Denn sch\u00f6n und richtig ist es, was wir auf dieser Aufnahme h\u00f6ren d\u00fcrfen. Denn hier <em>klingt ein anderer Ton<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Jacques W. Gebest, April 2024]<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung der Redaktion: <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2021\/08\/31\/langer-atem-und-polyphonie-im-kornspeicher\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2021\/08\/31\/langer-atem-und-polyphonie-im-kornspeicher\/\">Hier geht es zur Besprechung des Konzerts, das auf der CD festgehalten wurde. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aldil\u00e0 Records, ARCD 017; EAN: 9 003643 980174 Mit der Symphonia Momentum hat der Dirigent Christoph Schl\u00fcren die CD Quintessence vorgelegt, auf der f\u00fcnfstimmig angelegte Werke versammelt sind, so die Streichersymphonie Nr. 13 von Felix Mendelssohn Bartholdy, die f\u00fcr Streichorchester eingerichteten Bitten aus \u00dcber die Schwelle von Reinhard Schwarz-Schilling, bearbeitet von Lucian Beschiu, sowie das &hellip; <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2024\/04\/05\/oh-augenblick-bruckner-schwarz-schilling-mendelssohn-bartholdy-symphonia-momentum-christoph-schlueren\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Oh Augenblick!<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[13],"tags":[92,1941,1132,3717,232,4004],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6244"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6244"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6254,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6244\/revisions\/6254"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}