{"id":6712,"date":"2024-07-21T21:48:12","date_gmt":"2024-07-21T19:48:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=6712"},"modified":"2024-07-21T21:48:17","modified_gmt":"2024-07-21T19:48:17","slug":"winterberg-und-winterberg-in-berlin-eine-musikalisch-literarische-spurensuche","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2024\/07\/21\/winterberg-und-winterberg-in-berlin-eine-musikalisch-literarische-spurensuche\/","title":{"rendered":"Winterberg und Winterberg in Berlin &#8211; eine musikalisch-literarische Spurensuche"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Schwartzsche Villa in Berlin-Steglitz bot am 12.&nbsp;Juli 2024 den Hintergrund f\u00fcr eine musikalisch-literarische Zusammenkunft besonderer Art. Zwei Namensvettern trafen hier aufeinander, deren Schicksale erstaunliche Parallelen aufweisen, und luden zu einer Reise in die Vergangenheit Mitteleuropas ein, insbesondere derjenigen ihrer Heimat B\u00f6hmen: der Komponist Hans Winterberg (1901\u20131991) und Wenzel Winterberg, die Titelfigur des 2019 erschienenen Romans <em>Winterbergs letzte Reise<\/em> von Jaroslav Rudi\u0161. Von Hans Winterberg erklangen drei Kammermusikwerke, vorgetragen von den Mitgliedern des Adamello Quartetts \u2013 Clemens Linder und Byol Kang (Violinen), Susanne Linder (Viola), Adele Bitter (Violoncello) \u2013 und dem Pianisten Holger Groschopp. Dazwischen las Jaroslav Rudi\u0161 ausgew\u00e4hlte Kapitel aus seinem Roman.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/9783442719679-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/9783442719679-646x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6713\" width=\"406\" height=\"643\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/9783442719679-646x1024.jpg 646w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/9783442719679-189x300.jpg 189w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/9783442719679-768x1217.jpg 768w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/9783442719679-969x1536.jpg 969w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/9783442719679-1293x2048.jpg 1293w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/9783442719679-scaled.jpg 1616w\" sizes=\"(max-width: 406px) 100vw, 406px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Hans Winterberg galt nach seinem Tode lange Zeit als ein weitgehend vergessener sudetendeutscher Komponist. Von seinen Werken war nichts im Druck greifbar, auch gab es keine kommerziellen Einspielungen. Nur durch eine Anzahl von Mitschnitten im Archiv des Bayerischen Rundfunks konnte man sich einen Eindruck von Winterbergs Musik verschaffen. Der k\u00fcnstlerische Nachlass lagerte, f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit unzug\u00e4nglich, im Sudetendeutschen Musikarchiv in Regensburg. Den Ansto\u00df zur Entdeckung Winterbergs gab Peter Kreitmeir, der Enkel des Komponisten, der ohne Kontakt zu seinem Gro\u00dfvater aufgewachsen war und sich 2010 auf dessen Spuren begab. Die Nachforschungen gerieten zu einer Arch\u00e4ologie b\u00f6hmischer Kulturgeschichte, denn nicht nur wurde deutlich, dass Hans Winterbergs kultureller Hintergrund deutlich vielgestaltiger war als zun\u00e4chst angenommen, auch kam ein Lebenslauf zum Vorschein, in welchem die Umbr\u00fcche des 20.&nbsp;Jahrhunderts deutliche Einschnitte hinterlassen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Will man Hans Winterberg einer Nationalit\u00e4t zuordnen (er selbst hielt davon nicht viel und nannte \u201eNationalit\u00e4t\u201c einen \u201everqueren, r\u00fcckst\u00e4ndigen Begriff\u201c), so tut man wohl am besten daran, ihn einen B\u00f6hmen zu nennen. In dieser Bezeichnung finden sich seine deutschen, tschechischen und j\u00fcdischen Wurzeln gleicherma\u00dfen aufgehoben, denn Winterberg war einer jener B\u00f6hmen, die deutsch, tschechisch und j\u00fcdisch zugleich waren: Er war deutschsprachig, j\u00fcdischen Glaubens und f\u00fchlte sich als Tscheche. Hans Winterbergs Lebensweg begann im 53. Regierungsjahr des Kaisers Franz Joseph im zur \u00f6sterreichisch-ungarischen Doppelmonarchie geh\u00f6renden Prag und endete in der Bundesrepublik Deutschland kurz nach der Wiedervereinigung. Er erlebte zwei Weltkriege, die Gr\u00fcndung der Tschechoslowakei, ihre Zerschlagung durch die Nationalsozialisten und ihre Wiedererrichtung, den Holocaust, dem mehrere seiner Verwandten, darunter seine Mutter, zum Opfer fielen und dem er selbst nur knapp entkam, und die Vertreibung der Deutschb\u00f6hmen nach 1945. Da er sich vor dem Krieg als Angeh\u00f6riger der tschechischen Nationalit\u00e4t hatte registrieren lassen (er schrieb sich selbst damals bevorzugt \u201eHanu\u0161 Winterberg\u201c), blieb ihm die Ausweisung aus seiner Heimat erspart, doch verlie\u00df er die Tschechoslowakei bereits 1947 in Richtung Bayern, wo er sich als Lektor beim Bayerischen Rundfunk und als Lehrer am M\u00fcnchner Richard-Strauss-Konservatorium bet\u00e4tigte.<\/p>\n\n\n\n<p>Von diesem Lebenslauf wusste der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudi\u0161 nichts, als er einen Roman entwarf, dessen Protagonist ebenfalls den Namen \u201eWinterberg\u201c tragen sollte \u2013 nach einer Kleinstadt im B\u00f6hmerwald nahe der bayerischen Grenze, die heute auf Tschechisch \u201eVimperk\u201c hei\u00dft. Interessanterweise spielt sich <em>Winterbergs letzte Reise<\/em> im Jahr 2017 ab, im gleichen Jahr also, in welchem Peter Kreitmeir die alleinigen Nutzungsrechte am Schaffen seines Gro\u00dfvaters, des Komponisten Winterberg, zugesprochen erhielt, woraufhin er die Verbreitung der Musik in die Wege leiten konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenzel Winterberg, die Titelfigur von Rudi\u0161s Roman, ist kein Komponist, sondern ein Berliner Stra\u00dfenbahnfahrer im Ruhestand, der als Deutschb\u00f6hme in Reichenberg (Liberec) zur Welt kam. Zu Beginn der Romanhandlung ist Winterberg bereits 99 Jahre alt. Da nach einem schweren Schlaganfall sein Tod erwartet wird, stellt seine Tochter den Altenpfleger Jan Kraus ein, der sich darauf spezialisiert hat, Todkranke bei ihrer \u201e\u00dcberfahrt\u201c, wie er es nennt, zu begleiten. Doch als Kraus beil\u00e4ufig erw\u00e4hnt, aus Winterberg, Vimperk, zu stammen, kommt Winterberg ins Leben zur\u00fcck und f\u00fchlt sich bald gesund genug, zu einer Reise nach Tschechien aufzubrechen, wohin er nach seinem Milit\u00e4reinsatz im Zweiten Weltkrieg nicht mehr zur\u00fcckgekehrt war. Kraus, Sohn eines deutsch-tschechischen Elternpaars und als junger Mann nach traumatischen Erfahrungen und einem Aufenthalt im Gef\u00e4ngnis ausgewandert, begleitet ihn widerwillig, obwohl er sich vorgenommen hatte, nie wieder seine alte Heimat zu betreten. Ein gro\u00dfer Teil der Handlung spielt sich in Z\u00fcgen und auf Bahnh\u00f6fen ab. Winterberg will die St\u00e4tten seiner Jugend sehen, aber auch Orte besuchen, an denen sich einschneidende Ereignisse der Geschichte abgespielt haben: \u201eDie Schlacht bei K\u00f6niggr\u00e4tz geht durch mein Herz\u201c, lautet der erste Satz des mitten in der Handlung beginnenden Romans. Letztlich soll die Reise bis nach Sarajewo f\u00fchren, nicht nur der fatalen Ereignisse von 1914 wegen, sondern auch weil Winterberg von dort das letzte Lebenszeichen seiner Jugendliebe Lenka, die als J\u00fcdin vor den Nazis hatte fliehen m\u00fcssen, erhalten hat. Kraus spricht nicht viel, doch da er der Ich-Erz\u00e4hler des Romans ist, erh\u00e4lt man Einblick in seine Gedanken. Aus seiner Perspektive erlebt man die \u201ehistorischen Anf\u00e4lle\u201c mit, die Winterberg regelm\u00e4\u00dfig w\u00e4hrend der Reise heimsuchen. Sie \u00e4u\u00dfern sich in geradezu manischen Rezitationen aus dem Baedeker-Reisef\u00fchrer f\u00fcr \u00d6sterreich-Ungarn von 1913, den Winterberg als seine \u201eBibel\u201c stets mit sich f\u00fchrt, sowie in ausgiebigen Kommentaren zum dort Geschriebenen. Dabei verschwimmen die weltgeschichtlichen Begebenheiten mit Winterbergs Biographie und dem Alltagsleben der Vor- und Zwischenkriegszeit. Die Gegenwart wird immer wieder an der Geschichte gespiegelt, nicht nur im Hinblick darauf, welche Geb\u00e4ude aus fr\u00fcherer Zeit noch vorhanden sind, sondern auch hinsichtlich der Lebensgewohnheiten der Menschen, dargestellt etwa in Exkursen \u00fcber Wirtsh\u00e4user, b\u00f6hmisches Bier und die l\u00e4nder\u00fcbergreifende K\u00fcche der alten Doppelmonarchie. Die Eisenbahn ist als Lebensader der Zivilisation permanent pr\u00e4sent: Die beiden Hauptfiguren sind st\u00e4ndig mit dem Zug unterwegs und begeben sich dabei wiederholt auf Abschweifungen \u2013 etwa nach Vimperk; auch kommt Winterberg in seinen historischen Anf\u00e4llen immer wieder auf die Eisenbahn zu sprechen und erz\u00e4hlt von interessanten Begebenheiten wie der Lokomotivflucht der Sachsen w\u00e4hrend des Deutschen Krieges 1866 nach Eger; ein unausgesprochenes Motiv f\u00fcr die Reise ist Winterbergs gescheitertes Lebensprojekt, die Geschichte Mitteleuropas in einer Modelleisenbahnanlage darzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Winterbergs letzte Reise<\/em> ist literarische Arch\u00e4ologie. Nach und nach wird nicht nur die Vergangenheit freigelegt, es entsteht auch ein Bewusstsein f\u00fcr ihre einzelnen Schichten, die sich ineinander verschachtelt haben und nun, ausgegraben, in direkte Beziehung zueinander und zur Gegenwart treten. So werden die Grenzen von Raum und Zeit neu gezogen, Vergessenes und Verdr\u00e4ngtes kommt wieder zu Tage, das Individuum erlebt sich als Teil des gro\u00dfen Zusammenhangs, als mitwirkender Akteur wie als als machtloses Subjekt der Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorgetragen wird das alles in einem Stil, den man durchaus musikalisch nennen kann. Sowohl Winterberg als auch Kraus haben ihre feststehenden Wendungen, die den Roman refrainartig durchziehen, wobei sich die Sprache gerade in Winterbergs Monologen zu einer Beharrlichkeit steigert, die in ihrer Intensit\u00e4t an Thomas Bernhard gemahnt. Die aufgestaute Spannung l\u00f6st sich allerdings immer wieder in komischen Situationen, die sich aus der Verschiedenheit der beiden Hauptcharaktere und ihren Kommunikationsproblemen ergeben. Viele Stellen des im Grunde sehr ernsten Buches \u2013 einmal schimpft Winterberg demonstrativ auf den b\u00f6hmischen Humor \u2013, geraten dadurch zu humoristischen Kabinettst\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Jaroslav Rudi\u0161, der den Roman original in deutscher Sprache verfasst hat, las insgesamt f\u00fcnf Kapitel vor, die sich \u00fcber den ganzen Verlauf des Buches verteilen. Die Lesungen alternierten mit drei Kammermusikwerken Hans Winterbergs: der <em>Sudeten-Suite<\/em> f\u00fcr Klaviertrio, der Sonate f\u00fcr Violoncello und Klavier und dem als \u201eSymfonie [sic] f\u00fcr Streichquartett\u201c bezeichneten Streichquartett Nr.&nbsp;1. Das letztere Werk gelangte dabei zu seiner Urauff\u00fchrung. Zu Lebzeiten des Komponisten war keine \u00f6ffentliche Darbietung zustande gekommen. Nach seinem Tode ging die letzte Seite des Manuskripts verloren, weswegen Toccata Classics in seiner 2023 erschienenen Einspielung der Streichquartette Winterbergs auf dieses St\u00fcck verzichten musste. Vor kurzem tauchte allerdings die verschollene Seite inmitten anderer Papiere wieder auf, sodass einer Auff\u00fchrung der \u201eQuartett-Symfonie\u201c nichts mehr im Wege stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Hans Winterbergs Musik harmonierte erstaunlich gut mit Rudi\u0161s Erz\u00e4hlung. Ebenso wie dort ist in den Werken des Komponisten ein nerv\u00f6ser Unterton zu sp\u00fcren, der in dissonanten Umkreisungen der tonalen Zentren und dem h\u00e4ufigen Einsatz ostinater rhythmischer Formeln seinen Ausdruck findet. In den raschen S\u00e4tzen des Streichquartetts und der Cellosonate, insbesondere dem toccatenartigen Finale der letzteren, liegt auch die Assoziation mit einer Zugreise gar nicht so fern. Und wie der literarische Winterberg in die Geschichte B\u00f6hmens eintaucht, so erscheint der Komponist gleichen Familiennamens als ein fest in der tschechischen Musiktradition verwurzelter K\u00fcnstler. Die <em>Sudeten-Suite<\/em> erscheint mit ihren romantischen Topoi als ein eher untypisches Werk im Schaffen Hans Winterbergs. Allerdings wird gerade an diesem St\u00fcck seine Verbindung mit der Musik des 19.&nbsp;Jahrhunderts, insbesondere Bed\u0159ich Smetana, deutlich. Fluktuierende Klangfl\u00e4chen scheinen auf das Waldesrauschen Aus <em>B\u00f6hmens Hain und Flur<\/em> zu verweisen und die im letzten Satz dargestellten <em>Elbe-Quellen<\/em> \u00e4hneln kaum zuf\u00e4llig den Quellen der <em>Moldau<\/em>. Dieses Rauschen, diese landschaftlichen T\u00f6ne geh\u00f6ren wie die Liebe zu t\u00e4nzerischen Rhythmen zum Grundrepertoire der musikalischen Ausdrucksweise Winterbergs, auch wenn sie in den meisten seiner Kompositionen dissonant gesch\u00e4rft auftreten und sich mitunter in urban-mechanische Kl\u00e4nge verwandeln. Aber auch, wenn er die b\u00f6hmische Landschaft verl\u00e4sst, verleugnet er seine Herkunft nicht, nur wechselt das Idiom vom slawischen Tanz zum modernen Tanz der 1920er Jahre, von den Fluren Tschechiens zu den impressionistischen Landschaften der damaligen franz\u00f6sischen Musik. In jedem der drei Werke, die s\u00e4mtlich vorz\u00fcglich wiedergegeben wurden, pr\u00e4sentierte sich der Komponist von einer etwas anderen Seite. Das Streichquartett lie\u00dfe sich als expressionisch, die Cellosonate als klassizistisch mit deutlichen expressionistischen Untert\u00f6nen charakterisieren, wohingegen die Trio-Suite an nationalromantische Vorbilder ankn\u00fcpft. Insofern bot der Abend auch einen guten \u00dcberblick \u00fcber die stilistische Vielseitigkeit Hans Winterbergs.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gut besuchte Veranstaltung fand beim Publikum sichtlich Anklang, und man kann wohl sagen, dass alle Zuh\u00f6rer, ob sie nun urspr\u00fcnglich wegen der musikalischen oder der literarischen Komponente des Abends den Weg in die Schwartzsche Villa eingeschlagen hatten, von dieser Spurensuche in der Geschichte B\u00f6hmens bereichert zur\u00fcckgekommen sind.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Jaroslav Rudi\u0161: Winterbergs letzte Reise, 3. Auflage, M\u00fcnchen: btb Verlag, 2021, 544 Seiten. ISBN 978-3-442-71967-9<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Norbert Florian Schuck, Juli 2024]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schwartzsche Villa in Berlin-Steglitz bot am 12.&nbsp;Juli 2024 den Hintergrund f\u00fcr eine musikalisch-literarische Zusammenkunft besonderer Art. 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