{"id":6791,"date":"2024-09-09T00:30:55","date_gmt":"2024-09-08T22:30:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=6791"},"modified":"2024-09-09T00:42:55","modified_gmt":"2024-09-08T22:42:55","slug":"brucknertage-st-florian-2024-2-ballot-dirigiert-bruckners-neunte-symphonie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2024\/09\/09\/brucknertage-st-florian-2024-2-ballot-dirigiert-bruckners-neunte-symphonie\/","title":{"rendered":"St.\u00a0Florianer Brucknertage 2024 [2]: Ballot dirigiert Bruckners Neunte Symphonie"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240824_124812-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240824_124812-658x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6795\" width=\"352\" height=\"547\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240824_124812-658x1024.jpg 658w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240824_124812-193x300.jpg 193w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240824_124812-768x1196.jpg 768w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240824_124812-987x1536.jpg 987w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240824_124812-1316x2048.jpg 1316w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240824_124812-scaled.jpg 1644w\" sizes=\"(max-width: 352px) 100vw, 352px\" \/><\/a><figcaption>Die in den Boden der Stiftskirche von St. Florian eingelassene Platte zeigt die Lage der Krypta an, in welcher Anton Bruckner 1896 zur letzten Ruhe gebettet wurde.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>(Zu Teil 1 des Berichts siehe <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2024\/09\/05\/st-florianer-brucknertage-2024-1-ein-streichquartett-von-und-ein-buch-ueber-franz-xaver-mueller\/\">hier<\/a>.)<\/p>\n\n\n\n<p>Den H\u00f6hepunkt der St.\u00a0Florianer Brucknertage bildet traditionell das abschlie\u00dfende Symphoniekonzert, das seit gut einem Jahrzehnt in den H\u00e4nden R\u00e9my Ballots liegt. Ballots Auff\u00fchrungen der Bruckner-Symphonien mit dem Altomonte-Orchester St.\u00a0Florian und dem Ober\u00f6sterreichischen Jugendsinfonieorchester wurden von Gramola mitgeschnitten und seit 2014 auf CD ver\u00f6ffentlicht. Mit der annullierten d-Moll-Symphonie wurde dieser Zyklus im vergangenen Jahr abgeschlossen, sodass das diesj\u00e4hrige Konzert in gewisser Weise eine Z\u00e4sur markiert. Dies und die Feierlichkeiten zu Bruckners 200. Geburtstag lie\u00dfen f\u00fcr 2024 ein besonderes Programm erwarten, und man wurde nicht entt\u00e4uscht. Am 23. und 24.\u00a0August kamen in der Stiftsbasilika durch das Altomonte-Orchester unter der Leitung von R\u00e9my Ballot die drei abgeschlossenen S\u00e4tze der Neunten Symphonie zur Auff\u00fchrung; vorangestellt wurden ihnen acht Fragmente des unvollendeten Finales, wobei der Bruckner-Biograph Felix Diergarten die Moderation \u00fcbernahm.<\/p>\n\n\n\n<p>Um Bruckners Neunte Symphonie ranken sich mancherlei Legenden. In letzter Zeit h\u00f6rt man beispielsweise h\u00e4ufiger die Vermutung, der Komponist habe in der Coda des Finales die Hauptthemen seiner fr\u00fcheren Symphonien (oder zumindest eine Auswahl derselben) noch einmal verarbeiten wollen. Nikolaus Harnoncourt hing diesem Gedanken an (er \u00e4u\u00dferte ihn in seinem auf CD festgehaltenen Vortrag \u00fcber die Finale-Fragmente), anscheinend auch Augustinus Franz Kropfreiter; der belgische Komponist S\u00e9bastien Letocart legte ihn seiner Vervollst\u00e4ndigung des Finales zugrunde. Gern w\u00fcsste ich, wann und durch wen diese Idee aufgekommen ist. Mir erscheint sie widersinnig, zumal im erhaltenen Material nichts darauf hindeutet, dass zum Abschluss der Neunten Themen h\u00e4tten herangezogen werden sollen, die nicht im Finale oder den vorangehenden S\u00e4tzen bereits erklungen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Legende ist dagegen, dass Bruckner \u00fcber der Arbeit an einem Partitur-Entwurf des Finales starb. Er hatte also bereits eine sehr klare Vorstellung vom Verlauf des Satzes, wenngleich er, wie die erhaltenen B\u00f6gen zeigen, mit der Instrumentation nicht fertig wurde. Dass diese Partitur bis zum abschlie\u00dfenden Doppelstrich gediehen war, liegt durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen. Umso mehr muss man das Vers\u00e4umnis der Beh\u00f6rden bedauern, die Wohnung des Komponisten nach seinem Tode rechtzeitig zu versiegeln. In den Worten von Bruckners Arzt Richard Heller st\u00fcrzten sich, kaum hatte die Nachricht von Bruckners Ableben in Wien die Runde gemacht, \u201eBefugte und Unbefugte wie die Geier auf seinen Nachlass\u201c. Die Andenkenj\u00e4ger griffen offenbar nach den n\u00e4chstliegenden Notenbl\u00e4ttern, darunter die Partiturb\u00f6gen des Finales der Neunten Symphonie. So erkl\u00e4rt sich die zerrissene Gestalt des \u00fcberlieferten Materials. Heute sind 22 B\u00f6gen der Partitur bekannt. Vermutlich waren es urspr\u00fcnglich 40. Der Verlauf des Satzes l\u00e4sst sich nach einer beinahe vollst\u00e4ndig vorhandenen Exposition bis weit in den zweiten, Durchf\u00fchrung und Reprise verkn\u00fcpfenden Satzteil hinein verfolgen. Eine Fuge \u00fcber das Hauptthema, die dessen Reprise ersetzt, bildet offensichtlich die Peripetie der musikalischen Handlung. An ihrem Ende kommt das Triolenmotiv aus dem Hauptthema des Kopfsatzes, zu einer Fanfare in Dur umgebildet, wieder zum Vorschein. Dieses bricht in den letzten vorhandenen Takten der Partitur erneut durch und sollte wohl den Beginn der Coda ank\u00fcndigen. Zuvor war das choralartige Schlussthema zu seiner Reprise gelangt, begleitet vom Te-Deum-Motiv, das in den letzten Takten der Exposition eingef\u00fchrt worden war. Man sieht, wie positiv konnotierte Elemente in der zweiten H\u00e4lfte des Satzes zunehmend die Oberhand gewinnen. Die Coda sollte zweifellos diese Entwicklung zum kr\u00f6nenden Abschluss bringen und damit eine Antwort auf die Schl\u00fcsse der vorangegangen S\u00e4tze geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Auff\u00fchrungen der Neunten Symphonie mit Finalsatz stehen vor dem Problem, dass man letzteren nicht so spielen kann wie beispielsweise Contrapunctus 14 aus Bachs <em>Kunst der Fuge <\/em>oder das Dies Irae aus Max Regers <em>Lateinischem Requiem<\/em>, die ja bis zum Abbruch vollst\u00e4ndig ausgearbeitete St\u00fccke sind. Dagegen ist Bruckners Neunte als viers\u00e4tziges Werk nur spielbar, wenn ein Bearbeiter das Finale zu Ende instrumentiert und mit Takten eigener Komposition erg\u00e4nzt. Unter den verschiedenen Versuchen erscheint mir nur die Arbeit von Nicola Samale, Giuseppe Mazzuca, John Philips und Benjamin-Gunnar Cohrs diskutabel, denen es als einzigen gelang, die L\u00fccken ohne Stilbr\u00fcche zu schlie\u00dfen. Ob allerdings ihre Coda h\u00e4lt, was Bruckner verspricht? Da sich das originale Material zur Coda auf wenige Takte beschr\u00e4nkt, stehen alle Bearbeiter des Finales, wie Felix Diergarten in seiner Einf\u00fchrung treffend sagte, vor der Aufgabe, \u201eBruckner seine letzten Worte in den Mund zu legen.\u201c Dass im Jahr von Bruckners 200. Geburtstag im Schlusskonzert der Brucknertage in der Stiftsbasilika von St.&nbsp;Florian \u2013 ein Stockwerk tiefer liegt in der Krypta die sterbliche H\u00fclle des Meisters in H\u00f6rweite aufgebahrt! \u2013 nicht von dieser Option Gebrauch gemacht wurde, ist v\u00f6llig verst\u00e4ndlich. Man wollte dem Publikum zeigen, in welchem Zustand der Satz \u00fcberliefert ist, wie weit Bruckner mit der Arbeit kam und wie stark das Werk durch die posthume Fragmentierung besch\u00e4digt wurde. Verzichtet wurde bei der Auff\u00fchrung auf alles Material, in welchem ein endg\u00fcltiger Wille Bruckners nicht erkennbar schien, weswegen beispielsweise weniger Takte aus der Durchf\u00fchrung des Finales erklangen als von der Hand des Komponisten vorhanden sind. \u201eWir spielen nicht alles, was Bruckner geschrieben hat, aber alles, was wir spielen, hat Bruckner geschrieben\u201c, so Diergarten. Das hei\u00dft auch, dass unvollst\u00e4ndig instrumentierten Abschnitten nicht eine Note hinzugef\u00fcgt wurden. Besonders deutlich wurde dies in der zentralen Fuge, die Bruckner nur in Streicherstimmen niederschrieb, und in den letzten Fragmenten, in denen sich der Orchesterklang in den Bl\u00e4sern ausd\u00fcnnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Finalsatz in seiner fragmentarischen Gestalt ans Ende eines Konzerts zu stellen, ist unm\u00f6glich. Man muss ihn folglich zu Beginn bringen, vor den drei fertigen S\u00e4tzen. Die L\u00fcckenhaftigkeit des Materials macht es notwendig, mit kurzen Erkl\u00e4rungen durch die Musik zu f\u00fchren. So pr\u00e4sentierten R\u00e9my Ballot und das Altomonte-Orchester, moderiert von Felix Diergarten, insgesamt acht Fragmente des Finales. In der Generalprobe, die vom klingenden Ergebnis her durchaus als vollwertiges Konzert angesprochen werden konnte, wurden dem Anfang des Finales die letzten Takte des Adagios vorangestellt: ein sinnvoller Gedanke, wird dadurch ja der Zuh\u00f6rer am Ende der Auff\u00fchrung, wenn diese Takte ein weiteres Mal zu h\u00f6ren sind, daran erinnert, dass ihnen eigentlich nach dem Willen des Komponisten noch etwas folgen soll! In den beiden Konzerten selbst gingen die Musiker allerdings von diesem Einfall wieder ab und begannen direkt mit dem Finale. Man kann diese Entscheidung bedauerlich finden, aber angesichts der Anforderungen, die der Schluss des Adagios an die H\u00f6rner stellt, ist es nachvollziehbar, den Hornisten einen solch heiklen Einsatz gleich zu Beginn nicht zuzumuten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Qualit\u00e4t der musikalischen Darbietung betrifft, so war es angesichts des sich im Raumhall des Marmorsaales verlierenden Beethoven-Quartetts h\u00f6chst erfreulich, hier nun ein Musizieren erleben zu k\u00f6nnen, das sich in voller \u00dcbereinstimmung mit den Gegebenheiten des Raumes abspielte. R\u00e9my Ballot stellte wieder einmal unter Beweis, wie trefflich er auf den langen Nachhall der Basilika zu reagieren und die Auff\u00fchrung an diesem auszurichten wei\u00df. Er nimmt relativ breite Tempi, die aber stets fl\u00fcssig und nirgends \u00fcbertrieben langsam wirken, ganz einfach weil sie der Entfaltung des Klanges im Kirchenraum Rechnung tragen. Die Brucknerschen Generalpausen h\u00f6rt man hier nicht als Unterbrechungen der Musik, sondern als ein Ausatmen der Musik in den Hall hinein. Ist der Ton ganz entschwunden, nimmt das Orchester den Faden wieder auf. Musik und Raum befinden sich permanent im Zwiegespr\u00e4ch miteinander. Dieses Eingehen auf den Auff\u00fchrungsort ist die eine wesentliche St\u00e4rke Ballots, die andere ist sein Sinn f\u00fcr Harmonik und Kontrapunkt. Wo manch anderer Dirigent nur Begleitfloskeln oder St\u00fctzt\u00f6ne wahrnimmt und folglich nicht weiter beachtet, h\u00f6rt Ballot Melodien, die mit anderen Melodien in einem Verh\u00e4ltnis gegenseitiger Beeinflussung stehen und vermittelt seinen Orchestermusikern, was hier Wichtiges zu sagen ist. Welche Aktivit\u00e4t in Bruckners B\u00e4ssen herrscht, zeigte sich gleich zu Anfang des Kopfsatzes: In der mit T.&nbsp;27 beginnenden Steigerungspartie agierten die tieferen Streicher nicht als blo\u00dfer Hintergrund f\u00fcr die Ersten Violinen, sondern fassten ihre Noten als langgestreckte Linien auf. So befeuerten die Orchestergruppen einander von Beginn an gegenseitig. Besonders innig gelang der Seitensatz, in welchem man perfekt das feine Spiel der Wellen wahrnehmen konnte, welches die differenziert instrumentierten, ineinander verschlungenen Themen bildeten. Aber auch sonst herrschte sch\u00f6nste Sorgfalt in der Darstellung des kontrapunktischen Gewebes und der instrumentatorischen Feinheiten. Die Hauptstimmen lie\u00dfen die Nebenstimmen durchklingen, ohne ihren Charakter als Hauptstimmen einzub\u00fc\u00dfen, alles getragen von einem kr\u00e4ftigen, lebendigen Bass. Zum Scherzo ist zu sagen, dass es lebhafter und zupackender klang als in Ballots auf CD festgehaltener fr\u00fcherer Auff\u00fchrung der Neunten. (Mit 14 Minuten ist dieses wohl die wohl langsamste Einspielung des Scherzos \u00fcberhaupt, allerdings durchaus spannungsvoll!) Das zun\u00e4chst von den Violinen allein vorgestellte Anfangsthema des Adagio wurde n\u00fcchtern dargeboten, ohne zu schleppen. Man vertraute ganz auf die dem Thema innewohnenden Spannkr\u00e4fte und sparte sich jede sentimental-rhetorische \u00dcbertreibung. Solcher Mittel bedarf es nicht, wenn man, wie Ballot, es schafft, die Musik aus den harmonisch-kontrapunktischen Prozessen emporwachsen zu lassen. Wie tief die Musiker in den Stoff eingedrungen sind, zeigte sich namentlich anhand der gro\u00dfen Steigerung im letzten Drittel des Adagios, wo wirklich in jeder der \u00fcbereinandergelagerten Klangschichten lebhaft der Puls schlug. In der Generalpause nach dem H\u00f6hepunkt konnte man am eigenen Leibe sp\u00fcren, wie die im Tredezimakkord zusammengeballten T\u00f6ne auseinanderstoben und den Kirchenraum durchrasten. Wie der Anfang des Satzes hatte auch der Schluss nichts R\u00fchrseliges. Es gab keine gek\u00fcnstelten Ritardandi, kein aufgesetztes Schmachten in der Artikulation. Ganz nat\u00fcrlich l\u00f6ste sich die Spannung und die Musik kam zur Ruhe.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt, hatte die Generalprobe bereits die Qualit\u00e4t einer vollwertigen Auff\u00fchrung. Allerdings fiel doch auf, dass sich die Verbindung zwischen den Musikern im Verlauf der drei Tage zwischen Generalprobe und zweitem Konzertabend noch einmal intensivierte, was sich auch anhand der Reaktion des Publikums zeigte: W\u00e4hrend es am Ende des ersten Konzerts nach einer l\u00e4ngeren Pause in Applaus ausbrach, herrschte nach dem zweiten Konzert v\u00f6llige Stille. Alle Anwesenden waren derartig von der soeben geh\u00f6rten Auff\u00fchrung gebannt, dass offenbar jedem Einzelnen eine Unterbrechung dieser Stille unpassend erschien. Erst als der Dirigent dem Konzertmeister die Hand reichte, war der Bann gebrochen und tosender Beifall f\u00fcllte das Kirchenschiff.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Norbert Florian Schuck, September 2024]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Zu Teil 1 des Berichts siehe hier.) Den H\u00f6hepunkt der St.\u00a0Florianer Brucknertage bildet traditionell das abschlie\u00dfende Symphoniekonzert, das seit gut einem Jahrzehnt in den H\u00e4nden R\u00e9my Ballots liegt. Ballots Auff\u00fchrungen der Bruckner-Symphonien mit dem Altomonte-Orchester St.\u00a0Florian und dem Ober\u00f6sterreichischen Jugendsinfonieorchester wurden von Gramola mitgeschnitten und seit 2014 auf CD ver\u00f6ffentlicht. Mit der annullierten d-Moll-Symphonie wurde &hellip; <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2024\/09\/09\/brucknertage-st-florian-2024-2-ballot-dirigiert-bruckners-neunte-symphonie\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">St.\u00a0Florianer Brucknertage 2024 [2]: Ballot dirigiert Bruckners Neunte Symphonie<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[4691,1941,5107,4437,5106],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6791"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6791"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6791\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6800,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6791\/revisions\/6800"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6791"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6791"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6791"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}