{"id":6834,"date":"2024-11-04T00:01:00","date_gmt":"2024-11-03T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=6834"},"modified":"2024-11-03T23:57:59","modified_gmt":"2024-11-03T22:57:59","slug":"rezensionen-im-vergleich-2-die-auferstehung-des-unbekannten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2024\/11\/04\/rezensionen-im-vergleich-2-die-auferstehung-des-unbekannten\/","title":{"rendered":"[Rezensionen im Vergleich\u00a02]  Die Auferstehung des Unbekannten"},"content":{"rendered":"\n<p>Aldil\u00e0 Records, ARCD 020, EAN: 9 003643 980204<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Resurrection-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Resurrection-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6835\" width=\"481\" height=\"427\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Resurrection-1.jpg 600w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Resurrection-1-300x267.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 481px) 100vw, 481px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>In einem Programm von hohem Repertoirewert pr\u00e4sentieren Christoph Schl\u00fcren und das Orquestra Simf\u00f2nica Camera Musicae Musik von Johann Sebastian Bach, Reinhard Schwarz-Schilling, Wolfgang Amadeus Mozart, Giorgio Federico Ghedini, Douglas Lilburn und Paul B\u00fcttner, \u00fcberwiegend f\u00fcr Streichorchester. Als Solisten treten die Fl\u00f6tistin Raquele Magalh<\/em><em>\u00e3<\/em><em>es und der Geiger Joel Bardolet hinzu.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eResurrection\u201c ist das neue Album von Christoph Schl\u00fcren am Pult des katalanischen Orquestra Simf\u00f2nica Camera Musicae (bzw. seit 2021 Franz-Schubert-Philharmonie) benannt, und was hier \u201eaufersteht\u201c, ist die Musik wenig bekannter, sorgsam ausgew\u00e4hlter Komponisten des 20. Jahrhunderts. So werden im Rahmen eines auch dramaturgisch sehr schl\u00fcssigen (Konzert-) Programms Werke (in der Regel f\u00fcr oder mit Streichorchester) von Paul B\u00fcttner, Reinhard Schwarz-Schilling, Giorgio Federico Ghedini und Douglas Lilburn den \u201eKlassikern\u201c Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart gegen\u00fcbergestellt. Es geht also gerade nicht darum, vermeintliches \u201eNischenrepertoire\u201c einzuspielen, sondern ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr den Wert der Musik all dieser Meister abzulegen und sie in exemplarischer Manier zusammen mit den Gr\u00f6\u00dfen des Repertoires zu pr\u00e4sentieren. Dabei handelt es sich bei nahezu allen hier versammelten Werken um Bearbeitungen.<\/p>\n\n\n\n<p>So steht gleich am Beginn als kleine \u201eOuvert\u00fcre\u201c eine Einrichtung von Johann Sebastian Bachs <em>Fuge g-moll BWV 578<\/em> f\u00fcr Streichorchester durch Lucian Beschiu. Diese Wahl ist insofern charakteristisch, als dass kontrapunktisch gepr\u00e4gte Werke stets ein Markstein von Schl\u00fcrens Programmen sind, und au\u00dferdem handelt es sich bei G um so etwas wie den Zentralton des vorliegenden Albums (nur die Werke von Schwarz-Schilling und Mozart stehen nicht in irgendeiner Weise \u201ein G\u201c). Hervorragend die Transparenz der Darbietung und die sorgf\u00e4ltige Gewichtung der einzelnen Stimmen, ausgezeichnet artikuliert vorgetragen (wie gleich zu Beginn bei der ersten Pr\u00e4sentation des Themas zu beobachten), auch im Sinne der Vitalit\u00e4t und Spielfreude, die diesem kleinen St\u00fcck zu eigen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutsche Musik der Nachkriegszeit ist lange \u00e4u\u00dferst avantgarde-dominiert rezipiert worden, was aber die Bandbreite dessen, was in diesen Jahrzehnten tats\u00e4chlich komponiert worden ist, in keiner Weise zutreffend widerspiegelt. Unter den \u00fcberhaupt nicht wenigen Komponisten, die nicht mit der Tonalit\u00e4t brachen, ist Reinhard Schwarz-Schilling (1904\u20131985), Sch\u00fcler von Braunfels und Heinrich Kaminski, eine signifikante Erscheinung. Seine \u201ekanonische Choralbearbeitung\u201c der Passionsmelodie <em>Da Jesus an dem Kreuze stund<\/em> f\u00fcr Orgel (bzw. Fl\u00f6te, Violine und Orgel) entstand zwischen 1936 und 1942. F\u00fcr die vorliegende Aufnahme hat wiederum Beschiu sie f\u00fcr Fl\u00f6te, Violine und Streichorchester eingerichtet, wobei der erste Abschnitt den Streichern, der zweite den beiden Soloinstrumenten mit Bass vorbehalten ist und erst der letzte alle Stimmen vereint. Aufbauend auf barocken und vorbarocken Modellen (man beachte namentlich die starke modale F\u00e4rbung der Musik) erschafft Schwarz-Schilling eine gemessene, verinnerlichte, aber doch sehr expressive Klagemusik in gedeckten Farben. Die Fl\u00f6tistin Raquele Magalh\u00e3es und der Konzertmeister des OSCM, Joel Bardolet, liefern gemeinsam mit den Streichern eine ungemein beseelte, die weiten, kunstvoll miteinander verflochtenen melodischen Linien dieser Musik vorz\u00fcglich nachvollziehende Interpretation.<\/p>\n\n\n\n<p>Bardolet erlebt man anschlie\u00dfend noch einmal als Solisten in einem weiteren Bach-Arrangement. Bekanntlich sind Bachs Werke oftmals nicht in ihren Erstfassungen \u00fcberliefert, sondern in der Form, wie sie uns vorliegen, Bearbeitungen und Neuzusammenstellungen, die Bach selbst in sp\u00e4teren Jahren vorgenommen hat. Im Falle seines <em>Klavierkonzerts f-moll BWV 1056<\/em> etwa gilt als gesichert, dass wenigstens der erste Satz urspr\u00fcnglich einem nicht erhaltenen Violinkonzert entstammte, und so findet sich hier eine Einrichtung des gesamten Konzerts f\u00fcr Violine und Streicher, nun in g-moll. In den Ecks\u00e4tzen betonen Bardolet, Schl\u00fcren und ihre Mitstreiter die polyphonen Strukturen wie gleich zu Beginn die durch die Stimmen laufende Dreitonfigur oder sp\u00e4ter immer wieder ausgesprochen expressiv herausgearbeitete Nebenstimmen in den Solopassagen. Ganz im Fokus steht der Solist im langsamen Satz, wo Bardolet der au\u00dferordentlichen Kantabilit\u00e4t des Soloparts (nicht umsonst stammt dieser Satz vermutlich aus einer verschollenen Kantate) eindrucksvoll Rechnung tr\u00e4gt, mit leichten agogischen Freiheiten, die aber niemals den Fluss der Musik st\u00f6ren, und nota bene in einem echten Largo-Tempo, das dem wundervollen Melos dieser Musik wahrhaft Zeit zum Sich-Entfalten gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Wolfgang Amadeus Mozarts <em>Fantasie f-moll KV&nbsp;608<\/em> folgt nach Schwarz-Schilling faktisch eine zweite Trauermusik, denn wie auch ihr Schwesterwerk KV&nbsp;594 ist dieses Werk f\u00fcr das Mausoleum Gideon Ernst von Laudons entstanden, was auch die f\u00fcr uns gewiss erst einmal kurios erscheinende Originalbesetzung f\u00fcr ein mechanisches Musikinstrument erkl\u00e4rt. Ein hochexpressives, chromatisch gef\u00e4rbtes sp\u00e4tes Meisterwerk von reicher Polyphonie, von dem es etliche Bearbeitungen gibt, die das Werk f\u00fcr den Konzertsaal \u201eretten\u201c, so etwa die vorliegende f\u00fcr Streichorchester von Edwin Fischer. Die ausgepr\u00e4gte Kontrapunktik der Fantasie ist nat\u00fcrlich ein Fest f\u00fcr Schl\u00fcren und seine Mitstreiter, die die komplexen Strukturen mit gro\u00dfer Umsicht und gestalterischer Stringenz realisieren, gepr\u00e4gt von ernster, gravit\u00e4tischer, w\u00fcrdevoller Expression, unter Verzicht auf jedwede Manierismen, die Binnenspannung (auch in der Harmonik) exzellent nachvollziehend, mit viel Richtung und Pr\u00e4zision. Wenn hier etwas noch besonders hervorzuheben ist, dann die geradezu dramatische Wucht, die der Schluss in dieser Einspielung entfaltet, auch durch ein leichtes, wohldosiertes Anziehen des Tempos.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Programm folgt ein kleines Intermezzo aus zwei kurzen St\u00fccken, das Raquele Magalh\u00e3es gewidmet ist. Noch vor etwa 15 Jahren sah es auf dem Tontr\u00e4germarkt in Sachen Giorgio Federico Ghedini (1892\u20131965) eher d\u00fcrftig aus, und auch wenn sich die Situation mittlerweile erfreulicherweise etwas gebessert hat, d\u00fcrfte der Name dieses italienischen Meisters nach wie vor eher wenigen Musikfreunden gel\u00e4ufig sein. Dabei ist seine Musik von bemerkenswerter Originalit\u00e4t, hervorstechend insbesondere ihr eminenter Klangsinn, der aber nicht vom Impressionismus kommt, nicht vielfarbig schillert, sondern ihren \u201edemone sonore\u201c, wie er auch genannt worden ist, eher auf Kargheit und Reduktion gr\u00fcndet: man h\u00f6re etwa die kristalline Klarheit der langsamen Passagen oder den aufregend schr\u00e4gen, zwischen Archaik und Moderne pendelnden Schlusshymnus seiner <em>Architetture<\/em> (f\u00fcr Orchester). Auf dieser CD nimmt Ghedini von der Besetzung her eine Sonderstellung ein, da von ihm ein St\u00fcck f\u00fcr Fl\u00f6te solo ausgew\u00e4hlt wurde (zugleich das einzige Werk auf diesem Album, das im Original gespielt wird), und zwar mit <em>Canto, o della solitudine<\/em> das dritte seiner 1962 entstandenen <em>Tre pezzi per Flauto solo<\/em>. Hier kommt Magalh\u00e3es\u2019 Kunst des Fl\u00f6tenspiels exemplarisch zum Zuge; eine famose Darbietung, die die weit aufbl\u00fchenden Linien dieses St\u00fccks ebenso wunderbar realisiert wie seine Momente des Z\u00f6gerns, des Stockens, all dies auch klanglich sehr fein differenziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Klassische Musik in Neuseeland ist wesentlich mit dem Namen Douglas Lilburn (1915\u20132001) verbunden, hier vertreten mit seiner <em>Canzona Nr.&nbsp;1<\/em>, 1943 urspr\u00fcnglich als Schauspielmusik entstanden, 1980 dann etwas erweitert und hier in einer Fassung f\u00fcr Altfl\u00f6te und Streicher von Lucian Beschiu eingespielt. Im Rahmen dieses Programms kn\u00fcpft diese kleine \u201eAria\u201c stimmig etwa an Schwarz-Schillings Choralbearbeitung oder den Mittelsatz von Bachs Konzert an, wobei die barocke Inspiration durch einen leicht archaischen, fast rituell anmutenden Einschlag erg\u00e4nzt wird, mit sparsam, aber sehr pr\u00e4zise eingesetzten Mitteln viel Atmosph\u00e4re erzeugend. Das D\u00e4mmerlicht dieses kleinen Stimmungsbilds korrespondiert vorz\u00fcglich mit dem bet\u00f6renden Ton von Magalh\u00e3es\u2019 Altfl\u00f6te.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Schluss des Programms steht das 1916 entstandene <em>Streichquartett g-moll<\/em> des Dresdners Paul B\u00fcttner (1870\u20131943) in einer Streichorchesterfassung von Schl\u00fcren selbst. B\u00fcttner war ein Sch\u00fcler Draesekes; seinen Durchbruch als Komponist erlebte er 1915 mit der Urauff\u00fchrung seiner Dritten Sinfonie im Leipziger Gewandhaus unter der Leitung von Nikisch. Sozialdemokrat und in der Arbeiterbewegung engagiert, wurde er nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten aller \u00c4mter enthoben. Nach dem Krieg wurde sein Schaffen bis zu einem gewissen Grad in der DDR gepflegt und seine Vierte Sinfonie auf Schallplatte eingespielt, wodurch er in Westdeutschland wiederum mit dem Etikett \u201eDDR-Komponist\u201c in Verbindung gebracht wurde, was faktisch bis zum heutigen Tag Vorbehalte mit sich bringt (sodass einiges an gro\u00dfartiger Musik aus dem Osten nach wie vor weitgehend ignoriert wird).<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcttner ist ein Komponist in der Tradition der deutschen Romantik, \u00e4hnlich wie Draeseke zwischen Brahms und Bruckner stehend, aber auch an \u00e4lterer Musik interessiert. Und so mutet das Hauptthema des ersten Satzes mit seiner kontinuierlichen Achtelbegleitung durchaus klassizistisch an, ganz \u00e4hnlich \u00fcbrigens wie das verwandte erste Thema des ersten Satzes der Zweiten Sinfonie von Leo Spies (m\u00fc\u00dfig, hier \u00fcber eventuelle Einfl\u00fcsse zu spekulieren). Hieraus entwickelt sich ein dramatisch gesch\u00e4rftes, mit aufbegehrend-heroischen Gesten arbeitendes, kontrapunktisch gepr\u00e4gtes Sonatenallegro. Nach diesem \u201eErsten Hauptst\u00fcck\u201c wird im \u201eErsten Zwischenspiel\u201c ein leicht pastoral anmutendes, laut Partitur \u201esinnig hingleitendes\u201c Stimmungsbild angedeutet, das dabei aber wiederum ausgesprochen polyphon gearbeitet ist. Der dezidiert folkloristische Tonfall der ersten Takte des folgenden Scherzos t\u00e4uscht, denn was sich hieraus entwickelt, ist ein phantastischer Ritt, der sein Material (chromatisch) verfremdet, mit weiten Glissandi geradezu persifliert und sich insofern tats\u00e4chlich als der angek\u00fcndigte \u201eZweite Hauptteil\u201c erweist. An vierter Stelle steht der wohl schon l\u00e4ngst erwartete langsame Satz, allerdings im reduzierteren Rahmen eines choralartigen \u201eZweiten Zwischenspiels\u201c, eines Moments \u201eand\u00e4chtig versunkenen\u201c Innehaltens. Der \u201eDritte Hauptteil\u201c, das Finale, beginnt in gr\u00f6\u00dfter Entschlossenheit mit scharfen Punktierungen und einem Thema \u00e0 la hongroise, kombiniert mit Reminiszenzen an die vergangenen S\u00e4tze. \u00dcberraschenderweise kommt das Werk kurz vor Ende noch einmal g\u00e4nzlich zur Ruhe mit einem kontrapunktisch gepr\u00e4gten Abschnitt, der sich bei n\u00e4herem Hinschauen als eine Widmung an B\u00fcttners Frau Eva entpuppt. Erst danach kommt es wirklich zu einer effektvollen finalen Zuspitzung nebst Wendung nach Dur in beinahe letzter Sekunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon die Ersteinspielung von B\u00fcttners konziser, kontrapunktisch gepr\u00e4gter (bzw. inspirierter) Triosonate f\u00fcr Streichtrio bei Aldil\u00e0 Records vor einigen Jahren lie\u00df erkennen, dass die epische Breite und meisterhafte Beherrschung der gro\u00dfen Form der Vierten Sinfonie nicht notwendigerweise R\u00fcckschl\u00fcsse auf B\u00fcttners \u00fcbriges Schaffen erlaubt. Und so ist auch das Quartett wiederum keine Kammerversion der Sinfonie, sondern ein ein Werk, das seine eigenen Wege geht, die sich oft genug als anders entpuppen als der H\u00f6rer vielleicht zun\u00e4chst vermutet, und das sich insofern immer wieder (spielerisch) \u00fcber Erwartungen und Konventionen hinwegsetzt. Es ist Schl\u00fcren und seinem katalanischen Orchester hoch anzurechnen, dieses St\u00fcck nun erstmals in einer Einspielung (noch dazu in dieser Qualit\u00e4t) zug\u00e4nglich gemacht zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Hervorragend wie \u00fcblich Schl\u00fcrens Begleittext, der Werke und Komponisten (sinnvoll gewichtet) ausf\u00fchrlich vorstellt und dem H\u00f6rer allerlei Beachtenswertes an die Hand gibt; sehr aufschlussreich auch (als eine Art Blick \u201ehinter die Kulissen\u201c) die Informationen zur Genese des Programms. Summa summarum einmal mehr ein erstklassiges, sehr verdienstvolles Album.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Holger Sambale, November 2024]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aldil\u00e0 Records, ARCD 020, EAN: 9 003643 980204 In einem Programm von hohem Repertoirewert pr\u00e4sentieren Christoph Schl\u00fcren und das Orquestra Simf\u00f2nica Camera Musicae Musik von Johann Sebastian Bach, Reinhard Schwarz-Schilling, Wolfgang Amadeus Mozart, Giorgio Federico Ghedini, Douglas Lilburn und Paul B\u00fcttner, \u00fcberwiegend f\u00fcr Streichorchester. 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