{"id":7239,"date":"2025-07-06T23:58:00","date_gmt":"2025-07-06T21:58:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=7239"},"modified":"2025-07-07T00:09:08","modified_gmt":"2025-07-06T22:09:08","slug":"klaviertrios-und-klavierstuecke-aus-anton-bruckners-schuelerkreis","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2025\/07\/06\/klaviertrios-und-klavierstuecke-aus-anton-bruckners-schuelerkreis\/","title":{"rendered":"Klaviertrios und Klavierst\u00fccke aus Anton Bruckners Sch\u00fclerkreis"},"content":{"rendered":"\n<p>Gramola, 99295; EAN: 9003643992955<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bruckner-Schueler-Gramola.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bruckner-Schueler-Gramola-1024x925.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7240\" width=\"449\" height=\"405\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bruckner-Schueler-Gramola-1024x925.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bruckner-Schueler-Gramola-300x271.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bruckner-Schueler-Gramola-768x694.jpg 768w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bruckner-Schueler-Gramola-1536x1388.jpg 1536w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bruckner-Schueler-Gramola.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Das TONALi Trio und der Pianist Daniel Linton-France pr\u00e4sentieren Klaviertrios und Solost\u00fccke aus Anton Bruckners Sch\u00fclerkreis. Das bei Gramola erschienene Album enth\u00e4lt Kompositionen von Mathilde Kralik von Meyrswalden, Paul Caro, Franz Marschner, Cyrill Hynais und Alfred Stross.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Anton Bruckners Leben wurde wesentlich durch seine T\u00e4tigkeit als P\u00e4dagoge bestimmt. Als Schulmeistersohn war ihm der Lehrerberuf sozusagen \u201ein die Wiege gelegt\u201c worden, und er ging ihm jahrelang gewissenhaft nach. Erst mit 31 Jahren, als sich ihm die M\u00f6glichkeit bot, Domorganist in Linz zu werden, konnte er sich entschlie\u00dfen, die Laufbahn eines Berufsmusikers einzuschlagen. Als er 1868 in Wien die Nachfolge seines Lehrmeisters Simon Sechter antrat, war damit auch eine R\u00fcckkehr zum Lehrerdasein verbunden, nun allerdings in Form einer Konservatoriumsprofessur f\u00fcr Kontrapunkt und Generalbass, der sich sp\u00e4ter noch eine eigens f\u00fcr ihn eingerichtete Stelle als Lektor f\u00fcr Harmonielehre und Kontrapunkt an der Wiener Universit\u00e4t anschloss. Daneben erteilte Bruckner regelm\u00e4\u00dfig Privatunterricht. In den rund zweieinhalb Jahrzehnten als Musiklehrer in Wien gab er seine Kenntnisse an eine stattliche Anzahl von Sch\u00fclern weiter, von denen nicht wenige sp\u00e4ter namhafte Pers\u00f6nlichkeiten des Musiklebens wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der heute wohl bekannteste Komponist unter den Sch\u00fclern Bruckners d\u00fcrfte allerdings ein K\u00fcnstler sein, der zu Lebzeiten besonders stark unter Misserfolgen zu leiden hatte: Hans Rott. Nicht zuletzt wegen seiner Vorbildfunktion f\u00fcr Gustav Mahler, der selbst nicht bei Bruckner studiert hatte, ist Rotts Leben mittlerweile gut erforscht, sein Schaffen ausf\u00fchrlich auf Tontr\u00e4gern dokumentiert. Bei den meisten anderen Bruckner-Sch\u00fclern sieht es diesbez\u00fcglich wesentlich schlechter aus. So ist jede Initiative zu begr\u00fc\u00dfen, die dazu beitr\u00e4gt, unsere Kenntnisse \u00fcber diese Komponisten zu erweitern und zu vertiefen. Das Bruckner-Jubil\u00e4umsjahr 2024 hat einiges dazu beigetragen. Namentlich auf kammermusikalischem Gebiet gab es interessante CD-Ver\u00f6ffentlichungen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Bruckners eigenem Schaffen spielt Kammermusik nur eine untergeordnete Rolle. Wenn man von dem gro\u00dfartigen Streichquintett absieht, handelt es sich bei seinen wenigen Werken auf diesem Gebiet um Gelegenheits- oder Studienarbeiten, die er nicht f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bestimmte. Unter seinen Sch\u00fclern finden sich dagegen zahlreiche Komponisten, die die Kammermusik ausgiebig pflegten. Die ausgepr\u00e4gte Fixierung ihres Lehrers auf die Gattung der Symphonie hat sich anscheinend auf keinen von ihnen vererbt. Dass es von Bruckner-Sch\u00fclern manch ambitioniertes Instrumentalwerk in Gattungen gibt, denen sich Bruckner gar nicht gewidmet hat, belegt eindrucksvoll eine bei Gramola erschienene Doppel-CDs des TONALi Trios und des Pianisten Daniel Linton-France, auf denen sich drei Klaviertrios und zwei Werke f\u00fcr Solo-Klavier finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00e4lteste der Trios stammt von Mathilde Kralik von Meyrswalden (1857\u20131944), einer Ober\u00f6sterreicherin die seit 1876 bei Bruckner studiert und sich 1878 mit Gustav Mahler den 1.&nbsp;Preis beim Kompositionswettbewerb des Konservatoriums geteilt hatte. 1880 im B\u00f6sendorfer-Saal uraufgef\u00fchrt, hat es die Wiener Musikkritik geh\u00f6rig aufgemischt, wie mehrere im Beiheft ausf\u00fchrlich zitierte Rezensionen belegen. Das Thema, das die Herren von der Presse der jungen Komponistin in verschiedenen Variationen zu lesen gaben, lautete, es gehe in dem Werk, dem man Begabung nicht absprechen k\u00f6nne, \u201enoch zu w\u00fcst und regellos zu\u201c \u2013 \u201eNat\u00fcrlichkeit und Einfachheit\u201c sei anzustreben. Die deutlichste Ablehnung kam von Max Kalbeck, einem der \u00e4rgsten Widersacher Bruckners, der meinte, Wagner und Liszt h\u00e4tten dem Trio \u201eihren verh\u00e4ngnisvollsten Segen\u201c gegeben&#8230; Mit knapp eineinhalb Jahrhunderten Abstand wird man Kraliks Trio gewiss kein revolution\u00e4res Neut\u00f6nertum mehr attestieren, nicht einmal im Sinne Wagners und Liszts, deren Einfluss sich meines Erachtens in engen Grenzen h\u00e4lt. Aber die Keckheit, mit der die Komponistin ihren Gedanken Ausdruck verleiht, wirkt nach wie vor fesselnd. \u00c4u\u00dferlich konventionell gehalten, enthalten die vier S\u00e4tze des F-Dur-Trios zahlreiche originelle Einzelheiten. Dem klassischem Ebenma\u00df, das ihre Kritiker einforderten, geht Kralik geradezu freudig aus dem Weg. Bereits in der Exposition des Kopfsatzes l\u00e4sst sie die Musik durch geschickte Verwandlungen des Hauptmotivs und Wechsel der Satztechnik mehrfach pl\u00f6tzlich Haken schlagen. In den Ecks\u00e4tzen, wie im harmonisch besonders reichen langsamen Satz, werden die Themen bei ihrer Verarbeitung in einer Weise verfremdet, die an \u00e4hnliche Prozeduren in den (erst Jahre sp\u00e4ter entstandenen) Symphonien Gustav Mahlers erinnert. Das rastlose Scherzo hat keinen eigenen Schluss, sondern geht direkt in das kr\u00e4ftig einher schreitende Finale \u00fcber. Dass die Musik bei allem jugendlichen Drang nie weitschweifig wird, ist ein weiterer Vorzug dieses erfrischenden Werkes.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel klassizistischer gibt sich das sechs Jahre j\u00fcngere Trio in E-Dur des Schlesiers Paul Caro (1859\u20131914), der von 1880 bis 1885 bei Bruckner studierte und ihm nach Abschluss seiner Studien ein Exemplar dieses Werkes zueignete. Im Gegensatz zu Kralik setzt Caro auf innerlich einheitlich gestaltete, deutlich voneinander abgehobene Themengruppen und eine geradlinige Verarbeitung seiner Gedanken, die teils an die Wiener Klassiker gemahnen, teils von einer starken Neigung zur Folklore zeugen, namentlich zum L\u00e4ndler. Caros St\u00e4rken liegen, abgesehen von seinem grundsoliden kontrapunktischen Handwerk und seiner vornehmen Melodik, vor allem im Klanglichen: Im Adagio, mit gut 10 Minuten der bei weitem l\u00e4ngste Satz des knapp halbst\u00fcndigen Werkes, erzeugt er mit den drei Instrumenten einen vollen, warmen, nahezu orchestralen Ton; dem Scherzo stellt er eine kurze Einleitung voran, in der das Klavier glockenspielartige T\u00f6ne erzeugt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der dritte Trio-Komponist des Albums ist der aus B\u00f6hmen stammende Franz Marschner (1855\u20131932), Bruckner-Sch\u00fcler von 1882 bis 1885, ein vielseitiger Mann, der neben seiner kompositorischen T\u00e4tigkeit den Brotberuf eines Schullehrers aus\u00fcbte und mehrere philosophische Schriften verfasste. Im Gegensatz zu den viers\u00e4tzigen Trios Kraliks und Caros besteht sein Werk nur aus drei S\u00e4tzen, doch ist es mit etwa 40 Minuten deutlich l\u00e4nger. Seine wesentlich sp\u00e4tere Entstehungszeit, um 1902, merkt man ihm nicht an, da es stilistisch in vergleichbaren Bahnen wandelt. Charakterlich unterscheidet es sich von beiden anderen Trios deutlich. Man denke bei der Haupttonart c-Moll nicht an Beethoven! Marschner vermeidet rasante Tempi und l\u00e4sst sich zur Entwicklung seiner breit ausgesponnenen Gedanken viel Zeit, sodass man als geistigen Ahnherrn dieser Musik Franz Schubert wohl bezeichnen kann. Auch die gesangliche Melodik, die farbige Harmonik und die namentlich im Finale durchschlagende Neigung zu Wanderschritt-Rhythmen deuten in dessen Richtung. Sehr gl\u00fccklich verkn\u00fcpft Marschner in diesem Trio sein gro\u00dfes kontrapunktisches K\u00f6nnen mit einem ausgepr\u00e4gten Gesp\u00fcr f\u00fcr Klangfarbe und Klangf\u00fclle. Gerade der breit ausgef\u00fchrte langsame Satz gewinnt dadurch symphonische Gr\u00f6\u00dfe. Im Mittelteil des Finales verarbeitet Marschner eine Variante des Kopfsatz-Hauptthemas zu einem skurrilen Fugato, das mit seiner schwerf\u00e4llig torkelnden Rhythmik und chromatischen Melodik eine Heurigen-Szene nachzubilden scheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Johanna Ruppert, Violine, Christoph Heesch, Violoncello, und Alexander Vorontsov, Klavier, die sich zum TONALi Trio zusammengefunden haben, widmen sich hingebungsvoll der Aufgabe, die drei Trios zu neuem Leben zu erwecken. Die charakterlich sehr verschiedenen Werke werden nicht \u00fcber einen Kamm geschoren und keine unangenehmen Manierismen in die Musik hineingetragen. Die Musiker lassen sich auf den jeweiligen Personalstil ein und zeigen sich den geruhsamen Fortschreitungen Marschners nicht minder gewachsen als den abrupten Richtungswechseln Kraliks. In jeder Situation wissen sie den \u00dcberblick zu behalten und ihrem Vortrag jene Richtigkeit zu verleihen, die Koh\u00e4renz schafft und die Spannung \u00fcber das ganze Werk aufrecht erh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Trios werden durch zwei k\u00fcrzere, charakterlich stark miteinander kontrastierende Klavierwerke erg\u00e4nzt: den <em>Liebessang<\/em> von Cyrill Hynais (1862\u20131913) und die Variationen a-Moll von Alfred Stross (1858\u20131912). Hynais verband mit Bruckner nicht nur das Lehrer-Sch\u00fcler-Verh\u00e4ltnis, sondern auch k\u00fcnstlerische Zusammenarbeit: Er erstellte Klavierbearbeitungen bzw. -ausz\u00fcge mehrerer Werke Bruckners und betreute die Erstdrucke der Ersten, Zweiten und Sechsten Symphonie. Sein <em>Liebessang<\/em> erinnert stark an die Klavierdichtungen Franz Liszts. Das m\u00e4\u00dfig bewegte St\u00fcck beginnt dunkel, nach einer Tonart suchend, bl\u00fcht aber bald in schw\u00e4rmerischer, weit ausladender Melodik und sehnsuchtsvoll umherschweifenden Harmonien auf. Gewisse melodische Wendungen verraten, dass es sich um das St\u00fcck eines Wiener Komponisten handelt: Dem geraden Takt zum Trotz h\u00f6rt man gelegentlich Walzerankl\u00e4nge, und Franz Schuberts Lindenbaum steht, wie ein punktiertes Motiv anzeigt, nicht weit weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Biographie von Alfred Stross ist neben derjenigen Hans Rotts wohl die traurigste unter allen Bruckner-Sch\u00fclern. Wie der gleichaltrige Rott versank Stross in geistige Umnachtung und starb in einer psychiatrischen Anstalt. Im Gegensatz zu den verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig zahlreichen Orchesterwerken, die von Rott \u00fcberliefert sind, sind die Strossschen Symphonien, die es nachweislich gegeben hat, verschollen. Eine Anzahl seiner Klavierwerke erschien jedoch zu seinen Lebzeiten im Druck. Den Variationen op.&nbsp;15 liegt ein eigenes Thema zugrunde, \u00e4hnlich d\u00fcster gestimmt wie das entsprechende Thema aus Schuberts d-Moll-Streichquartett, das ebenfalls mit einem daktylischen Rhythmus anhebt. Im Verlauf der Variationen wird die Musik zunehmend unruhig, es entspinnt sich ein soghaftes, rastloses Kreisen um sich selbst, das nur von einer Dur-Variation in der Mitte des St\u00fcckes unterbrochen wird. Das Ende spiegelt die Stimmung des Anfangs.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auff\u00fchrungen der Solost\u00fccke durch Daniel Linton-France stehen nicht ganz auf der H\u00f6he der Darbietungen des TONALi Trios. Den weniger g\u00fcnstigen Eindruck machen die Stross-Variationen, die zu wenig vorausschauend gespielt werden. Es klingt, als vollziehe der Pianist die harmonischen Vorg\u00e4nge erst im Moment des Spielens nach. Mehrfache leichte Verschleppungen des Tempos erscheinen nicht aus der Musik heraus motiviert. Besser gelingt ihm der Hynaissche <em>Liebessang<\/em> mit seinen weiten B\u00f6gen, die dem Eindruck der Kleinteiligkeit, wie er in den Variationen aufkommt, entgegenwirken. Aber auch dieses St\u00fcck h\u00e4tte durch intensiveres Fernh\u00f6ren an Wirkung dazugewonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss bleibt noch die Frage: Was haben all diese Werke der Bruckner-Sch\u00fcler mit Bruckner zu tun? Gewiss: Die Art wie Caro seinen Kopfsatz gestaltet, n\u00e4mlich zweiteilig mit einem Durchf\u00fchrung und Reprise verschmelzenden zweiten Teil, deckt sich mit entsprechenden musiktheoretischen Aufzeichnungen Bruckners und dessen eigenen Kompositionen seit der Sechsten Symphonie. Marschner bezieht thematisch Kopf- und Finalsatz aufeinander und l\u00e4sst sein Finale mit dem Hauptthema des Kopfsatzes in der Dur-Variante enden, was nun wirklich ein typisch Brucknerscher Kunstgriff ist&#8230; Aber klingen diese Werke und die anderen tats\u00e4chlich besonders stark nach Bruckner? H\u00f6rt man ihnen an, dass ihre Komponisten beim selben Lehrer studierten? Ich meine: nein! Au\u00dfer den erw\u00e4hnten formalen \u00c4u\u00dferlichkeiten wird man vielleicht noch einzelne Wendungen finden, denen man eine N\u00e4he zu Bruckner attestieren kann, aber im Gro\u00dfen und Ganzen zeigen diese durchweg h\u00f6renswerten und wertvollen Kompositionen paradoxerweise, dass der Musikp\u00e4dagoge Anton Bruckner keine Schule im engeren Sinne herangebildet hat. Er verhalf seinen Sch\u00fclern zu handwerklicher Souver\u00e4nit\u00e4t, aber er dr\u00e4ngte ihnen seinen eigenen Stil nicht auf. Wenn sie auch gelegentlich auf das eine oder andere von Bruckner selbst angewendete Kunstmittel zur\u00fcckgriffen, so folgten die Sch\u00fcler doch in der Regel anderen Vorbildern und Traditionen. Entsprechend wird durch die Werke seiner Sch\u00fcler erst recht deutlich, wie einzigartig Bruckner als K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeit in seiner Zeit dastand.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Norbert Florian Schuck, Juli 2025]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gramola, 99295; EAN: 9003643992955 Das TONALi Trio und der Pianist Daniel Linton-France pr\u00e4sentieren Klaviertrios und Solost\u00fccke aus Anton Bruckners Sch\u00fclerkreis. Das bei Gramola erschienene Album enth\u00e4lt Kompositionen von Mathilde Kralik von Meyrswalden, Paul Caro, Franz Marschner, Cyrill Hynais und Alfred Stross. Anton Bruckners Leben wurde wesentlich durch seine T\u00e4tigkeit als P\u00e4dagoge bestimmt. 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