{"id":7280,"date":"2025-08-20T22:53:08","date_gmt":"2025-08-20T20:53:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=7280"},"modified":"2025-09-16T14:25:38","modified_gmt":"2025-09-16T12:25:38","slug":"inspirierende-erfahrungen-bei-den-raritaeten-der-klaviermusik-im-schloss-vor-husum-i","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2025\/08\/20\/inspirierende-erfahrungen-bei-den-raritaeten-der-klaviermusik-im-schloss-vor-husum-i\/","title":{"rendered":"Inspirierende Erfahrungen bei den \u201eRarit\u00e4ten der Klaviermusik im Schloss vor Husum\u201c (I)"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Das diesj\u00e4hrige Husumer Festival <\/em>\u201eRarit\u00e4ten der Klaviermusik\u201c<em> bot vom 16. bis 23.&nbsp;8.&nbsp;2025 erneut eine hochinteressante Auswahl an h\u00f6renswerten, dabei weitgehend unbekannten Werken. F\u00fcr 2025 eingeladen hatten der k\u00fcnstlerische Leiter, <\/em>Peter Froundjian\u2013 <em>siehe unser<\/em> <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2025\/08\/12\/klavierfestival-husum-2025-beginnt-am-16-august-interview-mit-dem-kuenstlerischen-leiter-peter-froundjian\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2025\/08\/12\/klavierfestival-husum-2025-beginnt-am-16-august-interview-mit-dem-kuenstlerischen-leiter-peter-froundjian\/\"><em><u>Interview<\/u><\/em><\/a> <em>\u2013 und die Stiftung Nordfriesland: Saskia Giorgini, Daniel Grimwood, Roland P\u00f6ntinen, Herbert Schuch, Aline Piboule, Mark Viner, Illia Ovcharenko und Chiyan Wong. Zus\u00e4tzlich zur angeschlossenen diesj\u00e4hrigen Ausstellung \u2013 <\/em>\u201eRonald Stevenson (1928\u20132015): Der schottische Franz Liszt\u201c<em> \u2013 gab es, wie immer, am 17.&nbsp;8. eine Matinee: Kenneth Hamilton gedachte in seinem Gespr\u00e4chskonzert des 10.&nbsp;Todestages seines ehemaligen Lehrers. Hier der erste Teil des Berichts unseres Rezensenten Martin Blaumeiser:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Rezensent besuchte zum ersten Mal das Husumer Festival, und generell muss man die f\u00fcr derartige Klaviervortr\u00e4ge wirklich optimale Atmosph\u00e4re und Akustik des sch\u00f6nen Rittersaals samt immer gl\u00e4nzend eingerichtetem Steinway-D Fl\u00fcgel loben, besucht von einem h\u00f6chst aufmerksamen, fachkundigen und dankbaren Publikum, das anscheinend keine Huster kennt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Saskia-Giorgini_3_c_Nicolai-Froundjian-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Saskia-Giorgini_3_c_Nicolai-Froundjian-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7281\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Saskia-Giorgini_3_c_Nicolai-Froundjian-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Saskia-Giorgini_3_c_Nicolai-Froundjian-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Saskia-Giorgini_3_c_Nicolai-Froundjian-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Saskia-Giorgini_3_c_Nicolai-Froundjian-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Saskia-Giorgini_3_c_Nicolai-Froundjian-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Saskia Giorgini \/ \u00a9 Nicolai Froundjian<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Konzertreihe er\u00f6ffnete am Samstag, 16.&nbsp;8., die italienische Pianistin <em>Saskia Giorgini<\/em>, die bei Leonid Margarius, Enrico Pace und Pavel Gililov studiert und u.&nbsp;a. 2016 den Internationalen Mozart-Wettbewerb in Salzburg gewonnen hat. Ihre letzten beiden CDs mit Klavierwerken <em>Franz Liszts<\/em> erhielten je einen Diapason d\u2019Or, und der erste Teil ihres Programms widmete sich ausschlie\u00dflich einer Reihe von nat\u00fcrlich eher selten zu h\u00f6renden Werken der sp\u00e4ten Reifezeit des Komponisten, namentlich aus den Jahren 1865 bis 1885. Noch am bekanntesten davon d\u00fcrfte das 6. St\u00fcck aus den <em>Ann\u00e9es de pelerinage (Troisi\u00e8me ann\u00e9e) <\/em>sein: Wie in ihrer gesamten Darbietung gl\u00e4nzte Giorgini in <em>Sunt lacrimae rerum <\/em>mit einer geradezu perfekten Balance zwischen Haupt- und Nebenstimmen sowie gro\u00dfartigem dramaturgischen \u00dcberblick \u00fcber die zumeist von tiefem Ernst, Trauer und Melancholie oder gar Selbstzweifel getragene Musik. Ebenso lobenswert erschien ihre sehr geschickte Pedalisierungskunst, gerade auch bei rezitativischen Stellen: eine vollkommene Illusion von Legato-Kantabilit\u00e4t. Liszt verzichtet in den hier dargebotenen St\u00fccken trotz des erwartbar hohen technischen Anspruchs \u2013 abgesehen vom bewusst einfach gesetzten <em>Kleinen Klavierst\u00fcck As-Dur <\/em>aus S.192 \u2013 komplett auf \u00e4u\u00dferliche Virtuosit\u00e4t, selbst bei der 3. Trauerode <em>\u201eLe triomphe fun\u00e8bre de Tasse\u201c<\/em> \u00fcber Material aus seiner symphonischen Dichtung <em>Tasso<\/em>. Umso mehr freute man sich \u00fcber klar vermittelte Emotionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rest von Giorginis Vortrag besch\u00e4ftigte sich \u2013 Liszts <em>5 Ungarische Volkslieder <\/em>eingeschlossen\u2013 mit kunstvollen Bearbeitungen zumeist folkloristischer Ges\u00e4nge, im zweiten Teil von <em>Amy Beach <\/em>und <em>Percy Grainger.<\/em> Beachs Zyklus von vier Inuit-Ges\u00e4ngen, <em>Eskimos <\/em>op.&nbsp;64, darf als Rarit\u00e4t gelten; ihre westliche Harmonisierung w\u00fcrde man heute wohl als \u201ekulturelle Aneignung\u201c brandmarken. Giorgini sp\u00fcrte hierbei, wie auch im folgenden <em>Omaha Tribal Dance <\/em>(aus op.&nbsp;83) jedoch ganz dem Gehalt der Melodien nach, arbeitete deren unterschiedliche Charaktere und unverstellte, schlichte Sch\u00f6nheit heraus. <em>A Hermit Trush at Eve <\/em>op.&nbsp;92,1 mit seinem das Gef\u00fchl von Freiheit verstr\u00f6mendem Drosselgesang in der rechten Hand wurde zu einem der H\u00f6hepunkte des Abends. Aus der sehr detaillierten Notation Graingers \u2013 insbesondere im <em>Lullaby <\/em>(aus <em>\u201e<\/em><em>Tribute to Foster\u201c<\/em>) mit fein ziselierten \u201eGlasharmonikakl\u00e4ngen\u201c als Begleitung, wo die beiden H\u00e4nde teils asynchron, aber eben gleichzeitig beschleunigen <em>und <\/em>abbremsen \u2013 zauberte Giorgini ein wohliges Klangbad, vermied aber die ebenfalls vom Komponisten angestrebten extremen Dynamikunterschiede.<\/p>\n\n\n\n<p>Geniale Volksliedbearbeitungen und intelligente Opernparaphrasen nahmen im bedeutenden Klavierwerk des Schotten <em>Ronald Stevenson <\/em>(1928\u20132015) einen breiten Raum ein und setzten so bis ins 21. Jahrhundert die Transkriptionskunst Liszts fort. F\u00fcr die diesj\u00e4hrige kleine Ausstellung <em>\u201eDer schottische Franz Liszt\u201c <\/em>hatte Prof. <em>Monika Hennemann <\/em>(Cardiff) u.\u00a0a. von Stevensons Witwe einige ganz besondere Leihgaben erhalten, und <em>Kenneth Hamilton <\/em>trug in seiner Matinee am 17.\u00a08. nicht nur \u2013 zweisprachig \u2013 einige recht humorvolle Anekdoten vor, sondern selbstredend typische Kostproben aus Stevensons vielschichtigem Schaffen. Hamilton demonstrierte etwa die Verwendung von Obertoneffekten in den <em>Three Scottish Ballads <\/em>und dem <em>Heroic Song for Hugh MacDiarmid<\/em> sowie eine der Referenzen Stevensons an Henry Purcell (<em>Little Jazz Variations on Purcell\u2019s \u201eNew Scotch Tune\u201c<\/em>). Wirklich begeistert aufgenommen wurden dann zwei pianistische Schwergewichte: Die zum 100. Todesjahr Liszts entstandene <em>Symphonic Elegy <\/em>\u2013 mit zahlreichen Allusionen auf Liszt, Chopin usw. \u2013 sowie das auf einer pentatonischen keltischen Melodie aufbauende St\u00fcck <em>Beltan Bonfire <\/em>mit vielf\u00e4ltigen Bez\u00fcgen, darunter einer feinen Anspielung auf die Feuer-\/Wasserprobe aus der <em>Zauberfl\u00f6te<\/em>. Insgesamt geriet Hamiltons kr\u00e4ftig entschiedener Vortrag etwas zu sehr in den Forte-Bereich; und waren die Stevenson-Bearbeitungen von Novellos <em>\u201eWe\u2019ll Gather Lilacs\u201c<\/em> und Richard Taubers Erfolgsschnulze <em>\u201eMy Heart and I\u201c <\/em>eigentlich bereits programmierte, hinrei\u00dfend effektvolle Zugaben, entt\u00e4uschte der Pianist mit Busonis Bearbeitung von Chopins As-Dur-Polonaise: viel zu schnell, nerv\u00f6s und die Absichten Busonis fast schon b\u00f6sartig entstellend \u2013 v\u00f6llig unn\u00f6tig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Daniel-Grimwood-5_c_Thomas-Lorenzen-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Daniel-Grimwood-5_c_Thomas-Lorenzen-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7282\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Daniel-Grimwood-5_c_Thomas-Lorenzen-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Daniel-Grimwood-5_c_Thomas-Lorenzen-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Daniel-Grimwood-5_c_Thomas-Lorenzen-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Daniel-Grimwood-5_c_Thomas-Lorenzen-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Daniel-Grimwood-5_c_Thomas-Lorenzen-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Daniel Grimwood \/ \u00a9 Thomas Lorenzen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Konzert des Briten <em>Daniel Grimwood <\/em>am Sonntagabend erklang zun\u00e4chst ein recht einf\u00e4ltiges, ganz in der Tradition der Wiener Klassik stehendes <em>Rondo <\/em>der aus dem heutigen Bad T\u00f6lz stammenden Komponistin <em>Josepha von Fladt <\/em>(geb. Kanzler, 1778\u20131843), die \u2013 zusammen mit C.&nbsp;M. von Weber und Meyerbeer \u2013 noch beim ber\u00fchmten Abb\u00e9 Georg Joseph Vogler ausgebildet worden war. Dies war wohl als Einstimmung auf die folgenden Kompositionen ihres ber\u00fchmtesten Sch\u00fclers, <em>Adolph Henselt <\/em>(1814\u20131889), gedacht: Nach dessen ersten kompositorischen Gehversuchen bei Fladt f\u00fchrte der Weg des hochbegabten Pianisten \u00fcber Studien bei Johann Nepomuk Hummel (Weimar) und Sigismund Thalberg (Wien) 1838 bis zur Position des Hofpianisten beim russischen Zaren. Henselts Klavierkonzert galt bis um 1910 als wegweisender Gattungsbeitrag. Schon bei den drei Beispielen seiner gef\u00e4lligen Salonmusik \u00fcberzeugte Grimwood mit einem enormen, immer zielf\u00fchrend eingesetzten Dynamikumfang und einer auffallend individuellen, dabei schl\u00fcssig die harmonischen Verl\u00e4ufe unterst\u00fctzenden Agogik, noch mehr bei Henselts <em>Deux Romances<\/em>, zwei in jeder Hinsicht fein gearbeiteten Transkriptionen von Liedern des damals in Russland beliebten Grafen Michail Wielhorsky.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem kurzen <em>Dreaming<\/em> op.&nbsp;15,3 von <em>Amy Beach<\/em> dann eine echte Entdeckung: die noch v\u00f6llig unbekannte Klaviermusik von <em>Carl Baermann junior <\/em>(1839\u20131913), einem Sohn des gleichnamigen ber\u00fchmten M\u00fcnchner Klarinettisten, dem u.&nbsp;a. Mendelssohn Konzertst\u00fccke f\u00fcr Klarinette &amp; Bassetthorn gewidmet hatte. Carl jr. wirkte erfolgreich im Liszt-Umfeld und ging 1881 nach Boston, war dort etwa ein Lehrer von Amy Beach. Grimwoods Darbietung von f\u00fcnf seiner <em>12 Et\u00fcden<\/em> op.&nbsp;4 (1877) \u2013 musikalisch hochwertig und technisch auf einem Niveau zwischen Chopin und Rachmaninow angesiedelt \u2013 hinterlie\u00df bereits gr\u00f6\u00dferes Erstaunen. Die sp\u00e4te, auch formal recht komplexe <em>Polonaise path\u00e9tique <\/em>(1913) erwies sich gar als, freilich r\u00fcckw\u00e4rtsgewandtes, Meisterwerk; mit geschicktem, anspruchsvollem Klaviersatz und dramatischer Emotionalit\u00e4t, deren weitgespannten Entwicklungsprozess der Brite mit gro\u00dfer \u00dcbersicht absolut faszinierend nachzeichnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Dirigenten und Pianisten <em>Eduard Sch\u00fctt<\/em> (1856\u20131933) kennt man allenfalls einige Paraphrasen von Walzern Johann Strau\u00df\u2018. Im dreis\u00e4tzigen, empfindungsreichen <em>Au bal <\/em>op.&nbsp;75 (ca. 1905) begegnet der Komponist der gesellschaftlichen Institution des Tanzsaals schon fast wie einem Relikt einer untergehenden Epoche. <em>Charles-Marie Widor<\/em> (1844\u20131937) beschr\u00e4nkte sich keineswegs nur auf Orgelwerke, sondern schrieb Musik aller Gattungen. Sein <em>Carnaval <\/em>op.&nbsp;61 ist ein umfangreicher (65 Partiturseiten!) 12-teiliger Klavierzyklus von Charakterst\u00fccken, thematisch jedoch nicht so geschlossen wie Schumanns gleichnamiges Opus. So k\u00f6nnte man aus diesem Werk fraglos Nummern einzeln auff\u00fchren. Technisch schwierig, auch weil pianistisch ungeschickter als etwa Liszt oder gar Godowsky, sind die mittleren S\u00e4tze 4-10 quasi in Tanzformen gegossene Nationalportr\u00e4ts, leider eher stereotyp und allesamt zu lang geraten; Grimwood erlaubte sich hier zwei, drei kleine K\u00fcrzungen. Bei den \u00e4u\u00dferen St\u00fccken \u2013 von eigenwilligem, bisweilen bizarrem Charme, zudem klanglich beeindruckend \u2013 gelang dem Pianisten, den Funken aufrichtig \u00fcberspringen zu lassen: mehr als nur anerkennender Applaus f\u00fcr einen wahren Kraftakt. Obwohl Liszts Transkription von <em>Isoldes Liebestod <\/em>in seiner orchestralen Wirkung nach wie vor st\u00e4rker sein mag, gelang es Grimwood mit seiner Zugabe der Wagner-Bearbeitung von <em>Moritz Moszkowski<\/em>, deren Qualit\u00e4ten \u2013 sie ist pianistisch deutlich virtuoser und strukturell enorm klar \u2013 optimal herauszuarbeiten: ein bemerkenswerter Abend.<\/p>\n\n\n\n<p>(Zur Fortsetzung <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2025\/08\/23\/inspirierende-erfahrungen-bei-den-raritaeten-der-klaviermusik-im-schloss-vor-husum-ii\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2025\/08\/23\/inspirierende-erfahrungen-bei-den-raritaeten-der-klaviermusik-im-schloss-vor-husum-ii\/\">siehe hier<\/a>!)<br \/><\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Martin Blaumeiser, 19. August 2025]<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das diesj\u00e4hrige Husumer Festival \u201eRarit\u00e4ten der Klaviermusik\u201c bot vom 16. bis 23.&nbsp;8.&nbsp;2025 erneut eine hochinteressante Auswahl an h\u00f6renswerten, dabei weitgehend unbekannten Werken. F\u00fcr 2025 eingeladen hatten der k\u00fcnstlerische Leiter, Peter Froundjian\u2013 siehe unser Interview \u2013 und die Stiftung Nordfriesland: Saskia Giorgini, Daniel Grimwood, Roland P\u00f6ntinen, Herbert Schuch, Aline Piboule, Mark Viner, Illia Ovcharenko und Chiyan &hellip; <a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2025\/08\/20\/inspirierende-erfahrungen-bei-den-raritaeten-der-klaviermusik-im-schloss-vor-husum-i\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Inspirierende Erfahrungen bei den \u201eRarit\u00e4ten der Klaviermusik im Schloss vor Husum\u201c (I)<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[5374,4527,5376,5378,5367,5377,266,5366,5375,5373,110,5362,3208,5364,5365],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7280"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7280"}],"version-history":[{"count":10,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7280\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7347,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7280\/revisions\/7347"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}