{"id":7403,"date":"2025-11-02T22:09:20","date_gmt":"2025-11-02T21:09:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/?p=7403"},"modified":"2026-02-13T18:14:27","modified_gmt":"2026-02-13T17:14:27","slug":"paul-buettner-wiederentdeckung-eines-sinfonikers-von-rang","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.the-new-listener.de\/index.php\/2025\/11\/02\/paul-buettner-wiederentdeckung-eines-sinfonikers-von-rang\/","title":{"rendered":"Paul B\u00fcttner &#8211; Wiederentdeckung eines Sinfonikers von Rang"},"content":{"rendered":"\n<p>cpo 555 482-2; EAN: 7 61203 54822 4<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Buettner-2-cpo.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Buettner-2-cpo-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7404\" width=\"439\" height=\"439\" srcset=\"http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Buettner-2-cpo-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Buettner-2-cpo-300x300.jpg 300w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Buettner-2-cpo-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Buettner-2-cpo-768x768.jpg 768w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Buettner-2-cpo-1536x1536.jpg 1536w, http:\/\/www.the-new-listener.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Buettner-2-cpo.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 439px) 100vw, 439px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Das Osnabr\u00fccker Label CPO stellt drei Orchesterwerke des Dresdner Komponisten Paul B\u00fcttner vor. Die zweite seiner vier Sinfonien und die <\/em><em>Vision<\/em><em> liegen damit erstmals auf CD vor, gekoppelt mit der <\/em><em>Heroischen Ouvert\u00fcre<\/em><em>. Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt wird geleitet von J\u00f6rg-Peter Weigle.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zwar d\u00fcrfte der Name des Komponisten Paul B\u00fcttner (1870\u20131943) den meisten Musikfreunden nach wie vor eher wenig bekannt sein, aber immerhin kann man mittlerweile doch von einer veritablen kleinen B\u00fcttner-Renaissance sprechen, die sich im Wesentlichen innerhalb der letzten f\u00fcnf Jahre ereignet hat. Dass dies ist so, hat sehr viel mit dem Dirigenten, Musikjournalisten und unerm\u00fcdlichen Initiator musikalischer Entdeckungen abseits der Konventionen Christoph Schl\u00fcren zu tun: Schl\u00fcrens Label Aldil\u00e0 Records war es, das zun\u00e4chst seine <em>Triosonate<\/em> f\u00fcr Streichtrio (mit dem Trio Montserrat) und dann eine Streichorchesterversion seines (einzigen) Streichquartetts herausgebracht hat; beide CDs sind auf dieser Seite besprochen worden. Und erneut Schl\u00fcren zeichnet auch f\u00fcr den Begleittext der vorliegenden CPO-Neuerscheinung verantwortlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Um einmal mehr in aller K\u00fcrze die biographischen Eckdaten zu umrei\u00dfen: Paul B\u00fcttner, geboren und auch verstorben in Dresden, war ein Sch\u00fcler Draesekes am Dresdner Konservatorium, wo er sp\u00e4ter (mit Unterbrechungen) auch selbst wirkte, zun\u00e4chst als Chorgesangslehrer, dann au\u00dferdem als Lehrer f\u00fcr Musiktheorie, ab 1918 auch u.&nbsp;a. f\u00fcr Komposition und Orchesterdirigieren und schlie\u00dflich ab 1924 als dessen k\u00fcnstlerischer Leiter. Seinen relativ sp\u00e4ten Durchbruch als Komponist erlebte B\u00fcttner 1915 mit der Urauff\u00fchrung seiner Dritten Sinfonie im Leipziger Gewandhaus unter der Leitung von Arthur Nikisch, zu einem Zeitpunkt also, als er bereits mit der Komposition seiner vierten und letzten Sinfonie begonnen hatte. Sozialdemokrat, in der Arbeiterbewegung engagiert und mit einer j\u00fcdischen Pianistin verheiratet, wurde er nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten aller \u00c4mter enthoben. Nach dem Krieg wurde sein Schaffen bis zu einem gewissen Grad in der DDR gepflegt, auch auf Initiative seiner Frau Eva, und seine Vierte Sinfonie auf Schallplatte eingespielt. In Westdeutschland hat B\u00fcttners Musik nach dem Krieg keine Rolle gespielt, und sp\u00e4testens seit der Wende, auch in der DDR wohl eher schon etwas fr\u00fcher, ist es still um ihn geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcttners Schaffen ist nicht sehr umfangreich; die Orchestermusik nimmt darin einen prominenten Platz ein. In ihrem Zentrum stehen vier Sinfonien, von denen allesamt Aufnahmen aus DDR-Zeiten vorliegen. Auf Schallplatte ver\u00f6ffentlicht wurde indes wie erw\u00e4hnt nur die Vierte Sinfonie, und diese Aufnahme wurde 2001 vom schwedischen Label Sterling auf CD wiederver\u00f6ffentlicht, nun gemeinsam mit der <em>Heroischen Ouvert\u00fcre<\/em> \u2013 lange Zeit der einzige erh\u00e4ltliche Tontr\u00e4ger mit Musik B\u00fcttners. Insofern legt CPO mit dem neuen Programm das insgesamt zweite Album mit Orchesterwerken B\u00fcttners vor, wobei die <em>Heroische Ouvert\u00fcre<\/em> zum zweiten Mal auf CD erscheint, <em>Pr\u00e4ludium, Fuge und Epilog. Eine Vision<\/em> meines Wissens hier zum ersten Mal \u00fcberhaupt eingespielt wird und die <em>Zweite Sinfonie<\/em> ihre Erstver\u00f6ffentlichung auf Tontr\u00e4ger erf\u00e4hrt \u2013 Pionierarbeit also.<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcttners <em>Sinfonie Nr.&nbsp;2 G-Dur<\/em>, entstanden 1902, hat Karl Laux als \u201edie fr\u00fchlingshaft helle unter den vier Geschwistern\u201c bezeichnet, eine treffende Beschreibung eines in der Tat von heiteren, beschwingten, mitunter geradezu euphorischen T\u00f6nen dominierten Werks, das ohne wirklichen langsamen Satz auskommt und fast durchg\u00e4ngig in seiner \u201ehellen\u201c Grundtonart G-Dur gehalten ist (nur die langsame Einleitung zum Finale sorgt f\u00fcr dunkler get\u00f6nte Kontraste). Eher ungew\u00f6hnlich f\u00fcr ein Sinfonieallegro dabei die Vortragsanweisung \u201eaffetuoso\u201c im ersten Satz, die aber das sich schw\u00e4rmerisch emporwindende Hauptthema doch passend charakterisiert. Dass B\u00fcttner eigentlich weder Brahms noch Bruckner wirklich nahesteht, sondern eher seinem Lehrer Draeseke und, ohne retrospektiv zu wirken, zum Teil deutlich an Beethoven ankn\u00fcpft, zeigt ganz besonders das kr\u00e4ftig-zupackende Scherzo, w\u00e4hrend im Trio B\u00fcttners volkst\u00fcmliche Seite zum Tragen kommt. F\u00fcr die von Laux aufgezeigten L\u00e4ndler-Ankl\u00e4nge fehlt hier eigentlich der Dreiertakt, ich w\u00fcrde bei der besagten t\u00e4nzerischen Episode eher an eine kleine Polka denken, auf jeden Fall an eine l\u00e4ndlich-pittoreske Tanzszene, allerdings inmitten eines von erheblichem Momentum vorangetriebenen echt sinfonischen Scherzos.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Finale ist hier in der sogenannten \u201eerweiterten Fassung\u201c eingespielt, wobei nicht v\u00f6llig klar ist, ob es sich dabei um die Erstfassung oder die Revision des Satzes handelt. Beide Varianten sind denkbar, also eine nachtr\u00e4gliche Straffung oder aber B\u00fcttners Absicht, dem nach der langsamen Einleitung folgenden Kehraus-Finale mehr Gewicht zu verleihen. In der Tat l\u00e4sst das bunte Treiben dieser <em>Introduzione, Variazioni e Finale<\/em> durchaus an Haydn denken, auch der schon genannte volkst\u00fcmliche Tonfall scheint immer wieder durch. Dabei ist die Struktur des Satzes tats\u00e4chlich nicht unkomplex, denn weder k\u00f6nnte man eine eindeutige Variationenfolge identifizieren noch ein schulbuchm\u00e4\u00dfiges Rondo: die Konturen vermischen sich, variiert wird hier eigentlich durchg\u00e4ngig. Dabei ist B\u00fcttner ein fabelhafter Orchestrator, in aller Regel auf Basis der klassischen Orchesterbesetzung, beim Auftragen von Farben also eher umsichtig und wohldosiert, Effekte wie in den burlesk-humorigen Schlusstakten der Sinfonie sehr bewusst disponierend. Dass die 36 Minuten dieser Sinfonie wie im Flug vergehen (so Schl\u00fcren im Beiheft), ist jedenfalls Tatsache, ebenso, dass etliche Themen und Motive dieses Werks so einpr\u00e4gsam geraten sind, dass sie noch lange im Ged\u00e4chtnis des H\u00f6rers ihren Widerhall finden. Eine enorm kurzweilige, vergn\u00fcgliche Sinfonie, obwohl zugleich so gewichtig, dass man nicht auf die Idee k\u00e4me, sie in die N\u00e4he eines Divertimentos zu r\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden weiteren Orchesterwerke auf der CD stammen aus den 1920ern, geh\u00f6ren also zu B\u00fcttners sp\u00e4ten Orchesterwerken (danach folgte nur noch 1937 das <em>Konzertst\u00fcck<\/em> f\u00fcr Violine und Orchester). <em>Pr\u00e4ludium, Fuge und Epilog. Eine Vision<\/em>, 1922 komponiert, wurde urspr\u00fcnglich unter dem Titel <em>Sinfonische Phantasie. Der Krieg<\/em> konzipiert; man darf das Werk also wohl als k\u00fcnstlerische Reaktion auf den Ersten Weltkrieg deuten, wobei B\u00fcttner hier ebenso wie in der <em>Heroischen Ouvert\u00fcre<\/em> allerdings auf konkrete Programme verzichtet hat \u2013 allzu direkte Deutungen erscheinen somit wenig angemessen. Dahinter verbirgt sich ein ohne Unterbrechungen gespieltes, psychologisch komplexes Triptychon. Das Werk geht von einer Atmosph\u00e4re des Ungewissen, latent Bedrohlichen aus, eine Art langsame Einleitung, die ein kreisendes Motiv vorstellt. Nach einer Weile lichten sich die Nebel, und es ert\u00f6nt, gl\u00e4nzend orchestriert (hier kann man vielleicht sogar ein wenig ans Richard Strauss denken, mit dem B\u00fcttner freilich insgesamt wenig gemein hat), ein forscher kleiner Marsch; die Musik setzt sich sozusagen in Bewegung. Mit der Fuge an zweiter Stelle (ihr Thema greift das kreisende Motiv vom Beginn abgewandelt wieder auf) beginnt das dezidiert konflikthafte Zentrum des Werks. Nach einer Weile scheint die R\u00fcckkehr des Marsches eingeleitet zu werden, doch dies erweist sich als T\u00e4uschung, vielmehr folgt ein Moment br\u00fctend-d\u00fcsteren Innehaltens, bevor die Fuge wieder beginnt und am Ende doch erneut nur in Agonie m\u00fcndet. Der kurze Epilog \u00f6ffnet dann die Tore zu helleren, vers\u00f6hnlicheren Kl\u00e4ngen, vielleicht eine Vision des Friedens in zarten Farben, bevor die letzte Minute des Werks auch dies wieder zur\u00fccknimmt und zur fatalistischen Atmosph\u00e4rik des Beginns zur\u00fcckf\u00fchrt, inklusive des kreisenden e-moll-Motivs, das das Werk in d\u00fcsterer Stimmung beendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <em>Heroische Ouvert\u00fcre<\/em>, 1925 entstanden, ist nicht unbedingt das k\u00e4mpferische, Heldentaten beschw\u00f6rende St\u00fcck, das der Titel vielleicht suggeriert, sondern eher eine von frischem Optimismus dominierte, wirkungsvolle Konzertouvert\u00fcre. Eine kurze Einleitung in c-moll bereitet die B\u00fchne f\u00fcr ein Allegro (in C-Dur), das von einem kraftvoll emporschnellenden Thema beherrscht wird, das gleichzeitig eine gewisse klassizistische Note besitzt und daf\u00fcr sorgt, dass diese Ouvert\u00fcre auf den ersten Blick eventuell als das traditionellste der drei Werke anmuten mag. Gleichzeitig besitzt sie alles, was f\u00fcr B\u00fcttner typisch ist, insbesondere die unkonventionelle Behandlung der Form, denn ein klassisches Sonatenallegro ist sie keinesfalls, sondern transformiert ihr Material fortw\u00e4hrend, sodass sich das meiste eben nicht ohne weiteres wiederholt, sondern abgewandelt wiedererscheint oder g\u00e4nzlich verschwindet (zwar v\u00f6llig anders geartet, kamen mir dabei Boris Tschaikowskis Bemerkungen zu seiner <em>Sewastopoler Sinfonie<\/em> in den Sinn, die ihr Material ganz \u00e4hnlich einem Prozess fortw\u00e4hrenden Wandels unterzieht). Ich hege nach wie vor den Verdacht, dass es sich bei dem Thema, das in der vorliegenden Aufnahme ab 7:35 erstmals zu h\u00f6ren ist, um ein bekanntes Lied handeln k\u00f6nnte, es gelang mir bislang jedoch nicht, dies zu erh\u00e4rten; auf jeden Fall aber zitiert B\u00fcttner kurz Carl Maria von Webers <em>L\u00fctzows wilde Jagd<\/em>. Bemerkenswert nicht zuletzt die mannigfaltigen motivisch-thematischen Verkn\u00fcpfungen, die der vermeintlich kaleidoskopischen Anlage der Ouvert\u00fcre tats\u00e4chlich eine betr\u00e4chtliche Stringenz verleihen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt unter seinem (mittlerweile auch schon wieder) ehemaligen Chefdirigenten J\u00f6rg-Peter Weigle liefert solide, routinierte Interpretationen von B\u00fcttners Musik. Dabei gelingen die drei Werke durchaus unterschiedlich gut: vergleicht man etwa die Aufnahme der <em>Heroischen Ouvert\u00fcre<\/em> mit der alten Einspielung unter Hans-Peter Frank, so ist Weigles Lesart zwar die \u201ekorrektere\u201c (wohingegen Frank gewisse K\u00fcrzungen vornimmt), aber auch die weniger inspirierte. Das Feuer, das Frank etwa zu Beginn des Allegro zu entfachen versteht, findet man bei Weigle nicht, die Streichertremoli, die bei Frank die Musik vorantreiben, wirken hier eher beil\u00e4ufig. So verliert die Ouvert\u00fcre an Spannung und wirkt letztlich blasser, als sie eigentlich ist. Deutlich besser ger\u00e4t die <em>Vision<\/em>, vielleicht auch angesichts ihrer offensichtlicheren Dramatik und dunkleren Expressivit\u00e4t. Die Einspielung der Sinfonie bewegt sich zwischen diesen beiden Polen. Gerhard Pfl\u00fcgers alte Aufnahme aus dem Jahr 1951 (der die Neueinspielung nat\u00fcrlich bereits durch ein Mehr als Details aufgrund der wesentlich besseren Klangqualit\u00e4t \u00fcberlegen ist) ist insgesamt die schwung- und elanvollere, auf der anderen Seite schafft Weigles gesetzteres Tempo u.&nbsp;a. im Trio des Scherzos Raum f\u00fcr ein gem\u00fctvolleres Ausloten der Volksmusikepisode, die bei Pfl\u00fcger etwas gehetzt wirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Schl\u00fcrens umf\u00e4nglicher, sowohl in der Breite als auch in der Tiefe profund informierender und einordnender, die Charakteristika der Tonsprache B\u00fcttners eingehend diskutierender Begleittext ist dabei einmal mehr nachdr\u00fccklich zu empfehlen. Sehr erfreuliche (Neu-) Entdeckungen von Musik eines Komponisten, von dem man in den kommenden Jahren hoffentlich noch mehr zu h\u00f6ren bekommt \u2013 vielleicht ja sogar eine weitgehend komplette Werkschau der Kammer- und Orchestermusik.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[Holger Sambale, November 2025]<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>P.S.: Bei dem von mir in der\u00a0<em>Heroischen Ouvert\u00fcre<\/em>\u00a0gesuchten Lied handelt es sich um die Romanze\u00a0<em>Partant pour la Syrie<\/em>\u00a0von Hortense de Beauharnais. F\u00fcr den entsprechenden Hinweis bedanke ich mich herzlich bei Franz Groborz.<\/p>\n\n\n\n<p>Holger Sambale<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>cpo 555 482-2; EAN: 7 61203 54822 4 Das Osnabr\u00fccker Label CPO stellt drei Orchesterwerke des Dresdner Komponisten Paul B\u00fcttner vor. Die zweite seiner vier Sinfonien und die Vision liegen damit erstmals auf CD vor, gekoppelt mit der Heroischen Ouvert\u00fcre. 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